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FAQ

Was bedeutet digitales terrestrisches Fernsehen?

Es handelt sich um ein neues Sendesystem, das die von der Informatik gebotenen Möglichkeiten ausnutzt und eine technologische Evolution des heutigen Fernsehsystems darstellt. Dieser Dienst kann über die normale Fernsehantenne empfangen werden.
Die EU-Länder sind dabei, ihre Infrastruktur in Übereinstimmung mit den neuesten europäischen Vorschriften auf die Übertragung der Fernsehkanäle umzurüsten und gehen dabei von analogen auf digitale Systeme über. Das digitale terrestrische Fernsehen wird derzeit in Italien eingeführt und wird stufenweise alle Regionen und autonomen Provinzen einbeziehen. Diese Umstellung wird Ende 2012 abgeschlossen sein. Vom 15. bis 30 Oktober 2009 werden im Trentino und vom 26. Oktober bis 13. November 2009 in Südtirol sämtliche Fernsehprogramme digitalisiert. Die Ausstrahlungen in analoger Technik werden mit diesen Terminen beendet.


Welche Vorteile bietet das digitale terrestrische Fernsehen gegenüber dem heutigen analogen System?

Die wesentlichen Vorteile, die aus der Einführung des digitalen terrestrischen Systems herrühren, sind:

  • Für die Nutzer:
    1. Empfang einer größeren Anzahl von Fernsehprogrammen.
    2. Bessere Bild- und Tonqualität, die unabdingbar sind, um auch auf den die bereits zahlreichen Großbild-Fernsehern, ein gutes Bild zu garantieren. Eine gleichmäßige Bildqualität im gesamten Versorgungsbereich, d.h. es gibt keine Nutzer, die Bilder mit optimaler Qualität empfangen, und andere, die stattdessen mit schlechter Qualität empfangen.
    3. Möglichkeit des Empfangs hochauflösender Fernsehprogramme (High Definition Television HDTV) und Übertragung mehrerer Tonkanäle (Dolby Digital, Tonübertragung in mehreren Sprachen).
    4. Interaktivität; Möglichkeit zur Nutzung interaktiver Dienste, wie elektronische Programmführer, die von den Hauptsendern auf den eigenen Kanälen angeboten werden und Zusatzinformationen zu den angebotenen Programmen ausrichten und anbieten, aber auch besondere Dienste für eine reichhaltigere Auswahl bei Film, Serien, Fußball und Spielen, an denen man einfach aktiv durch die Fernbedienung direkt an den Fernsehprogrammen teilnehmen kann, weiters die Möglichkeit, auch auf Dienste zuzugreifen, die nicht unbedingt mit der Fernseh-Programmierung verbunden sind, wie die Videotext-Digitalversion, z. B. die auf den RAI-Kanälen angebotene. Diese ist leistungsfähiger und leichter zu benutzen als die analoge Version. Dazu kommen gemeinnützige Dienste durch den Gebrauch des Rückkanals, die heute nur mit komplexeren Mitteln (z. B. PC mit Internetanschluss) zugänglich sind.
  • Für die Betreiber der Netze:
    1. Weniger Sender bei einer höheren Anzahl von Fernsehprogrammen und somit geringere Kosten je ausgestrahltes Programm.
    2. Niedrigere Sendeleistungen.
    3. Geringere Störanfälligkeit der Signale.
    4. Möglichkeit der Übertragung von Pay-TV-Programmen.

Wie kann man die digital terrestrisch übertragenen Programme empfangen?

Das digitale terrestrische Fernsehen kann genau wie das heutige analoge Signal übertragen und vom Fernsehzuschauer in seiner Wohnung über die normale Fernsehantenne empfangen werden. Benötigt wird einzig eine so genannte Set-Top-Box, ein Gerät, das zwischen Antenne und Fernsehgerät installiert wird.

Bild zur Übertragung der Programme über das digitale terrestrische Fernsehen

Für Empfang und Nutzung der interaktiven Dienste muss man über einen interaktiven Decoder verfügen, der gesondert angeschlossen oder in Zukunft auch im Fernsehgerät eingebaut sein kann und der leicht an dem MHP-Label (Multimedia-Home-Plattform) zu erkennen ist.

Falls Sie Probleme mit der Abstimmung bzw. dem Kanalsuchlauf einer solchen Box haben, finden Sie hier eine detaillierte Anleitung zu sämtlichen im Handel erhältlichen Geräten. Sie wurde vom Kommunikationsministerium und der Ugo-Bordoni-Stiftung erstellt. Die Übersetzung ins Deutsche besorgte die RAS.

Abstimmanleitung

Verfügt man bereits über ein Fernsehgerät mit eingebautem Digitaldecoder, reicht eine Einstellung der neu empfangbaren Programme.

