Kauf der Erstwohnung

Ein Dienst der Südtiroler Landesverwaltung

Allgemeine Beschreibung

Das Land Südtirol gewährt Familien und Singles die sich eine Wohnung kaufen möchten eine Förderung.

Bei dieser Förderung handelt es sich um einen Schenkungsbeitrag, der einmalig ausbezahlt wird und nicht zurückerstattet werden muss.

Um in den Genuss dieser Förderung für den Kauf einer Erstwohnung zu kommen, muss der Antragsteller einige Voraussetzungen erfüllen, welche das Einkommen und das Vermögen, das Eigentum, das Immobiliarvermögen der Eltern/Schwiegereltern/Kinder und andere Kriterien des Gesuchstellers betreffen.

Das Gesamteinkommen der Familie muss innerhalb der vier Einkommensstufen liegen und das Mindesteinkommen sowie die Mindestpunkteanzahl von 20 Punkten müssen erreicht werden.

Wird von Verwandten oder Verschwägerten ersten Grades (Eltern, Schwiegereltern, Kinder, Schwiegerkinder) gekauft, hat man kein Anrecht auf eine Wohnbauförderung.

Folgende Tabelle gibt die höchstmöglichen Beträge wieder, welche aufgrund der Einkommensstufe und der Familienzusammensetzung errechnet werden. Das genaue Ausmaß des Beitrages ändert sich innerhalb einer jeden Einkommensstufe und hängt außerdem auch von der Konventionalfläche bzw. vom Konventionalwert der Wohnung und von der Höhe des Kaufpreises ab. Es ist deshalb unumgänglich, sich an einen Geometer des technischen Amtes zu wenden. Es steht auch online eine „Simulation“ zur Verfügung, welche die technische Berechnung mit einbezieht. Im Bereich der Online-Berechnung der Konventionalfläche, des Konventionalwertes und des Landesmietzinses sind weitere Informationen bezüglich der Konventionalfläche und der Wohnfläche erhältlich.

Höchstausmaß der Schenkungsbeiträge für Antragsteller, die mindestens 20 Punkte erreichen:

Anzahl der Familienmitglieder

Erste Einkommensstufe 45%

Vierte Einkommensstufe 20%

Einzelperson

zwischen 29.250,00 Euro

und 13.000,00 Euro

Ehepaare oder Zusammenlebende

zwischen 42.750,00 Euro

und 19.000,00 Euro

Ehepaare oder Zusammenlebende mit 1 Kind

zwischen 52.650,00 Euro

und 23.400,00 Euro

Ehepaare oder Zusammenlebende mit 2 Kindern

zwischen 58.500,00 Euro

und 26.000,00 Euro

Ehepaare oder Zusammenlebende mit 3 Kindern

zwischen 64.800,00 Euro

und 28.800,00 Euro

Ehepaare oder Zusammenlebende mit 4 Kindern

zwischen 67.392,00 Euro

und 29.952,00 Euro

Einzelperson mit 1 Kind

zwischen 40.500,00 Euro

und 18.000,00 Euro

Einzelperson mit 2 Kindern

zwischen 46.800,00 Euro

und 20.800,00 Euro

Einzelperson mit 3 Kindern

zwischen 53.100,00 Euro

und 23.600,00 Euro

Wird nur das Fruchtgenussrecht gekauft, werden auf die Baukosten die Koeffizienten für die Festsetzung des aktuellen Wertes des Fruchtgenussrechtes zum gesetzlichen Zinsfuß angewandt. Der Eigentümer muss seine Zustimmung dazu geben, dass zu Lasten des nackten Eigentums die Bindung des geförderten Wohnbaues angemerkt wird.

Falls eine sanierungsbedürftige Wohnung gekauft wird, welche seit mindestens 25 Jahren besteht, kann gleichzeitig oder zu einem späteren Zeitpunkt um eine Zusatzförderung für die Wiedergewinnung dieser Wohnung angesucht werden. Auch bei dieser Förderung handelt es sich um einen einmaligen Schenkungsbeitrag.

Der einmalige Beitrag dieser Zusatzförderung  wird nach den gesetzlichen Baukosten einer Wohnung mit 120 Quadratmetern Konventionalfläche berechnet (Höchstbeitrag) und darf 30% der als zulässig anerkannten Ausgaben (Kostenvoranschlag x 30%) und 20% der gesetzlichen Baukosten nicht überschreiten.

Beispiel: ab Juli 2018 belaufen sich die gesetzlichen Baukosten pro m² Konventionalfläche auf 1.455,00 Euro. Für eine Wohnung mit 120 m² Konventionalfläche beträgt der maximale Beitrag also 34.920,00 Euro. Dieser ist gleichzeitig der Höchstbeitrag pro Wohnung, der genehmigt werden kann.

Die Förderung für die Wiedergewinnung kann nur gewährt werden, wenn die anerkannten Kosten für die geplante Wiedergewinnungsarbeiten mindestens zehn Prozent der gesetzlichen Baukosten der Wohnung betragen.

