News

  • LR Widmann zum Wirtschaftsbarometer: Weichen für Zeit nach der Krise stellen

    Das Wirtschaftsbarometer des Wirtschaftsforschungsinstituts der Handelskammer konstatiert der Südtiroler Wirtschaft eine Abflachung der Konjunkturkurve, aber keinen Einbruch. Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann sieht für Südtirol durch diese Prognose jetzt den richtigen Zeitpunkt gekommen, sich für die Zeit nach der Krise zu rüsten - durch Investitionen, Forschung und Weiterbildung.

  • Gewerbegebiete: Bestandsnutzung und übergemeindliche Areale

    Bebaubare Flächen sind in Südtirol ein äußerst knappes Gut, zumal für Gewerbegebiete. Deshalb setzen das Ressort von Landesrat Thomas Widmann und die Standortmarketing-Agentur Business Location Südtirol (BLS) auf eine bessere Nutzung bestehender Gewerbegebiete und - wo dies nicht ausreicht - die gemeindeübergreifende Ausweisung von Gewerbeflächen, etwa über das STEP-Programm.

  • Sprechstunden des Landesamtes für Handwerk

    In der Woche vom 06.08.2012 bis 10.08.2012 halten die Mitarbeiter des Landesamtes für Handwerk folgende Sprechstunden in den Außenbezirken ab:

  • LR Widmann: "Wirtschafts-Entwicklungsmaßnahmen gegen Arbeitslosigkeit"

    Die Arbeitslosigkeit in Italien ist auf ein neues Rekordhoch geklettert. "Das ist natürlich eine Folge der Krise, gleichzeitig aber auch ein Zeichen struktureller Defizite", so Landesrat Thomas Widmann, der betont, dass die Landesregierung eine ähnliche Entwicklung in Südtirol auf mehreren Achsen zu verhindern suche: "Wir unterstützen die Ansiedlung neuer Betriebe, wir fördern die Innovation und entwickeln neue Standorte und Branchen", so Widmann.

  • Sprechstunden des Landesamtes für Handwerk

    In der Woche vom 30.07.2012 bis 03.08.2012 halten die Mitarbeiter der Landesämter für Handwerk folgende Sprechstunden in den Außenbezirken ab:

  • LR Widmann: "In Krisenzeiten nicht in die Rezession sparen"

    Die vom WiFo veröffentlichten Juni-Daten zu Südtirols Wirtschaftslage hat der Landesrat für Mobilität, Handel, Handwerk und Personal, Thomas Widmann, unter die Lupe genommen: Er wertet die Inflationsrate als problematisch, spricht sich für gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung aus und warnt davor, sich in Krisenzeiten in die Rezession zu sparen.

  • LR Widmann zu Moody’s-Herabstufung: Südtirol braucht Vollautonomie

    Die Herabstufung Italiens durch die Ratingagentur Moody’s hat auch unmittelbare Auswirkungen auf Südtirol: Gestern hat die Agentur auch das Land zwei Bonitätsklassen tiefer eingestuft. Für Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann ein Argument mehr, dass Südtirol sich weitere Kompetenzen von Rom holen muss: „In dieser kritischen Situation zeigt sich, dass wir nur mit der Vollautonomie unsere Wirtschaft wirksam vor den Auswirkungen der Krise in Italien schützen können.“

  • Sprechstunden des Landesamtes für Handwerk

    In der Woche vom 09.07.2012 bis 13.07.2012 halten die Mitarbeiter der Landesämter für Handwerk folgende Sprechstunden in den Außenbezirken ab:

  • LR Widmann zu "Spending Review": Auch Südtirols öffentliche Verwaltung muss sparen

    Die italienische Regierung nimmt mit der so genannten „Spending Review“ ihre Ausgaben unter die Lupe und will die Kosten der öffentlichen Verwaltung drastisch senken. Landesrat Thomas Widmann, in der Landesregierung für das Wirtschafts- und Personalressort zuständig, betont, dass Südtirol zwar mit allen Mitteln seine Zuständigkeiten gegen das römische Spardiktat verteidigen, aber dennoch seine Ausgaben überprüfen müsse: „Auch in Südtirol darf es in der öffentlichen Verwaltung keine heiligen Kühe mehr geben. Wo gespart werden kann, muss auch gespart werden.“

  • LR Widmann zu den statistischen Daten über Arbeitslose in Südtirol

    "Die Erwerbsquote", kommentiert Landesrat Widmann die neuesten Zahlen des Landesamtes für Statistik ASTAT zu den Arbeitslosen in Südtirol, "ist im Vergleich zur selben Periode des Jahres 2010 und 2011 erneut gestiegen: 74,8 Prozent aller Südtiroler, also drei von vier Personen, sind in Südtirol erwerbstätig. Dabei ist die Quote bei den Männern und bei den Frauen gestiegen. In Zeiten der Krise gehen somit mehr Personen einer Arbeit nach als noch 2011."