Seit 3. April 2009 sind im Handel nur noch Fernsehgeräte mit integriertem DVB - T Empfänger erhältlich. Die gesetzliche Verankerung dieser Anordnung wurde bereits mit dem Haushaltsrahmengesetz 2008 geschaffen und ist ohne Zweifel ein weiterer großer Schritt in Richtung des vollständigen Übergangs von der analogen zur digitalen Fernsehtechnik.

Beim Kauf ist zu berücksichtigen, dass seit kurzem im Handel Geräte angeboten werden, die auch schon das hochauflösende Fernsehen (HDTV) empfangen können. Diese Geräte verfügen über einen integrierten Digitalempfänger, welcher neben MPEG2 (für digitales Fernsehen in Standardqualität) auch über MPEG4 (H.264, für hochauflösende Programme) verfügt. Die ersten hochauflösenden Fernsehprogramme sind in Südtirol voraussichtlich ab 26.10.2009 zu empfangen.

Logo HD readyFernsehgeräte mit diesem Logo können auch hochauflösende Fernsehprogramme empfangen.
Weitere Infos hier


Kann man mehr Programme als die heute verfügbaren empfangen?

Ja, die Zahl der Fernsehprogramme, die man mit dem Fernsehgerät empfangen kann, liegt deutlich höher.

Mit dem Digitalfernsehen werden die Grenzen des derzeitigen analogen Systems, das keine Einführung weiterer Fernsehkanäle zuließ, überschritten. Wenn das analoge Sendesystem heute den Empfang von höchstens 58 Kanälen erlaubt, so können mit der digitalen terrestrischen Technologie mehr als 160 Fernsehprogramme in Standardbildqualität oder ca. 80 in hoher Qualität (High Definition Television HDTV) empfangen werden.


Man sagt, mit einem Satellitendecoder sieht man dieselben Sender, die es beim digitalen terrestrischen Fernsehen gibt. Ist das wahr?

Nur teilweise. Einige unverschlüsselte Programme, die digital terrestrisch gesendet werden, sind identisch mit denjenigen des Satellitendienstes. Es gibt aber auch Kanäle, die ausschließlich auf dem digitalen terrestrischen Fernsehen frei empfangbar sind (z. B. ORF1, ORF2, SF1, SF2, RAI4, Boing). Die Vorzüge für die DVB-T-Nutzer sind:

  • Beim Satellitenfernsehen sind auch jene Programme verschlüsselt, die einen bestimmten kommerziellen Wert haben (Fußballspiele, neue Filme, internationale Wettkämpfe usw.) oder aufgrund von Sendelizenzen nur in einigen Gebieten empfangen werden dürfen (ORF1, ORF2, SF1, SF2 usw.);
  • die Programme der RAI mit Lokalcharakter (RAI 3 Regional) werden nicht über Satellitenfernsehen übertragen;
  • private lokale Sender übertragen, abgesehen von einigen Ausnahmen, nicht über Satellitenfernsehen;
  • für den Satellitenempfang muss eine Parabolantenne installiert werden. Für DVB-T ist dies nicht notwendig. Es genügt die alte Hausantenne oder eine kleine Stabantenne am Computer;

Muss ich für den DVB-T-Empfang mein analoges Fernsehgerät auswechseln?

Nein, das ist nicht notwendig. Es genügt einfach die Nachrüstung mit Decoder oder Set-Top-Box.

Die Decoder sind als einfache (Zapper) oder interaktive Geräte (MHP) erhältlich.


Kann ich DVB-T auch anders als auf dem Fernsehapparat empfangen?

Ja. Das digitale terrestrische Fernsehen kann man auf einem Computer sehen, wenn man eine entsprechende Karte in die Slots der Hauptplatine einlegt oder einen eingebauten Empfänger in einem USB-Stick verwendet.

Es gibt auch kombinierte Decoder, die außer einem Satellitenempfänger auch einen DVB-T-Decoder enthalten.

Außerdem gibt es noch Satellitennavigatoren, Mobiltelefone (nicht zu verwechseln mit dem DVB-H-Dienst) und Laptops mit eingebautem Decoder.


Muss ich für den DVB-T-Empfang eine Parabolantenne installieren?

Nein, die Installation einer Parabolantenne ist nicht erforderlich. Die Parabolantenne dient nur zum Empfang des Satellitenfernsehens.

Für DVB-T genügen traditionelle Antennen, mit denen wir schon immer die gesamtstaatlichen und lokalen Fernsehprogramme empfangen haben.


Kann der Satellitendecoder DVB-T empfangen?

Nein, obwohl der Satellitendecoder technologisch gesehen dem DVB-T-Decoder ähnelt, kann er diesen Signaltyp nicht empfangen. Es gibt aber kombinierte Geräte die beides empfangen können (Sat + DVB-t).