Weitere Informationen zur Wiedergewinnung finden Sie im dafür bestimmten Dienst.

Um zur Wohnbauförderung des Landes für den Kauf von Wohnungen für den Grundwohnbedarf zugelassen zu werden, müssen die Gesuchsteller folgende Voraussetzungen erfüllen:

Die persönlichen Voraussetzungen des Gesuchstellers:

  • Er/sie muss seit mindestens 5 Jahren in der Provinz ansässig sein, bzw. seinen/ihren Arbeitsplatz in der Provinz haben. Dasselbe gilt auch für jene Person, die mit dem Gesuchsteller in einer eheähnlichen Beziehung lebt (definiert in Art. 7 des D.LH. 1999/42) und Miteigentümer der Wohnung wird;
  • Staatsbürger von Staaten, die nicht der Europäischen Union angehören, müssen bei Einreichen des Gesuches seit mindestens fünf Jahren ohne Unterbrechung in der Provinz Bozen ansässig sein und im Landesgebiet mindestens eine dreijährige Erwerbstätigkeit ausgeübt haben;
  • Er/sie muss das 23. Lebensjahr vollendet haben, falls er/sie ledig ist, und keine unterhaltsberechtigten Familienangehörige hat. Dies gilt nicht für Gesuchsteller mit einer Behinderung von mindestens 74%;
  • Ist der Gesuchsteller verpflichtet seine Sprachgruppenzugehörigkeits-erklärung abzugeben, so muss er/sie diese dem Gesuch beilegen.

Eigentum:

  • Der Gesuchsteller darf nicht Eigentümer einer Wohnung sein, die für seine Familie angemessen und leicht zu erreichen ist. Eine Wohnung gilt als leicht erreichbar, wenn sie sich innerhalb 40 km vom Arbeitsplatz oder vom Wohnsitz oder innerhalb 30 km falls diese Wohnung beziehungsweise der Arbeitsplatz oder der Wohnsitz über 1000 Meter ü. d. M. liegen, befindet. Weder darf er das Fruchtgenuss-, Gebrauchs- oder Wohnungsrecht an einer solchen Wohnung haben noch in den fünf Jahren vor Einreichen des Gesuches das Eigentum, das Fruchtgenuss-, Gebrauchs- oder Wohnungsrecht an einer solchen Wohnung veräußert haben. Dasselbe gilt für den nicht getrennten Ehepartner oder für die in eheähnlicher Gemeinschaft lebende Person. Es werden auch die Wohnungen berücksichtigt, die im Eigentum von Personengesellschaften oder von Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind, an denen der Gesuchsteller oder der Ehegatte bzw. die in eheähnlicher Beziehung lebende Person beteiligt ist;

Tabelle: Nicht geeignete bzw. überfüllte Wohnungen (Wohnfläche)

Anzahl

der Familienmitglieder

1

2

3

4

5

6

7

+

Überfüllung

< 23 m²

< 38 m²

< 48 m²

< 58 m²

< 68 m²

< 78 m²

< 88 m²

< 10 m² +

Unangemessenheit

< 28 m²

< 43 m²

< 58 m²

< 73 m²

< 88 m²

< 103 m²

< 118 m²

< 15 m² +

Eine Wohnung gilt als angemessen, wenn die Wohnfläche für eine Person nicht kleiner als 28 Quadratmeter ist. Diese Fläche wird für jede weitere Person um 15 Quadratmeter erhöht.

Sie gilt als überfüllt, wenn die Wohnfläche für eine Person kleiner als 23 Quadratmeter, für zwei Personen kleiner als 38 Quadratmeter ist. Diese Fläche wird für jedes weitere Familienmitglied um 10 Quadratmeter erhöht.

  • Wer Besitzer, Mitbesitzer, Fruchtnießer oder nackter Eigentümer einer nicht geeigneten Wohnung ist oder dessen Gebrauchsrecht hat, kann zu einer Förderung zugelassen werden. Auch diejenigen, die ein solches Recht an einer nicht leicht erreichbaren Wohnung haben oder die, die ein solches Recht an einer ungeeigneten oder an einer nicht leicht erreichbaren Wohnung innerhalb von fünf Jahren vor Einreichen des Gesuches veräußert haben. In diesem Fall wird die Höhe des Beitrags aus der Differenz zwischen dem Konventionalwert der zu kaufenden Wohnung und dem Konventionalwert der Wohnung, die bereits in Besitz, Mitbesitz, Fruchtgenuß oder im nackten Eigentum ist bzw. war, errechnet.

