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Erlebniswelt Baustelle: Nächstes Mal hinaus in die Ortschaften

Knapp 1.100 Kinder nahmen vergangene Woche auf der inszenierten Baustelle teil. Laut LR Achammer hat sich das Konzept so sehr bewährt, dass er es nächstes Jahr ausbauen möchte.

LR Achammer (l.) mit Kindern beim erlebbaren Handwerk: "Nächstes Jahr wollen wir damit hinaus in die Ortschaften." (Foto: LPA/Peter Natter)

So richtig austoben konnten sich vergangene Woche knapp 1.100 Kinder auf der Erlebniswelt Baustelle im NOI Techpark in Bozen. Mit Sicherheitshelm und Arbeitskittel ausgerüstet, konnten sie an 14 Stationen unter didaktisch-fachlicher Anleitung und kindgerecht aufbereitet verschiedene Handwerksberufe kennenlernen. Erstmals konnten heuer nicht nur die Grundschülerinnen und Grundschüler der 3. bis 5. Klassen teilnehmen, sondern auch die Eltern: Eineinhalb Tage lang war das Angebot auch für Familien geöffnet.

Für Bildungslandesrat Philipp Achammer hat sich diese zweite, vom Land Südtirol gemeinsam mit dem Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister (lvh) organisierte Erlebniswelt Baustelle bewährt: "Die Begeisterung der Kinder an den Handwerksberufen war deutlich spürbar. Daher denken wir nicht nur an eine Fortsetzung des Projekts, sondern sogar daran, es auszuweiten und nächstes Jahr in die einzelnen Ortschaften hinauszutragen." So sollen noch mehr Kinder einen Einblick in verschiedene Handwerksberufe erhalten.

Auch lvh-Vorsitzender Martin Haller ist mit der zweiten Ausgabe der Erlebniswelt Baustelle zufrieden: "Es ist uns gelungen, zahlreiche Kinder in direkten Kontakt mit dem Handwerk zu bringen."

gst

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