Aktuelles

  • European Job Day 2014

    Arbeitslandesrätin Martha Stocker (Bildmitte) beim heutigen European Job Day

    Das Arbeitsvermittlungszentrum Bozen hat heute (20. November) wieder den European Job Day organisiert. Schüler, Jugendliche und Erwachsene konnten sich dabei über die Arbeitssuche, Praktika, den Freiwilligendienst und Sprachaufenthalte im europäischen Ausland informieren.

  • 15. Alpines Kolloquium für Sicherheit und Gesundheit auf Baustellen

    Stefano Parrichini, Vizepräsident des Paritätischen Komitees im Bauwesen, Arbeitslandesrätin Martha Stocker, Helmuth Sinn, Direktor der Landesabteilung für Arbeit, und Claudio Corrarati, Präsident des Paritätischen Komitees

    Im Oktober fand in Bozen die 15. Ausgabe des Alpinen Kolloquiums statt. Es handelt sich um ein jährliches Treffen mit Arbeitssicherheitsexperten aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Südtirol. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden heute (20. November) die Ergebnisse des diesjährigen Kolloquiums vorgestellt.

  • ASTAT nimmt Arbeitnehmer unter die Lupe: Zahl steigt, Bruttolohn sinkt

    167.017 Arbeitnehmer gab’s 2012 in der Südtiroler Privatwirtschaft. Das sind 10.160 Arbeitnehmer mehr als noch 2007, was einer Zunahme um 6,5 Prozent entspricht. Dies hat das Landesstatistikinstitut ASTAT errechnet, das sich nicht nur die Anzahl der Arbeitnehmer, sondern auch deren Entlohnung angesehen hat: Zwischen 2007 und 2011 ist der Bruttolohn inflationsbereinigt um ein Prozent gesunken.

  • Arbeitssicherheit: LRin Stocker trifft Vertreter staatlicher Kommissionen

    Guido Maccacaro (Koordinierungskommission der technischen Strukturen), Ivo Paris (Arbeitsgruppe Ausbildung), Martin Mair (Nationales Konsultierungskomitee), Philipp Moser (SWR), Landesrätin Martha Stocker und Sieghard Flader (Arbeitsgruppe Bau)

    Zu einem Erfahrungsaustausch traf sich Arbeitslandesrätin Martha Stocker kürzlich mit den Südtiroler Vertretern in den staatlichen Kommissionen in Sachen Arbeitssicherheit. Anwesend war auch Philipp Moser, Präsident des Südtiroler Wirtschaftsringes. Künftig sollen regelmäßige Treffen stattfinden.

  • Mobilitätsliste: mehr Eingetragene, aber viele finden schnell wieder Arbeit

    Die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt hat die neue Ausgabe der Arbeitsmarkt News herausgebracht: Die Situation zeigt Licht- und Schattenseiten. Schwierig ist die Lage weiterhin in der Baubranche.

  • European Job Day 2014 - Infonachmittag für Jugendliche

    Für junge Menschen, die im Ausland arbeiten oder studieren wollen, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Das Arbeitsvermittlungszentrum Bozen organisiert daher am Donnerstag, 20. November, den European Job Day 2014, bei dem sich Interessierte über Arbeitssuche, Praktika, den Europäischen Freiwilligendienst und Zivildienst im Ausland sowie über Sprachaufenthalte informieren können.

  • Pressekonferenz: Arbeitssicherheit auf dem Bau (20. November)

    Da die Arbeitssicherheit vor den Ländergrenzen nicht halt macht, findet im Rahmen des "Alpinen Kolloquiums" seit dem Jahr 2000 jährlich ein Treffen mit Arbeitssicherheitsexperten aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Südtirol statt. Im Rahmen einer Pressekonferenz werden die Ergebnisse des diesjährigen Alpinen Kolloquiums, das Anfang Oktober in Bozen stattfand, präsentiert.

  • Rettung für MEMC-Sunedison in Sicht

    Aufatmen beim Land und bei der Belegschaft von Sunedison: Die Arbeitsplätze im Unternehmen sind gesichert. Ein Übernahmeunternehmen für MEMC-Sunedison konnte gefunden werden, und schon bald wird auch die Produktion wieder aufgenommen. Das Land sichert seine Unterstützung in der Übergangsphase zu.

  • Arbeiten in Bayern: Informationsnachmittage für Kinderbetreuerinnen

    In Südtirol ausgebildete Kinderbetreuerinnen sind auch im europäischen Ausland sehr gefragt. Im Sommer gab es in Bozen einen Informationsnachmittag einer deutschen Personalvermittlungsagentur, seitdem haben bereits vier Kinderbetreuerinnen aus Südtirol eine Arbeit in München gefunden. Nun wird dieser Informationsnachmittag in Brixen und Bozen wiederholt.

  • Arbeitsrecht: Mutterschutz in Südtirol, Tirol und Graubünden im Vergleich

    Unter den Teilnehmern der heutigen Tagung zum Mutterschutz in Südtirol, Tirol und Graubünden waren auch Waltraud Deeg (1. v.l.), Landesrätin für Personal, und Martha Stocker (2. v.l.), Landesrätin für Arbeit und Soziales

    Im Rahmen einer Tagung haben heute (6. November) Referenten aus Tirol, Graubünden und Südtirol die arbeitsrechtlichen Bestimmungen im Bereich des Mutterschutzes der jeweiligen Länder vorgestellt und miteinander verglichen. Das Ergebnis: Jedes Modell weist Vor- und Nachteile auf, insgesamt genießen Mütter in Tirol und Südtirol mehr Rechte als in der Schweiz.