Bereits erhaltene Förderungen:

  • Er/sie darf nicht Mitglied einer Familie sein, die bereits einen öffentlichen Beitrag für den Bau, den Kauf oder die Wiedergewinnung einer Wohnung bekommen hat. Wird eine neue Familie gegründet, so gilt dies nicht. Dies gilt ebenso wenig im Falle dass, das Gesuch um Zusatzförderung für die Wiedergewinnung später als jenes um die Förderung für den Kauf eingereicht wird;
  • Wer bereits einen öffentlichen Beitrag für eine Wohnung erhalten hat, welche für den Grundwohnbedarf jedoch nicht mehr geeignet ist, kann zu einer weiteren Förderung für den Kauf oder den Neubau einer anderen Wohnung oder für die Erweiterung der ungeeigneten Wohnung zugelassen werden. Der Antragssteller erhält also einen Zusatzbeitrag zur bereits gewährten Förderung.

Mindestpunkteanzahl:

Für die Einreichung und Zulassung der Gesuche um Förderung für den Kauf sind mindestens 20 Punkte erforderlich.

Die folgende Auflistung gibt einen allgemeinen Überblick über die Bevorzugungskriterien der Punktebewertung. Bei der Gewährung der Wohnbauförderung des Landes werden hauptsächlich berücksichtigt:

  • die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie (siehe Tabelle: Einkommensstufen);
  • die Anzahl der Familienmitglieder: für jedes Familienmitglied, einschließlich des Antragstellers, werden zwei Punkte zuerkannt. Die Punkte für die Kinder werden nur dann zugeteilt, wenn diese den gemeinsamen Wohnsitz mit dem Gesuchsteller haben;
  • die Dauer der Ansässigkeit oder des Arbeitsplatzes in einer oder mehreren Gemeinden des Landes: bei der Berechnung der Mindestdauer der Ansässigkeit im Lande wird auch der historische Wohnsitz berücksichtigt. Siehe folgende Tabelle: 

Tabelle: Punkte für die Ansässigkeit

Jahre der Ansässigkeit

von 5 bis 8

von 9 bis 11

12-13

14-15

16-17

18-19

20-21

22-23

24-25

26-27

28

Punkte

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

  • die Zwangsräumung: dem Gesuchsteller, welchem die Zwangsräumung der Wohnung wegen Ablaufs des Mietvertrages ausgesprochen wurde, werden drei Punkte zuerkannt.
    Das Gesuch um Wohnbauförderung muss jedoch innerhalb folgender Fristen eingereicht werden:
    - im Falle der Bestätigung der Aufkündigung wegen Vertragsablaufes nach Ablauf des Mietvertrages und auf jeden Fall innerhalb eines Jahres;
    - im Falle der Bestätigung der Aufforderung zur Räumung innerhalb eines Jahres ab der Bestätigung der Aufforderung selbst.
    Für die Anerkennung dieser Punktezahl muss das Gesuch in beiden Fällen eingereicht werden, solange der Gesuchsteller die Wohnung noch bewohnt oder eine andere provisorische Unterkunft hat. Weiters muss der Antragsteller mindestens drei Jahre in der Wohnung gelebt haben. Bei Zwangsräumung unter Verwandten in gerader Linie werden keine Punkte vergeben.
  • der Widerruf der Dienstwohnung: dem Gesuchsteller, welchem die Dienstwohnung wegen Pensionierung oder wegen Ablebens des berechtigten Ehegatten und unter der Voraussetzung, dass der Gesuchsteller vor seiner Pensionierung Dienstwohnungen für die Dauer von mindestens zehn Jahren besetzt hat widerrufen wurde, werden drei Punkte zuerkannt;
  • das Bewohnen einer für unbewohnbar erklärten oder überfüllten Wohnung:
    - dem Gesuchssteller, der seit mindestens drei Jahren in einer Wohnung lebt, die im Sinne der Gesetze des Landes für unbewohnbar erklärt wurde, werden fünf Punkte zuerkannt;
    - dem Gesuchssteller, der seit mindestens drei Jahren in einer Wohnung lebt, die als überfüllt gilt, werden zwei Punkte zuerkannt (siehe Tabelle: Nicht geeignete bzw. überfüllte Wohnungen).
    Zusätzlich wird dem Bewerber für jedes weitere Jahr, das er/sie in einer überfüllten oder in einer als unbewohnbar erklärten Wohnung verbracht hat, ein Punkt zuerkannt. Es werden jedoch nur maximal drei Punkte angerechnet.
    Diese Punkte werden nur dann zuerkannt, wenn der Bewerber zum Zeitpunkt der Gesuchsvorlage seit wenigstens drei Jahren seinen Wohnsitz in dieser Wohnung innehat und diese auch bewohnt.
  • die Gründung einer neuen Familie: wird das Gesuch innerhalb von drei Jahren ab dem Datum der Eheschließung eingereicht, werden fünf Punkte zuerkannt;
  • der Umstand, dass der Gesuchsteller oder ein unterhaltsberechtigtes Familienmitglied ein Versehrter, Arbeits- oder Zivilinvalide ist: dem Gesuchsteller selbst, der Versehrter oder Kriegs-, Arbeits-, Dienst- oder Zivilinvalide ist, werden nach Maßgabe der Verminderung der Arbeitsfähigkeit oder der Kategorie der bezogenen Kriegspension folgende Punkte zuerkannt:

