FAQ

Liste der Fragen und Antworten

[Sommerpraktika und Ausbildungs- und Orientierungspraktika]
Welche Pflichten hat die aufnehmende Struktur im Fall eines Arbeitsunfalles?

Gemäß Artikel 2, Absatz 1, Buchstabe a) des Gesetzesvertretenden Dekretes Nr. 1/2008, ist die Praktikantin bzw. der Praktikant im Fall eines Arbeitsunfalles einer Arbeitnehmerin bzw. einem Arbeitnehmer gleichgestellt. Der Arbeitgeber hat demnach die Pflicht, den Arbeitsunfall umgehend an das Vorsorgeinstitut für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten INAIL und an den designierten Tutor der Abteilung Arbeit zu melden. Bei besonders schweren Unfällen ist die Quästur zu verständigen.  

  • Nummer:  103
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 12.8.2019

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Welche Personen haben Anspruch auf ein Anvertrauungsabkommen?
Das Anvertrauungsabkommen ist für Menschen im erwerbsfähigen Alter gedacht, welche aufgrund einer Behinderung nicht die Voraussetzungen haben, sich eigenständig eine Arbeit zu verschaffen, wie vom zuständigen Fachdienst des Sanitätsbetriebes bescheinigt. Dieser Fachdienst begleitet das Arbeitseingliederungsprojekt gemeinsam mit dem Arbeitsamt.
  • Nummer:  105
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Arbeitssicherheit / Leiter des Arbeitsschutzdienstes]
Muss der Arbeitgeber einen Sicherheitskurs besuchen?

Im Falle, dass der Arbeitgeber persönlich die Aufgabe des Leiters des Arbeitsschutzdienstes  übernehmen möchte (nur für Handwerks-, Industriebetriebe, sowie Landwirtschaftliche und Viehhaltungsbetriebe mit  bis zu 30 Beschäftigten, Fischereibetriebe mit bis zu 20 Beschäftigten und andere Betriebe bis zu 200 Beschäftigte), muss er Kurse besuchen, welche den am Arbeitsplatz vorhandenen Risiken und jenen bezüglich der Arbeitstätigkeiten Rechnung tragen, deren Dauer von der Risikoklassifizierung des Betriebs abhängt:

  • 16 Stunden für Betriebe mit Risikoklassfizierung - nieder 
  • 32 Stunden für Betriebe mit Risikoklassfizierung - mittel 
  • 48 Stunden für Betriebe mit Risikoklassfizierung - hoch

Nach der Erstausbildung muss der Arbeitgeber im Fünfjahreszeitraum Auffrischungskurse absolvieren, um die Gültigkeit der Ausbildung beizubehalten. Die Dauer der Auffrischungskurse hängt von der Risikoklassifizierung des Betriebs ab:

  • 6 Stunden für Betriebe mit Risikoklassfizierung - nieder 
  • 10 Stunden für Betriebe mit Risikoklassfizierung - mittel
  • 14 Stunden für Betriebe mit Risikoklassfizierung - hoch
  • Nummer:  110
  • Autor: 19.2
  • Letzte Aktualisierung: 14.11.2016

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[Arbeitssicherheit / Sicherheitskoordinator]
Wann muss ein Sicherheitskoordinator ernannt werden?

Auf Baustellen, auf denen die Anwesenheit, eventuell auch nicht zur gleichen Zeit, von mehreren ausführenden Unternehmen vorgesehen ist, beauftragt der Bauherr, auch wenn er ausführendes Unternehmen ist, oder der Verantwortliche der Arbeiten, gleichzeitig mit der Auftragserteilung zur Planung des Bauwerks einen Sicherheitskoordinator in der Planungsphase und vor Beginn der Arbeiten einen Sicherheitskoordinator für die Ausführungsphase. Die Ernennung des Sicherheitskoordinators in der Planungsphase ist bei Privatarbeiten, die auf Grund der geltenden Vorschriften keiner Baugenehmigung bedürfen und deren Betrag jedenfalls unter 100.000 € liegt nicht Pflicht.  In diesem Fall werden die Aufgaben des Sicherheitskoordinators in der Planungsphase vom Sicherheitskoordinator in der Ausführungsphase ausgeübt.

