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Digital Leadership

Ort: Bildungshaus Lichtenburg Nals
Datum: 24.10.2017
Uhrzeit: 9:00

Führung im digitalen Zeitalter Die zunehmende Digitalisierung ist allgegenwärtig und der zentrale Transformationstreiber. Die Digitalisierung hat auch massive Auswirkungen auf die Art, wie wir künftig arbeiten und führen werden. Tauchen Sie ein die Welt der Digitalisierung, erfahren sie mehr die Anforderungen an die Rolle der Führungskraft und diskutieren Sie Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Entscheidend für zukünftigen Erfolg ist es, die Veränderung und Auswirkungen der Digitalisierung zu verstehen und die Chancen für das eigene Unternehmen zu nutzen. Neue Kompetenzen und Qualitäten sind erforderlich, um schnell, agil und flexibel zu sein.

Link: http://www.lichtenburg.it/digital-leadership-fuehrung-im-digitalen-zeitalter-60018641.html

Homöopathie und anthroposophische Medizin in der Kinderheilkunde

Ort: Bibliothek Altrei
Datum: 24.10.2017
Uhrzeit: 20:00

Homöopathie und anthroposophische Medizin stellen keine Alternative zur Schulmedizin dar, sie wollen kein Entweder - Oder - Verhalten hervorrufen, sondern sie sind eine Ergänzung zur Schulmedizin. In diesem Vortrag werden bewährte homöopathische und anthroposophische Heilmittel vorgestellt, eine Art Hausapotheke für die verschiedenen akuten Krankheiten unserer Kinder. Referentin: Maria Paregger, Ärztin und Homöopathin

Altes Frauenwissen und mündliche Weitergabe

Ort: Sitzungssaal der Freiwilligen Feuerwehr Mühlbach
Datum: 24.10.2017
Uhrzeit: 20:00

Lange Zeit ging man davon aus, dass Frauen kein eigenes Wissen hätten bzw. das Ihre nicht aufbewahrungswürdig sei. Das hat sich in der Zwischenzeit verändert, aber vieles ist verschwunden, verschüttet oder wird nicht als solches erkannt, weil es eine andere Form der Wissensaufbewahrung ist. Oft hängt Frauenwissen mit der mündlichen Weitergabe zusammen. Wie unterscheidet sich diese von der heute üblichen Wissensweitergabe? Heutzutage werden die Vorteile dieser Art des Weitergebens wieder erkannt. Die Referentin wird anhand von Beispielen aus ihrer persönlichen Erfahrung mit dem Erbe ihrer Großmutter und den Recherchen, die sie unter anderem im Rahmen ihrer Arbeit im Frauenmuseum, aber auch für ihre Bücher wie das der „Südtiroler Kräuterfrauen“ durchgeführt hat, davon sprechen.

Infoabend für pflegende Angehörige

Ort: Bildungshaus Lichtenburg Nals
Datum: 25.10.2017
Uhrzeit: 18:00

Naturheilkundliche Methoden zum Entspannen und Wohlfühlen Mit einfachen wirkungsvollen Methoden können Sie für ein paar Stunden entspannen und regenerieren. Zudem eignen sich diese Methoden auch sehr gut für pflegebedürftigen Menschen. Wir nehmen ein entspannendes Fußbad, genießen ein Fußpeeling, bereiten ein individuelles Massageöl zu und probieren eine Fußmassage.

Link: http://www.lichtenburg.it/informationsaustausch-fuer-pflegende-angehoerige-naturheilkundliche-methoden-zum-entspannen-und-wohlfuehlen-60018352.html

Du darfst NEIN sagen! Sicherheitstipps für Mädchen und junge Frauen

Ort: Lanserhaus Eppan
Datum: 25.10.2017
Uhrzeit: 19:30

An der Schule, am Arbeitsplatz, in Freizeiteinrichtungen, im öffentlichen Raum und in der Familie sind laut Untersuchungen ein Drittel aller Mädchen und jungen Frauen verschiedenen Formen von sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Was können Erwachsene tun, um Mädchen und junge Frauen zu befähigen, Grenzen zu setzen und NEIN zu sagen und ihnen ein sicheres Umfeld zu gewährleisten. Welchen Beitrag dazu können Medien, Elternhaus, Schule und Freizeiteinrichtungen leisten? Im Rahmen des Vortrages wird als Beispiel für konkrete Vorbeugemaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt die “Gitschn-App” vorgestellt Referentin: Petra Fischnaller, Pädagogin im Frauenhaus Meran