    Tabelle: Punkte für den Gesuchsteller je nach Invaliditätsgrad

    Invaliditätsgrad

    Kategorie

    Punkte

    von 34% bis 49%

    siebte und achte

    2

    von 50% bis 74%

    fünfte und sechste

    3

    von 75% bis 83%

    dritte und vierte

    4

    von 84% bis 100%

    erste und zweite

    5

    Wenn ein unterhaltsberechtigtes Familienmitglied, das mit dem Bewerber im gemeinsamen Haushalt lebt, Versehrter, Kriegs-, Arbeits-, Dienst- oder Zivilinvalide ist, werden ebenfalls nach Maßgabe der Verminderung der Arbeitsfähigkeit oder der Kategorie der bezogenen Kriegspension, folgende Punkte zuerkannt: 

    Tabelle: Punkte für ein unterhaltsberechtigtes Familienmitglied je nach Invaliditätsgrad

    Invaliditätsgrad

    Kategorie

    Punkte

    von 34% bis 49%

    siebte und achte

    1

    von 50% bis 100%

    erste bis sechste

    2

    Dem Bewerber, der eine Invalidenrente der staatlichen Sozialversicherungsanstalt oder als Dienstinvalide eine Rente des Schatzministeriums empfängt, werden vier Punkte zuerkannt. Diese Punktezahl wird auf fünf erhöht, sofern die zuständige Sanitätskommission zur Feststellung der Zivilinvalidität eine Arbeitsfähigkeitsverminderung von mehr als 83 Prozent festgestellt hat.

    Wenn die Rente von einem unterhaltsberechtigten Familienmitglied, das mit dem Bewerber im gemeinsamen Haushalt lebt, bezogen wird, werden zwei Punkte zuerkannt.

    Dem Bewerber, der älter als 65 Jahre ist, keine Invalidenrente der staatlichen Sozialversicherungsanstalt bezieht und von der zuständigen Sanitätskommission zur Feststellung der Zivilinvalidität ohne Angabe des Invaliditätsgrades als Teilinvalide erklärt wurde, werden drei Punkte zuerkannt. Diese Punktezahl wird auf fünf erhöht, wenn die Kommission die Vollinvalidität festgestellt hat.

Einkommen:

Die wirtschaftliche Lage der Familie wird anhand der "Einheitlichen Einkommens- und Vermögenserklärung" (EEVE) ermittelt.
Die EEVE ist eine jährliche Erhebung der wirtschaftlichen Lage, um den Zugang zu verschiedenen Leistungen oder Tarifbegünstigungen des Landes zu ermöglichen.
Zur Ermittlung des "Durchschnittlichen Faktors der Wirtschaftlichen Lage" (DFWL) berücksichtigt man die EEVE der letzten beiden Jahre vor dem Jahr der Gesuchseinreichung, wenn das Gesuch nach dem 30. Juni eingereicht wird und des vor- und drittletzten Jahres vor dem Jahr der Gesuchseinreichung, wenn das Gesuch bis zum 30. Juni eingereicht wird.
Die Förderung kann nur beantragt werden, wenn für alle Familienmitglieder bei einem konventionierten Patronat oder Steuerbeistandszentrum (Caaf) die EEVE für beide Steuerjahre abgegeben wurde.

  • Für den Zugang zur Förderung muss der Antragsteller über ein Mindest-Nettoeinkommen verfügen bzw. über ein jährliches Durchschnittseinkommen, welches mindestens dem sozialen Mindesteinkommen von 1,22 (DFWL) entspricht, auch wenn er für die Finanzierung der Wohnung kein Bankdarlehen aufnehmen muss. Das Nettoeinkommen wird hierbei laut EEVE der letzten beiden Bezugsjahre ohne Berücksichtigung des Vermögens und ohne Anwendung der Korrekturkriterien bei eventueller selbstständiger Tätigkeit, aufgrund des erklärten Einkommens berechnet (siehe Tabelle: Lebensminimum und Mindesteinkommen);
  • Das Gesamteinkommen des Gesuchstellers darf die Höchstgrenze von 5,48 (DFWL) der vierten Einkommensstufe nicht überschreiten (siehe Tabelle: Einkommensstufen);
  • Wenn für den Kauf der Erstwohnung Bankdarlehen aufgenommen werden, wird die Wohnbauförderung nur gewährt, wenn nach Abzug der Amortisationsrate des Darlehens die Familie des Antragstellers über ein Nettoeinkommen verfügt, das nicht niedriger ist als das gesetzliche Lebensminimum, auch wenn ein "Bürge und Zahler" vorhanden ist (siehe Tabelle: Lebensminimum und Mindesteinkommen);
  • Der Gesuchsteller, der im letzten für die Berechnung des DFWL berücksichtigten Einkommensjahr steuerrechtlich als zu Lasten lebend hervorging (Einkommen ≤ 2.840,51 Euro), kann nur zur Wohnbauförderung für den Kauf einer Wohnung für den Grundwohnbedarf zugelassen werden, sofern der Ehepartner oder die in eheähnlicher Gemeinschaft lebende Person nicht selbst im gleichen Zeitraum steuerrechtlich als zu Lasten lebend hervorging.

