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Sozialwesen

Aus der Erhebung „Lebensformen und Werthaltungen in Südtirol 2006“ geht hervor, dass mehr als 90% der Südtirolerinnen und Südtiroler mit ihrem Leben „ziemlich“ bis „sehr“ zufrieden sind.
Männer zeigen stärkeres politisches Interesse als Frauen; der geschlechtsspezifische Unterschied wächst, je großräumiger die politische Ebene wird. Das Interesse für die Politik steigt mit zunehmendem Alter. Die stärkste Steigerung zeigt sich bei der Lokalpolitik.
Bei der Frage „Unter welchen Problemen hat Südtirol Ihrer Meinung nach zu leiden?“ betreffen die zwei häufigsten Antworten wirtschaftliche Aspekte: die zu hohen Lebenshaltungskosten (96,5% „trifft zu“ und „trifft sehr zu“) und Probleme im Zusammenhang mit der Wohnungsnot (88,5%).
Was das religiöse Engagement anlangt, wünschen drei Viertel der Südtiroler Bevölkerung eine Anpassung der Kirche an gesellschaftliche Erfordernisse.

Siehe auch:


Aktuelles

30.09.2015 - Südtiroler Sprachbarometer - 2014

Mit welcher Sprache/welchen Sprachen sind die Südtiroler in ihrer Kindheit täglich in Kontakt gekommen? Wie erklärt sich die Schwierigkeit, die Zweitsprache in Südtirol zu erlernen? Was halten die Südtiroler davon, dass heutzutage jeder Englisch können müsste? Wie wird das Zusammenleben der drei Sprachgruppen in Südtirol empfunden? Was gefällt an Südtirol? Diese und andere Themen werden im Sprachbarometer 2014 aufgegriffen, das heute in Anwesenheit von Landesrätin Deeg vom ASTAT vorgestellt wurde.

23.07.2015 - Soziale Einrichtungen - 2014

Das Landesinstitut für Statistik ASTAT veröffentlicht die Broschüre „Soziale Einrichtungen in Zahlen“ in Bezug auf das Jahr 2014. Darin wird das Angebot der Sozialfürsorge in Südtirol dargestellt. Die Tabellen und Grafiken bieten Informationen zu den verschiedenen Betreutengruppen, sprich zu den Kleinkindern, Minderjährigen, Senioren, Menschen mit Behinderung, Suchtkranken und zu den Personen in Schwierigkeiten. Insgesamt werden an die 10.000 Personen betreut. Die Daten geben nicht nur Aufschluss über die Tätigkeit der sozialen Einrichtungen in Südtirol, sondern auch - aus soziologischer Sicht - über verschiedene gesellschaftliche Phänomene.

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(Letzte Aktualisierung: 23.12.2015)


  1. Die wichtigsten Indikatoren
    I principali Indicatori
    Beschreibung T Wert

    (a) je 1.000 Einwohner >= 65 Jahren 

    (b) je 1.000 Einwohner

    (c) Ausgaben in Euro je Einwohner

    Altersheime:Betreute 2012 37,6 (a)
    Pflegeheime:Betreute 2012 5,7 (a)

    Familienberatungsstell.: Betreute

    2012 21,2 (b)
    Finanzielle Sozialhilfe  2011 50,4 (c)