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BISCHÖFLICHE HOFBURG MIT NEUGEBÄUDE, NEBENGEBÄUDEN, BAUMGARTEN UND HERRENGARTEN

Verwaltungsgemeinde: BRIXEN

Katastralgemeinde: BRIXEN

Bpp. 165, 226, 227, 233/1, 233/3, 233/4 - Gpp. 137, 143

Um 1265 aus einer älteren Burg umgestaltet. Vom Ende des 16. bis Anfang des 18. Jh.s großzügig umgebaut. Vierflügelige Anlage mit vier Eckrisaliten, zwei Flanken mit dreigeschossigen Arkadengängen mit Terracottafiguren (Hans Reichle, Habsburgergestalten), Kapelle mit Dachreiter (Kuppelhaube mit Laterne), Marmorportal und geradem Chorschluß, Flachtonne, Fresken (Marienleben) von Kaspar Waldmann. In der südwestlichen und südöstlichen Gartenecke chinesischer und japanischer Pavillon. Neugebäude zur Hofburg: Bau mit barocker Fassadengestaltung, erste Hälfte des 18. Jh.s unter Fürstbischof Caspar Ignaz von Künigl errichtet. Der Barockgarten als Herrengarten gestaltet.

Unterschutzstellung

BLR-LAB 637 vom 13/02/1984

BLR-LAB 887 vom 04/03/1987


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(1993)



(Letzte Aktualisierung: 06.07.2011)