Tabelle: Lebensminimum und Mindesteinkommen

Personen

 

Gewichtungs-

Skala (fix)

Jährlicher Bedarf
(in Euro)

Mindestnetto-

Einkommen für den Zugang zur Förderung
(in Euro)

Lebensminimum für die Rückzahlung der Darlehen
(in Euro)

1

1,00

4.920,00

6.002,40

7.202,88

1

(*)

1,20

5.904,00

7.202,88

7.202,88

2

1,57

7.724,40

9.423,77

9.423,77

2

(**)

1,77

8.708,40

10.624,25

10.624,25

3

2,04

10.036,80

12.244,90

12.244,90

3

(**)

2,24

11.020,80

13.445,38

13.445,38

4

2,46

12.103,20

14.765,90

14.765,90

4

(**)

2,66

13.087,20

15.966,38

15.966,38

5

2,85

14.022,00

17.106,84

17.106,84

5

(**)

3,05

15.006,00

18.307,32

18.307,32

6

3,20

15.744,00

19.207,68

19.207,68

6

(**)

3,40

16.728,00

20.408,16

20.408,16

+

0,35

1.722,00

2.100,84

2.100,84

(*) Der/die Gesuchsteller/in lebt bei Gesuchsabgabe alleine und teilt die Spesen mit niemand anderem.
(**) Falls der/die Gesuchsteller/in und der Ehegatte/die Ehegattin bzw. die in eheähnlicher Beziehung lebende Person minderjährige Kinder haben und beide, laut letzter berücksichtigter EEVE, mit einem Einkommen von mindestens 10.000,00 Euro eine Tätigkeit ausgeübt haben, wird die Gewichtungsskala um 0,20 Punkte erhöht; dies gilt auch für alleinerziehende Antragsteller, die mindestens ein minderjähriges Kind haben und die laut letzter berücksichtigter EEVE ein Mindesteinkommen von 10.000,00 Euro, aus einer Tätigkeit, erzielt haben.

Tabelle: Einkommensstufen

Einkommens-

stufen

DFWL Durchschnittlicher Faktor der Wirtschaftlichen Lage

Punkte

I.

bis zu/fino a

3,24

10

 

II.

 

von/da

3,25

bis zu/fino a

3,65

9

von/da

3,66

bis zu/fino a

4,06

8

von/da

4,07

bis zu/fino a

4,46

7

III.

 

von/da

4,47

bis zu/fino a

4,77

6

von/da

4,78

bis zu/fino a

5,07

5

IV.

von/da

5,08

bis zu/fino a

5,27

4

von/da

5,28

bis zu/fino a

5,48

3

Abschluss eines Darlehensvertrages:

  • Die Sozialbindung bedingt, dass die geförderte Wohnung nur mit hypothekarischen Darlehen belastet werden kann, die für den Bau, den Kauf oder die Wiedergewinnung der geförderten Wohnung bestimmt sind. Dies muss ausdrücklich im Darlehensvertrag vereinbart werden. Daher darf das Kapital des Darlehens den Kaufpreis erhöht um 20% nicht überschreiten;
  • Weiters darf für Wohnungen, die auf Flächen für den geförderten Wohnbau errichtet werden bzw. wurden, der Betrag des hypothekarischen Darlehens nicht mehr als 100 Prozent des Konventionalwertes der Wohnung betragen (es gelten ausschließlich jene Wohnungen als auf Flächen für den geförderten Wohnbau errichtet für die die Bindung, laut Artikel 27 oder 28 des Landesgesetzes vom 15. August 1972, Nr. 15, wie es vor In-Kraft-Treten dieses Gesetzes in Geltung war, oder laut Artikel 86 in Verbindung mit Artikel 62 dieses Gesetzes, im Grundbuch angemerkt ist). Für alle anderen Wohnungen kann die Höhe des hypothekarischen Darlehens maximal 150 Prozent des Konventionalwertes der Wohnung betragen.

