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Interkulturelle Mediatorin sein

Interkulturelle Mediatorin (IKM) sein heißt, jede Woche Kinder und Jugendliche an sechs bis zehn Schulen und Kindergärten zu betreuen.

Unterwegs sein mit zwei Koffern, zwei Kindern und einem Wörterbuch. So geht es vielen, die aus einem anderen Land kommen. Und es ging auch mir so, als ich zuerst nach Österreich und schließlich nach Südtirol kam, nachdem ich sechs Jahre an einer Schule in Kroatien als Schulpädagogin gearbeitet hatte.

Meine Hauptaufgaben waren damals Unterrichtsentwicklung und Beratung, aber auch Reintegration der Gastarbeiterkinder, die aus Westeuropa zurückkamen.

Keine Tabula rasa
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund kommen nicht als Tabula rasa in den Kindergarten und in die Schule. Vieles ist für sie neu, fremd, anders. Sie müssen umlernen und dazulernen.

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CL