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Naturwissenschaft im Dienst der Umweltbildung

Vielleicht haben sich die Naturwissenschaften in der Vergangenheit schon höherer Wertschätzung erfreut als in den letzten Jahren und Jahrzehnten; kaum jemand findet etwas daran, mangelnde Kenntnisse in Chemie, Biologie oder Physik zuzugestehen.

In Südtirols Schulen wurde Umwelterziehung in den 80er-Jahren als fächerübergreifende Erziehungs- und Bildungsaufgabe in den Lehrplänen der verschiedenen Schulstufen festgeschrieben.

Durch Unterstützung auf politischer Ebene (Rio 1992 mit der „Agenda 21“ oder Johannesburg 2002 mit einer stärkeren Gewichtung für Bildung und Wissenschaft) erfuhr die Umweltbildung international eine Neuausrichtung am Leitbild der Nachhaltigkeit.

Die neuen Rahmenrichtlinien für den Bereich Umweltbildung berücksichtigen diese internationalen Entwicklungen und sehen einheitliche Erziehungs- und Unterrichtstätigkeiten vor, die den Schülerinnen und Schülern helfen, verschiedene fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten in persönliche Kompetenzen zu verwandeln.

Umweltbildung wurde also schrittweise zu einem wichtigen Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule und zu einem unverzichtbaren Bestandteil einer vorsorgenden Umweltpolitik.

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HG