Todesfall

Ein Dienst der Südtiroler Gemeinden

Allgemeine Beschreibung

Jeder Todesfall muss innerhalb von vierundzwanzig Stunden beim Standesamt der Gemeinde, in der der Tod eingetreten ist, gemeldet werden.

Die Meldung erfolgt:

  • durch Familienangehörige oder deren Beauftragte;
  • durch den Direktor oder dessen Beauftragten, wenn sich der Todesfall in einem Altersheim, einem Krankenhaus oder einer anderen Einrichtung ereignet hat;
  • durch die Polizei oder die Staatsanwaltschaft im Falle eines unnatürlichen Todes.

Bei der Meldung muss die ärztliche Todesbescheinigung vorgelegt werden, in der die Personalangaben des Verstorben sowie der Zeitpunkt und Ort des Todes vermerkt sind. Weisen Anzeichen auf einen gewaltsamen Tod hin, muss der Standesbeamte unverzüglich die Staatsanwaltschaft verständigen.

Die Erdbestattung, Bestattung in Grabnischen oder Feuerbestattung eines Toten ist ohne vorherige Ermächtigung des Standesbeamten, der die Todesurkunde ausgestellt hat, nicht möglich. Die Ermächtigung kann im Falle eines unnatürlichen Todes erst nach der Freigabe durch das Gericht erteilt werden. Die Überführung eines Leichnams ist nur nach entsprechender Ermächtigung des Bürgermeisters möglich.

Der Tod ist in der Gemeinde eingetreten.

Keine

Dekret des Präsidenten der Republik vom 10. September 1990, Nr. 285

Bitte beachten Sie die Informationen Ihrer Gemeinde.

(Letzte Aktualisierung Dienstleistung: 23.12.2019)

Zuständige Einrichtung

Gemeinde Wengen
San Senese 1, 39030 Wengen
Telefon: +39 0471 843139
Fax: +39 0471 843248
E-Mail: info@gemeinde.wengen.bz.it
Website: http://www.gemeinde.wengen.bz.it

Termine

Meldung innerhalb von 24 Stunden nach dem Ableben.