  • Nummer:  110
  • Autor: 19.2
  • Letzte Aktualisierung: 14.11.2016

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Erlaubt das Invaliditätszeugnis die Aktivierung eines Anvertrauungsabkommens?
Nein, da das Invaliditätszeugnis nur die Art und den Prozentsatz der Behinderung bescheinigt, aber nicht die Arbeitsfähigkeit erklärt.
  • Nummer:  110
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Mobilität]

Wie lange muss eine Person, die den einmaligen Vorschuss des Mobilitätsgeldes für die Ausübung einer selbständigen Tätigkeit erhalten hat warten, um wieder einer untergeordneten Tätigkeit nachgehen zu können?

Unabhängig vom Alter des Arbeitnehmers bleibt das Wiederbeschäftigungsverbot für zwei Jahre ab dem Datum der Vorauszahlung aufrecht. Wird das Verbot nicht eingehalten, so muss dem NISF der bereits überwiesene Betrag zurückgezahlt werden.

  • Nummer:  111
  • Autor: M.M.G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 14.8.2019

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[Mobilität]

Kann die selbständige Tätigkeit, für welche der Arbeitnehmer die Vorauszahlung beantragt hat, auch im Ausland ausgeführt werden?

Ja, wenn sich die anspruchsberechtigte Person in einem Mitgliedsstaat der erupoäischen Union begibt, besteht das Recht auf die Bevor-schussung der einmaligen Auszahlung des Mobilitätsgeldes.

  • Nummer:  112
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 14.8.2019

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[Arbeitssicherheit / Leiter des Arbeitsschutzdienstes]
Was, wenn der Arbeitgeber nicht die Aufgabe des Leiters des AS-Dienstes übernimmt?

 

In diesem Falle muss er eine andere Person mit der Funktion des Leiters des Arbeitsschutzdienstes beauftragen.  Die Voraussetzungen für die Ausübung dieser Funktion  sind zumindest der Besitz eines Oberschulabschlusses, sowie eine Teilnahmebestätigung mit Überprüfung des Lernerfolgs von spezifischen Ausbildungskursen, die für die Art der Risiken am Arbeitsplatz und den dort ausgeübten Arbeitstätigkeiten angemessen sind. Nach der Erstausbildung, muss der Leiter der Dienststelle für Arbeitsschutz im Fünfjahreszeitraum Auffrischungskurse mit Dauer von 40 Stunden besuchen, um die Gültigkeit der Ausbildung beizubehalten . Die Dauer und Durchführungsmodalitäten der Ausbildungskurse sind im Staat-Regionen Abkommen vom 07.Juli 2016 enthalten. Bis zum 03. September 2017 können Ausbildungskurse für Leiter des Arbeitsschutzdienstes gemäß Staat-Regionen Abkommen vom 26. Jänner 2006 abgehalten werden.

 

  • Nummer:  115
  • Autor: 19.2
  • Letzte Aktualisierung: 14.11.2016

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Welche Dauer hat ein Anvertrauungsabkommen?
Die Dauer eines Anvertrauungsabkommens liegt zwischen 3 und 12 Monaten und ist erneuerbar. Ein Anvertrauungsabkommen kann auf Anfrage der Vertragspartner vorzeitig aufgelöst werden.
  • Nummer:  115
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Mobilität]

Was bedeutet außerordentliche Mobilität?

Die außerodentliche Mobilität ist eine Maßnahme für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz infolge einer kollektiven oder Einzelentlassung wegen Personalreduzierung, Umwandlung oder Auflösung der Tätigkeit verlieren und nicht Anrecht auf eine andere soziale Abfederungsmaßnahme haben, die im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses steht. Diese Möglichkeit kann vor allem von Lehrlingen beantragt werden und grundsätzlich von Personen, die nicht die Voraussetzungen für das Arbeitslosengeld aufweisen, aber eine Beschäftigungsdauer von mindestens 12 Monaten im Betrieb haben, wobei sie mindestens 6 Monate effektiv gearbeitet haben müssen. Die außerordentliche soziale Abfederungsmaßnahme wurde aufgrund einer Gesetzesänderung im August 2011 bis zum 31. Dezember 2011 abgeschafft. Im Zuge des Stabiliätsgesetzes Nr. 183/2011 wurde sie mit Wirkung vom 1. Jänner 2012 wiederum eingeführt.

  • Nummer:  116
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 14.9.2019

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[Mobilität]

Was passiert, wenn ich mich in Mobilität befinde, einen Arbeitsvertrag abschließe und die Arbeitsstelle kündige?