Wohnungsbesitz der Eltern, Schwiegereltern und Kinder (auch wenn nicht zusammenlebend):

  • Von der Wohnbauförderung des Landes für den Bau und Kauf von Wohnungen sind die Gesuchsteller ausgeschlossen, deren Eltern, Schwiegereltern oder Kinder in einem vom Arbeitsplatz oder Wohnort des Gesuchstellers aus leicht erreichbaren Ort Eigentümer einer Konventionalfläche sind, welche größer ist als der Betrag, der sich aus der Konventionalfläche einer Wohnung mit 100 Quadratmetern multipliziert mit der um eins erhöhten Anzahl der Kinder, ergibt. Vom Konventionalwert der Wohnungen werden die hypothekarischen Darlehen in Abzug gebracht, die für den Bau oder den Kauf dieser Wohnungen aufgenommen wurden. Dabei werden auch jene Wohnungen berücksichtigt, die in den letzten 5 Jahren vor Einreichung des Gesuches veräußert wurden. Alter und Erhaltungszustand der Wohnungen werden auf jeden Fall berücksichtigt. Es werden ebenfalls Wohnungen berücksichtigt, die Eigentum von Personengesellschaften oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind, an denen die Eltern oder Schwiegereltern beteiligt sind.
    Befindet sich im Liegenschaftsvermögen der Eltern, Schwiegereltern oder Kinder ein geschlossener Hof, wird der Konventionalwert der Wohnungen, die Teil des geschlossenen Hofes sind, nicht berücksichtigt. Der Konventionalwert der übrigen Wohnungen wird um die, um eins reduzierte Anzahl der Kinder dividiert;
  • Das Amt bewertet das Immobiliarvermögen der Eltern, Schwiegereltern und Kinder, auch wenn dieses nicht leicht erreichbar ist. Der Besitz von Wohnungen und entsprechenden Zubehörflächen wird in der Höhe des Konventionalwertes (die Konventionalfläche wird mit den Baukosten der zuständigen Gemeinde multipliziert) ermittelt. Dabei wird auch das Alter bzw. der Erhaltungszustand berücksichtigt. Bei anderen Liegenschaften wie Geschäfte, Magazine, Büros, Werkhallen, usw. wird die Bruttofläche berücksichtigt. Der Grundbesitz wird unter Anwendung der Werte der Landesschätzkommission berechnet. Vom Gesamtwert der Liegenschaften wird ein Freibetrag von 861.200,00 € und eventuelle Restschulden, die für den Bau, den Erwerb oder die Erhaltung der Immobilien aufgenommen wurden, abgezogen. Der Restbetrag wird durch die Zahl der Kinder dividiert. Der auf den Gesuchsteller anfallende Anteil wird vom Konventionalwert der zu fördernden Wohnung in Abzug gebracht. Diese Berechung kann zu einer Reduzierung bzw. zum Ausschluss von der Wohnbauförderung führen. Es werden ebenfalls Immobilien berücksichtigt, die im Eigentum von Personengesellschaften oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind, an denen die Eltern oder Schwiegereltern beteiligt sind. Handelt es sich beim Besitz der Eltern oder Schwiegereltern um einen geschlossenen Hof, so wird der Wert des Hofes nicht berechnet. Der Wert des restlichen Liegenschaftsvermögens wird, nach Abzug des Freibetrages und eventueller Restschulden, um die um eins reduzierte Anzahl der Kinder dividiert.

Technische Voraussetzungen:

Es können nur Wohnungen gefördert werden, die die Merkmale einer Volkswohnung besitzen:

  • sie muss mindestens einen und nicht mehr als fünf Wohnräume außer den Nebenräumen (Küche, Bad, Toilette, Abstellraum und Eingang) haben;
  • sie muss eine eigene abgeschlossene Wohnung mit unabhängigem Zugang bilden;
  • sie muss den Verordnungen über Hygiene und Bauwesen entsprechen;
  • sie muss eine Wohnfläche haben, die nicht kleiner als 28 m² und nicht größer als 110 m² ist (Wohnungen, die vor Inkrafttreten des Landesgesetzes vom 25.11.1978, Nr. 52 (30.12.1978) gebaut wurden, können eine Wohnfläche von höchstens 130 m² haben);
  • ist die Fläche der Wohnung größer als 70 m², so darf die Summe der Nebenflächen (Garagen, Keller, Loggien und Veranden) nicht größer als die Wohnung selbst sein;
  • überfüllte Wohnungen werden nicht gefördert (die Mindestfläche der Wohnung ist von der Zusammensetzung der Familie abhängig);

Tabelle: Mindest- und Höchstfläche der Wohnung

Personen

Mindestfläche

Höchstfläche

1 Person

28 m²

110 m²

2 Personen

38 m²

110 m²

3 Personen

48 m²

110 m²

4 Personen

58 m²

110 m²

5 Personen

68 m²

110 m²

6 Personen

78 m²

125 m²

Für Familien mit mehr als 5 Mitgliedern kann die Wohnfläche um 15 m² für jede zusätzliche Person erhöht werden.  

Das Gesuch um Wohnbauförderung, mit Stempelmarke zu 16,00 Euro versehen, kann täglich, während der Öffnungszeiten, in den Büros der Abteilung Wohnungsbau eingereicht werden.

Der Fragebogen bzw. das Gesuchsformular muss vom Antragsteller selbst ausgefüllt werden.