Lebensmitteletiketten verstehen

Ort: Kulturhaus Lajen
Datum: 25.10.2017
Uhrzeit: 20:00

Fragen Sie sich manchmal, was die vielen kleingedruckten Texte, Zahlen und Zeichen auf dem Etikett auf der Rückseite von verpackten Lebensmitteln eigentlich bedeuten? Was man daran wirklich erkennen kann? Der Vortrag gibt anhand vieler praktischer Produkt-Beispiele einen Einblick zu allen Informationen rund um das Lebensmitteletikett. Dies hilft, um beim täglichen Einkauf besser entscheiden zu können. Referentin: Doris Troger, Agrar- und Ernährungswissenschaftlerin

Frauen leben länger - aber wovon? Tipps für die finanzielle Altersvorsorge

Ort: Handelskammer Bozen
Datum: 26.10.2017
Uhrzeit: 18:00

Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer, gleichzeitig haben sie häufiger niedrigere Rentenbeiträge eingezahlt und weniger Beitragsjahre nachzuweisen. Seit der letzten Rentenreform in Italien hat sich die Rentensituation für Frauen verschärft, denn es wurde das beitragsbezogene Rentensystem eingeführt und die Mindestrente abgeschafft. Daher ist es für Frauen – besonders für Unternehmerinnen und Selbständige - wichtig, rechtzeitig Maßnahmen für die eigene Altersvorsorge zu ergreifen. Es gilt die richtigen Entscheidungen für einen angemessenen Lebensstandard im Alter zu treffen. Ziel dieses Abends ist es, die Teilnehmerinnen über die tief greifenden Änderungen der letzten Rentenform aufzuklären und nützliche Informationen für die eigene Altersvorsorge zu geben. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze limitiert sind. Anmeldefrist: 19.10.2017

Link: http://www.wifi.bz.it/details.jsp?kursid=8006&lang=de

Literarischer Salon: Charlotte Salomon

Ort: Frauenmuseum Meran
Datum: 26.10.2017
Uhrzeit: 19:30

Die Erzählerin Gisela Landesberger gibt Einblicke in das Leben der bedeutenden Malerin Charlotte Salomon.

Link: https://www.museia.it/deutsch/aktuell-veranstaltungen/

Töchter pflegen, Söhne erben - Erbrecht von Frau zu Frau erklärt

Ort: Vereinsaal Völser Aicha
Datum: 26.10.2017
Uhrzeit: 20:00

Die Pflege der Eltern übernehmen zumeist die Töchter und trotzdem erhalten in vielen Fällen nur die Söhne den Hof, das Haus, usw. Anhand von praktischen Beispielen werden die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen zum Thema Erbrecht (z.B. gesetzliche und testamentarische Erbfolge, Pflichtteile, Möglichkeiten der Regelung des Nachlasses zu Lebzeiten) aufgezeigt und erklärt was den Frauen (Ehefrau oder Lebensgefährtin, Tochter, usw.) zusteht. Es wird auch auf die Besonderheiten des Südtiroler Höfegesetzes eingegangen. Vortrag von Ulrike Oberhammer, Anwältin und Präsidentin des Landesbeirates für Chancengleichheit

Raum für meine Trauer

Ort: Bildungshaus Lichtenburg Nals
Datum: 3.11.2017
Uhrzeit: 15:30

Ich will mich an dich erinnern Erinnern schmerzt und tröstet. Regenbogenmeditation, Erinnerungsrituale, Trauerphasen … helfen uns dabei, zum geliebten Menschen eine neue, innere Beziehung aufzubauen. Basierend auf der neuen Trauerpsychologie – sprich Trauer als kreative Beziehungsarbeit. Ziele Die eigene Trauer besser verstehen lernen, indem wir Trauerphasen und die 5 Säulen der Identität anschauen. Nutzen In einem geschützten Rahmen bekommen Sie die Möglichkeit all Ihren Gefühlen Raum zu geben. Sie müssen nicht den Verstorbenen loslassen, sondern dürfen Ihn weiterlieben.

Link: raum-fuer-meine-trauer-ich-will-mich-an-dich-erinnern-60018607

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