Kauf oder Neubau der Erstwohnung - Auszahlung des Beitrages und Abschluss des Verfahrens

Ein Dienst der Südtiroler Landesverwaltung

Allgemeine Beschreibung

Nach der Genehmigung der Wohnbauförderung müssen Sie, um die Auszahlung des gewährten Betrages zu erhalten, beim Technischen Amt (Amt 25.3) alle Unterlagen einreichen, die im Genehmigungsschreiben angeführt sind.

Das Wohnbauförderungsgesuch muss  genehmigt worden sein.

  • Im Falle von Kauf: Der registrierte Kaufvertrag (oder eine Kopie desselben), falls dieser nicht bereits bei der Gesuchseinreichung abgegeben wurde
  • Die von der Gemeinde ausgestellte Bewohnbarkeitserklärung. Bei Kauf muss eine neue Bewohnbarkeitserklärung ausgestellt werden.
  • Eine Ersatzerklärung über die Besetzung und Verlegung des meldeamtlichen Wohnsitz in die geförderte Wohnung
  • Mitteilung des IBAN-Kodex (Bankverbindung)
  • Im Falle, dass mit einem Bankinstitut ein hypothekarischer Darlehensvertrag abgeschlossen wird, muss eine Kopie des entsprechenden Darlehensvertrages vorgelegt werden
  • Eine event. neue mat. Teilung
  • ein event. Varianteprojekt

Dem Ansuchen um vorzeitige Auszahlung ist eine Stempelmarke zu 16,00 € beizulegen.

Falls der Gesuchsteller noch nicht alle Unterlagen besitzt, die im Genehmigungsschreiben angegeben sind, kann dieser die vorzeitige Auszahlung des Beitrages mit folgenden Dokumenten anfordern:

-          Gesuch um vorzeitige Auszahlung mit Stempelmarke zu 16,00 €

-          Bankgarantie in der Höhe des gewährten Betrages, erhöht um 30%

-          Erklärung betreffend die IBAN (Bankkoordinaten)

-          im Fall eines Kaufes in Bau oder Neubau: die Erklärung über den Baufortschritt; der Rohbau muss fertiggestellt sein;

Die Bankgarantie wird erst dann zurückerstattet, wenn der Gesuchsteller beim Technischen Amt (Amt 25.3) alle Unterlagen eingereicht hat, die im Genehmigungs-schreiben angeführt sind.

 

(Letzte Aktualisierung Dienstleistung: 28.05.2019)

Zuständige Einrichtung

Amt für Wohnbauprogrammierung
Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1, 39100 Bozen
Telefon: 0471 41 87 25 (Daniela Lattisi)
0471 41 87 22 (Loredana Bartolacelli)
0471 41 87 67 (Marialuise Epp) - Technisches Amt für den geförderten Wohnbau 25.3 Ufficio tecnico per l'edilizia agevolata 25.3 Ofize tecnich por le frabiché alisiré
0471 41 87 76 (Hansjörg Zatelli) - Technisches Amt für den geförderten Wohnbau 25.3 Ufficio tecnico per l'edilizia agevolata 25.3 Ofize tecnich por le frabiché alisiré
Fax: 0471 41 87 39
E-Mail: wohnbauprogrammierung@provinz.bz.it
PEC: wohnbauprogramm.programmazioneedilizia@pec.prov.bz.it
Website: http://www.provinz.bz.it/bauen-wohnen/gefoerderter-wohnbau/

Parteienverkehr:

Haupsitz Bozen:

Landhaus 12, Kanonikus - Michael - Gamperstraße 1

(Ecke Schlachthofstraße) - tel. 0471/418710/40/60

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr

Donnerstag von 08:30 bis 13:00 und von 14:00 bis 17:30 Uhr

AUSSENSTELLE:

In Übereinstimmung mit den Schulferien sind unsere Außenstellen geschlossen. Auf der Webseite der Abteilung Wohnungsbau werden die jeweiligen Schließungen der Außenstellen bekanntgegeben

Brixen:

Regensburger Allee 18 (Villa Adele)

Jeden zweiten und vierten Mittwoch des Monats

von 09:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 17:00 Uhr

Bruneck:

Kapuzinerplatz 3

Jeden ersten und dritten Mittwoch des Monats

von 09:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 17:00 Uhr

Meran:

Esplanade, Sandplatz 10

Jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 17:00 Uhr

Schlanders:

Schlandersburgstraße 6

Jeden ersten Mittwoch des Monats

von 09:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 17:00 Uhr

Termine

Frist für die Fertigstellung der Arbeiten und für die Besetzung:

-  bei Kauf: 1 Jahr ab Datum des Genehmigungsdekretes

- bei Kauf in Bau und bei Neubau: 3 Jahre ab Datum des    Genehmigungsdekretes

Auf begründeten Antrag kann diese Frist um ein weiteres Jahr verlängert werden (Formular in die Anlagen) - Vergleiche Landesgesetz 13/98 Art. 50

Frist für die Abgabe aller Unterlagen:

-  bei Kauf: 2 Jahre ab Datum des Genehmigungsdekretes

- bei Kauf in Bau und bei Neubau: 4 Jahre ab Datum des    Genehmigungsdekretes

Auf begründeten Antrag kann diese Frist um ein weiteres Jahr verlängert werden (Formular) - Vergleiche Landesgesetz 13/98 Art. 50/bis