Die Abgabe des ausgefüllten und unterschriebenen Gesuches mit den erforderlichen Unterlagen erfolgt am Informationsschalter, sei es im Hauptsitz in Bozen, als auch in allen Außenstellen (Brixen, Bruneck, Meran und Schlanders). Bei Abgabe des Gesuches wird eine Bestätigung ausgehändigt.

Dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Gesuch (einschließlich Finanzierungsplan), sind folgende technische Dokumente beizulegen:

  • falls eine fertige Wohnung gekauft wird (zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung muss von der Gemeinde die entsprechende Bewohnbarkeitserklärung oder bei Fehlen dieser Erklärung eine Bescheinigung des Sprengelhygienearztes über die Bewohnbarkeit der Wohnung ausgestellt worden sein):

    - eine Kopie des registrierten Kaufvorvertrages oder des registrierten notariellen Kaufvertrages;

  • falls eine Wohnung gekauft wird, die noch im Bau ist:
    - eine Kopie des registrierten Kaufvorvertrages;
    - den mit einem Sichtvermerk der Gemeinde versehenen Auszug aus dem genehmigten Projekt samt Lageplan;

  • falls gleichzeitig auch für die Wiedergewinnung angesucht wird:
    -eine Kopie der Baukonzession oder eine Kopie der Meldung im Sinne von Artikel 98 des Landesgesetzes Nr. 13/97 oder eine Kopie der bei der Gemeinde vorgelegten Baubeginnmeldung (in diesem Fall ist die ausgestellte Kopie nur dann gültig, wenn die vorgesehene Frist für den Baubeginn abgelaufen ist oder die entsprechende Bestätigung durch die Gemeinde erfolgt ist) oder eine Kopie der Bauermächtigung;
    - eine Kopie des von der Gemeinde genehmigten Wiedergewinnungsprojektes mit sämtlichen Grundrissen, Schnitten und Ansichten sowie der Berechnung der Kubatur;
    - eine Kopie des detaillierten Kostenvoranschlags;
    - die detaillierte Beschreibung des Erhaltungs- und Instandhaltungszustandes, der die Durchführung der Wiedergewinnungsarbeiten notwendig macht (siehe Vordruck);
    - eine Kopie der technischen Baubeschreibung;
    - eine Ersatzerklärung über das Alter des Gebäudes bzw. über das Datum der letzten Bewohnbarkeitserklärung.

Weiters sind auch folgende Unterlagen beizulegen:

  • eine Kopie eines gültigen Ausweisdokumentes;
  • die Bescheinigung über die Zugehörigkeit oder Zuordnung zu einer der drei Sprachgruppen in Originalausfertigung und nicht älter als 6 Monate ab Ausstellungsdatum (bei sonstigem Ausschluss); Staatsbürger von Staaten, die nicht der Europäischen Union angehören brauchen diese Bescheinigung nicht beilegen;
  • im Falle eines bereits abgeschlossenen Bankdarlehens, eine Kopie des Darlehensvertrages;
  • bei getrennten oder geschiedenen Antragsteller:
    - im Falle einer gerichtlichen Ehetrennung: eine Kopie der vorläufigen und dringenden Verfügung des Präsidenten des Landesgerichtes im Interesse der Kinder und der Eheleute;
    - im Falle einer einvernehmlichen Trennung: eine Kopie des Dekretes des Landesgerichtes, mit welchem die Ehetrennung bestätigt worden ist oder eine Kopie der vor dem Standesbeamten der Gemeinde oder des durch die Verhandlung mit Rechtsbeistand abgeschlossenen Trennungsvereinbarung;
    - im Falle eines Antrages auf Nichtigkeit der Ehe: eine Kopie der Verfügung des Landesgerichtes über die zeitweilige Trennung;
  • bei alleinerziehenden Antragstellern: die entsprechende Vorlage in Form einer Ersatzerklärung. Dieser Ersatzerklärung muss auch eines der folgenden Dokumente, mit welchem die Auflösung der Lebensgemeinschaft bestätigt wird, angehängt werden:
    - eine Kopie des Urteiles vom Jugendgericht;
    - eine Kopie einer registrierten Vereinbarung;
    - eine Kopie einer vom Landesgericht homologierten Vereinbarung beider Elternteile;
  • falls der Gesuchsteller und/oder der Ehegatte bzw. die in eheähnlicher Beziehung lebende Person bereits Besitzer, Fruchtnießer, oder Mitbesitzer von Immobilien (Wohngebäude, Betriebsgebäude, Grundstücke) außerhalb der Autonomen Provinz Bozen ist/sind oder Beteiligungen an Gesellschaften, welche Eigentümer von solchen Immobilien sind, hat/haben:
    - eine Katastereinsichtnahme dieser Immobilien;
    - einen Grundriss in Maßstab, wenn es sich um Wohngebäude handelt;
    - die Bewohnbarkeitserklärung oder, falls keine vorhanden, eine Eigenerklärung über das Alter des Gebäudes (wenn es sich um Wohngebäude handelt).
    Diese Dokumente müssen auch dann beilgelegt werden wenn der Gesuchsteller und/oder der Ehegatte bzw. die in eheähnlicher Beziehung lebende Person ein solches Rechte an einem Wohngebäude in den letzten 5 Jahren veräußert hat/haben.

