Ressourcenlandkarte

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Die Ressourcenlandkarte ist eine der Maßnahmen des Rahmenkonzepts zur Vorbeugung von Schulabbruch und beschreibt in einer Übersicht möglichst alle Angebote und Maßnahmen von öffentlichen und privaten Diensten, Vereinen und Genossenschaften, Betrieben usw. zur Vorbeugung von Schulabbruch, die landesweit und auf Bezirksebene zur Verfügung stehen.

Ziel dieser einheitlichen Darstellung ist das Sichtbarmachen der Kompetenzen und die dafür aufgewendeten Ressourcen. Gleichzeitig können Synergien und Kooperationsmöglichkeiten angeregt werden.

Die Angebote sind in die Bereiche Intervention und Time-out-Lernen unterteilt.

Unter Intervention wird die Gesamtheit aller internen, schulnahen und externen Unterstützungs- und Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler verstanden, die sich in Krisensituationen befinden und somit ein Risiko auf einen Schulabbruch aufweisen können. Die Interventionen sind auf den Einzelfall abgestimmt und haben das Ziel, die Schülerinnen und Schüler in schwierigen persönlichen, schulischen und außerschulischen Situationen zu beraten und begleiten.

Unter Time-out-Lernen sind zeitbegrenzte alternative Bildungsangebote innerhalb der Schul- und Bildungspflicht gemeint, um das Recht auf Bildung möglichst für alle Kinder und Jugendliche zu gewährleisten. Projekte von Time-out-Lernen können ähnliche Lernziele wie Freizeitangebote beinhalten. Zentraler Unterschied ist, dass sie zeitlich begrenzt alternativ zum Schulbesuch umgesetzt werden und vereinbarte Entwicklungsziele verfolgen, die sich auf schulische Inhalte/Kompetenzen beziehen.

Per Mausklick erhalten Sie Informationen zu den Netzwerkpartnern und Angeboten in den verschiedenen Bezirken.

Kontakt:

Julia von Spinn
PBZ Bozen
Email: Julia.Von-Spinn@provinz.bz.it

Martha Stecher
Landesdirektion Berufsbildung
Email: Martha.Stecher@provinz.bz.it