Personen, die sich in der Mobilitätsliste befinden und eine befristete Arbeitsstelle oder eine unbefristete Arbeitsstelle mit Teilzeit kündigen, um ein unbefristetes Arbeitsverhältnis oder ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit Vollzeit bei einem anderen Arbeitgeber einzugehen, bleiben bis zur Aufnahme des neuen Arbeitsverhältnisses in der Mobilitätsliste. Personen, die im Sinne der Verfügbarkeitserklärung nur für ein Teilzeitarbeitsverhältnis zur Verfügung stehen und dieses ohne gerechtfertigten Grund kündigen, werden nicht wieder in die Mobilitätsliste eingetragen. Gerechtfertigte Gründe können die Nichtbezahlung des Gehalts oder die absolute nicht Übereinstimmung zwischen dem Arbeitsvertrag und den effektiv ausgeführten Arbeitsleistungen sein.

  • Nummer:  117
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 14.8.2019

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[Schlichtung von Arbeitsstreitigkeiten]
Wer kann einen Schlichtungsversuch beantragen und mit welchen Folgen?

Der Schlichtungsversuch kann sowohl vom Arbeitnehmer als auch vom Arbeitgeber beantragt werden. Der Schlichtungsversuch ist freiwillig, und somit nicht mehr notwendig, um sich an das ordentliche Gericht wenden zu können. Sollten sich die Parteien trotzdem für den Schlichtungsweg entscheiden, so wird eine eventuelle Einigung für sie bindend. Im Fall einer Nichteinigung unterbreitet die Kommission den Parteien einen Vorschlag; im Zuge des eingeleiteten Gerichtsverfahrens bewertet der Richter das Verhalten der Parteien, falls der Vorschlag unbegründet abgelehnt wurde.

Schlichtung von Arbeitsstreitigkeiten
  • Nummer:  120
  • Autor: GA
  • Letzte Aktualisierung: 13.8.2019

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[Sommerpraktika und Ausbildungs- und Orientierungspraktika]
Welche Regelung greift für minderjährige Jugendliche, die ein Praktikum ableisten, im Zusammenhang mit den Ruhetagen?

Minderjährige Jugendliche haben grundsätzlich das Anrecht auf zwei möglichst zusammenhängende Ruhetage in der Woche, wobei einer der Ruhetage, außer in den Bereichen Tourismus, Sport, Kunst und Schauspielwesen, auf den Sonntag fallen muss. Gemäß Artikel 22 des Jugendschutzgesetzes Nr. 977/1967, ist die Sonntagsarbeit im Gastgewerbe bzw. in den touristischen Sektoren nur ab Beendigung der Schulpflicht also ab dem 16. Lebensjahr des Jugendlichen zulässig.

  • Nummer:  120
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 9.7.2019

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Welche Verpflichtungen hat der Betrieb und welche Kosten übernimmt er im Rahmen eines Anvertrauungsabkommens?
Der Betrieb soll eine Bezugsperson, welche die betroffene Person im Betrieb unterstützt und ihr die nötigen Anweisungen erteilt, bestimmen. Er sorgt für die Vergütung der Verpflegung und der Transportspesen zum Arbeitsplatz.
  • Nummer:  120
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Mobilität]

Wann kann eine Person, die sich im Krankenstand befindet, in die Mobilitätsliste eingetragen werden?

Im Moment der Genesung kann die Person entlassen und in die Mobilitätsliste eingetragen werden.

  • Nummer:  122
  • Autor: GA
  • Letzte Aktualisierung: 14.8.2019

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[Sommerpraktika und Ausbildungs- und Orientierungspraktika]
Welche Zeitspanne muss im Portal ProPraktika eingefügt werden, falls die Laufzeit eines Praktikums 3 Monate betragen soll? 
Bei einer Eingabe eines Zeitraums von 3 Monaten, z.B. vom 22.05.2017 bis zum 22.08.2017 wird dies im Programm ProPraktika als 3 Monate und 1 Tag berechnet - also um 1 Tag zuviel. Daher muss die Zeitspanne vom 22.05.2017 bis zum 21.05.2017 im Portal ProPraktika eingefügt werden.
  • Nummer:  123
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 20.8.2018

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[Sommerpraktika und Ausbildungs- und Orientierungspraktika]

Für wie viel Wochenstunden kann ein Praktikum (Sommerpraktikum oder Praktikum für am Arbeitsmarkt benachteiligte Person) maximal geleistet und genehmigt werden? 

Das Höchstlimit beträgt 40 Wochenstunden. Bekanntlich beträgt das zulässige Höchstlimit bei minderjährigen Jugendlichen, welche das 16. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, 35 Wochenstunden. 