Zwecks Zuerkennung weiterer eventuell zustehender Punkte werden folgende Dokumente benötigt:

  • für das Bewohnen einer überfüllten Wohnung: eine Bescheinigung der Gemeinde oder eine Erklärung eines Freiberuflers, aus der die Wohnfläche der Wohnung und die Anzahl ihrer Bewohner hervorgehen und eine Bescheinigung der Gemeinde über die Dauer der Besetzung der Wohnung;

  • für Versehrte und Invaliden: eine Bescheinigung der zuständigen Sanitätskommission;

  • für die Zwangsräumung: eine Kopie des Mietvertrages und eines folgender Dokumente:
    - eine Kopie der gerichtlichen Verfügung;
    - eine Kopie der Bestätigung der Aufkündigung wegen Vertragsablaufes;
    - eine Kopie der Bestätigung der Aufforderung zur Räumung.

Das Gesuch um Wohnbauförderung ist mit einer Stempelmarke zu 16,00 € zu versehen.

• Landesgesetz vom 17. Dezember 1998, Nr. 13;

• Dekret des Landeshauptmanns vom 15. Juli 1999, Nr. 42 –
1. Durchführungsverordnung zum Landesgesetz vom 17. Dezember 1998, Nr. 13 – Wohnbauförderungsgesetz.

Wohnungen, die Gegenstand einer Wohnbauförderung des Landes für die Wiedergewinnung, den Kauf oder den Neubau der Erstwohnung sind, unterliegen der Sozialbindung für den geförderten Wohnbau. Die Sozialbindung hat eine Dauer von 10 Jahren. Für Wohnungen, für welche die Wohnbauförderung vor dem 23.03.2016 genehmigt wurde, hat die Sozialbindung eine Dauer von 20 Jahren.

Wird das Gesuch um Zusatzförderung für die Wiedergewinnung später als jenes um die Förderung des Kaufes eingereicht, so muss die Sozialbindung nicht nochmals angemerkt werden. Diese beginnt aber von Neuem für weitere 10 Jahre.

Genauere Informationen bezüglich der Sozialbindung finden Sie in dem dafür vorgesehenen Dienst unter dem Abschnitt „Nach Einreichung des Gesuches“.
In diesem Abschnitt sind außerdem auch das Verfahren der Anmerkung der Sozialbindung sowie die Vorgehensweise, die für die Auszahlung des Beitrages notwendig ist, beschrieben. Weiters finden Sie dort auch die einzuhaltenden Fristen, die einzureichenden Dokumente und den Ablauf für den Abschluss des Verfahrens.

Für weitere Informationen bitten wir Sie, die Webseite der für diesen Dienst zuständigen Institution zu besuchen.

(Letzte Aktualisierung Dienstleistung: 18.10.2018)

Zuständige Einrichtung

25.2. Amt für Wohnbauförderung
Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1, 39100 Bozen
Telefon: 0471 41 87 40
Fax: 0471 41 87 59
E-Mail: wohnbaufoerderung@provinz.bz.it
PEC: wohnbaufoerderung.promozioneedilizia@pec.prov.bz.it
Website: http://www.provinz.bz.it/bauen-wohnen/gefoerderter-wohnbau/

Parteienverkehr:

Haupsitz Bozen:

Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1 (Ecke Schlachthofstraße)
39100 Bozen
Tel. 0471/418710/40/60

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Die Außenstellen:

In Übereinstimmung mit den Schulferien sind unsere Außenstellen geschlossen. Auf der Webseite der Abteilung Wohnungsbau, unter den News, werden die jeweiligen Schließungen der Außenstellen bekanntgegeben.

Außenstelle Brixen:
Regensburger Allee 18 (Villa Adele)

Jeden zweiten und vierten Mittwoch des Monats
von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Außenstelle Bruneck:
Kapuzinerplatz 3

Jeden ersten und dritten Mittwoch des Monats
von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Außenstelle Meran:
Esplanade, Sandplatz 10

Jeden Dienstag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Außenstelle Schlanders:
Schlandersburgstraße 6

Jeden ersten Mittwoch des Monats
von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Termine

Das Gesuch für den Kauf einer Wohnung muss innerhalb von sechs Monaten ab Registrierung des entgültigen Kaufvertrages eingereicht werden.

Sollte gleichzeitig auch für die Wiedergewinnung angesucht werden so können die Arbeiten für die Wiedergewinnung erst 30 Tage nach der Einreichung des Gesuches, und nach einem eventuellen Lokalaugenschein von Seiten der Abteilung Wohnungsbau, beginnen.