  • Nummer:  124
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 20.8.2018

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[Sommerpraktika und Ausbildungs- und Orientierungspraktika]

Kann ein Praktikum bei einer aufnehmenden Struktur genehmigt werden, wenn der Praktikant bzw. die Praktikantin und der gleiche Betrieb mit einem gleichwertigen Berufsprofil, in Vergangenheit bereits ein Arbeitsverhältnis begründet hatten?

Im konkreten Fall kann das Praktikum nicht genehmigt werden.

  • Nummer:  125
  • Autor: GA
  • Letzte Aktualisierung: 5.7.2019

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Entspricht ein Anvertrauungsabkommen einem Arbeitsvertrag?
Nein, ein Anvertrauungsabkommen ist kein Arbeitsvertrag; daher sind weder eine Entlohnung noch eine Überweisung der Sozialversicherungsbeiträge (NISF) vorgesehen.
  • Nummer:  125
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Sommerpraktika und Ausbildungs- und Orientierungspraktika]

Muss ein neuer Antrag über das Portal ProPraktika eingereicht werden, falls sich der Ausbildungsort bzw. die Höhe des Taschengeldes ändert? 

In den genannten Fällen muss einer neuer Antrag eingereicht werden.

  • Nummer:  126
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 8.8.2019

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[Sommerpraktika und Ausbildungs- und Orientierungspraktika]

Was ist zu tun, wenn festgestellt wird, dass bei der Registrierung eine Information falsch eingegeben wurde und der Antrag noch nicht genehmigt wurde?

Falls beim Einreichen des Praktikums festgestellt wird, dass eine Information falsch registriert wurde, kann der Antrag innerhalb von fünf Tagen ab erfolgter Eintragung im ProPraktika Portal zurückgezogen und abgeändert werden. Ist die Fünf-Tages-Frist verstrichen, besteht die Möglichkeit, das Praktikum vorzeitig zu beenden und das Projekt mit den korrekten Daten bzw. Informationen erneut für die Genehmigung vorzulegen.   

  • Nummer:  127
  • Autor: G.A.
  • Letzte Aktualisierung: 20.8.2018

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Ist beim Anvertrauungsabkommen für die geleistete Tätigkeit eine Bezahlung vorgesehen?
Die betroffene Person erhält ein monatliches Taschengeld von Seiten des Landes. Die Auszahlung des Taschengeldes erfolgt aufgrund der effektiv geleisteten Arbeitszeiten. Für 40 Wochenstunden ist ein Betrag von 484,00 Euro vorgesehen. Das Taschengeld wird innerhalb des 20. Tages des darauffolgenden Monats überwiesen.
  • Nummer:  130
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Ist das Taschengeld aus den Anvertrauungsabkommen steuerpflichtig?
Das Taschengeld ist nicht steuerpflichtig, da das Taschengeld nicht als Einkommen betrachtet wird. Bei sonstigen Dienstleistungen, die z. B. von der Bezirksgemeinschaft angeboten werden (Wohngemeinschaft, betreutes Wohnen, finanzielle Unterstützung), wird es mitberücksichtigt.
  • Nummer:  135
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Arbeitseingliederung und gezielte Vermittlung von Menschen mit Behinderung]
Ist das Taschengeld aus den Anvertrauungsabkommen mit der Zivilinvalidenrente vereinbar?
Ja, da das Taschengeld nicht als Einkommen betrachtet wird.
  • Nummer:  140
  • Autor: DB
  • Letzte Aktualisierung: 8.1.2013

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[Allgemeine Angelegenheiten]
Ich habe beim INPS-Auszug festgestellt, dass eines meiner Arbeitsverhältnisse nicht aufscheint. Es handelt sich um eine freie und koordinierte Mitarbeit, die ich neben meinem Teilzeitverhältnis, das aus dem INPS-Auszug auch richtig hervorgeht, ausgeübt habe. An wen kann ich mich wenden bzw. was muss ich unternehmen?
Sie sollten kontrollieren, ob Sie die Eintragung bei der Sonderverwaltung des INPS beantragt haben. Die entsprechenden Vordrucke erhalten Sie beim INPS. Die Eröffnung einer Position ist nämlich Pflicht des Auftragnehmers. Die Einzahlung der Sozialabgaben hingegen erfolgt durch den Auftraggeber. Bei unterlassener Einzahlung der Sozialabgaben können Sie sich an den Inspektionsdienst des INPS wenden oder beim Amt für sozialen Arbeitsschutz einen Inspektionsantrag einreichen.
  • Nummer:  140
  • Autor: pp
  • Letzte Aktualisierung: 24.1.2006

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