Muss ich für den DVB-T-Empfang meine Antennenanlage ändern?

Wenn im Oktober 2009 in Südtirol alle Sender zum Digitalfernsehen übergehen, muss in den meisten Fällen keine Änderung an der Antennenanlage vorgenommen werden, da vorgesehen ist, dass die digitalen Signale aus derselben Richtung und auf denselben Sendefrequenzbändern abgestrahlt werden.

Nur in beschränkten Fällen wird eine Neuausrichtung der Antennen oder die Montage einer neuen Antenne erforderlich sein. Bei  Gemeinschaftsanlagen, welche vorwiegend in Mehrfamilienhäusern, Hotels oder Krankenhäusern installiert sind, kann anstelle eines Neukaufs aller Fernsehgeräte ein Transcoder (Umwandlung des digitalen DVB-t Signals in analoge Signale) in der Gemeinschaftsanlage installiert werden.


Sind beim DVB-T auch Sendungen mit High Definition TV möglich?

Ja. Anders als bei der analogen Technologie unterstützen die Übertragungen mit Standard-DVB-T auch HDTV (hochauflösendes Fernsehen). Für den Empfang dieser Programme ist ein HDTV-taugliches Fernsehgerät oder ein entsprechender Decoder notwendig.


Kann ich nach der Einführung von DVB-T noch meinen jetzigen Videorekorder verwenden?

Videorekorder bestehen normalerweise aus zwei Teilen, einem Rekorder und einem analogen Empfänger. Mit der Einführung von DVB-T kann der analoge Empfangsteil nicht mehr die Signale entschlüsseln, aber der Aufzeichnungsbereich funktioniert noch regulär und für seine Benutzung genügt es, ihn an die vorgesehene SCART-Buchse des Decoders, wenn verfügbar, anzuschließen.

Wenn man Sendungen auf VHS-Kassetten aufnehmen möchte, sollte man sich daher beim Kauf eines Decoders vergewissern, dass dieser mindestens zwei SCART-Buchsen hat.


Ich habe mehrere Fernseher in der Wohnung. Was muss ich tun, damit ich auf allen Fernsehern DVB-T sehen kann?

Man könnte das vom Decoder kommende Video-Signal mit einem entsprechenden Teiler auf mehrere Fernsehgeräte verteilen oder den Decoder-Ausgang an einen RF-Modulator anschließen, aber bei beiden Systemen würden alle Fernsehgeräte dasselbe Programm zeigen.

Einfacher ist es, wenn man alle Fernsehgeräte mit kostengünstigen Zapper-Decodern ausrüstet, die jedoch nicht den Zugang zu Pay-TV-Inhalten und zur Interaktivität gestatten, während man am Hauptfernseher einen interaktiven Decoder installieren kann.


Was bedeutet das blaue Label an den Decoder-Verpackungen?

Das blaue Label ist ein Markenzeichen, das vom „Italienischen Verband für die Entwicklung des Digitalen Terrestrischen Fernsehens" (DGTVi) geschaffen wurde und angibt, dass sich dieses Gerät für den Empfang sowohl von unverschlüsselten als auch von Bezahlprogrammen und für die Verwaltung interaktiver Dienste eignet.


Was bedeutet das weiße Label an der Verpackung der Fernsehgeräte?

Das weiße Label ist ein Markenzeichen, das vom „Italienischen Verband für die Entwicklung des Digitalen Terrestrischen Fernsehens" (DGTVi), geschaffen wurde und angibt, dass das Fernsehgerät mit einem digitalen Tuner ausgerüstet ist, mit dem man dank einer kleinen Zusatzeinrichtung für Pay-TV-Karten mit dem Namen CAM sowohl die kostenlosen unverschlüsselten als auch die Bezahlprogramme sehen kann.

Hersteller, die das weiße Label anbringen, verpflichten sich, bis Ende 2009 auch die Interaktivität zu integrieren, die heute bei diesen Fernsehermodellen nicht unterstützt wird.


Ich beabsichtige nicht, den Decoder zu kaufen und den Digitaldienst zu nutzen: Kann ich mir damit ein Drittel der Fernsehgebühren sparen?

Nach den heute geltenden Gesetzen ist dies nicht möglich. Die Fernsehgebühr wird nicht gezahlt, weil man die RAI-Programme sieht, sondern weil man ein Gerät besitzt, das Fernsehsignale empfangen kann. Die Fernsehgebühr, die irrtümlicherweise auch RAI-Abonnement genannt wird, ist an und für sich kein Abonnement, sondern eine gesetzlich vorgeschriebene Steuer für den Besitz eines Fernsehgeräts und muss auch dann bezahlt werden, wenn nur Privatsender gesehen werden.


Ich möchte weiterhin mit meinem Fernsehgerät fernsehen und keinen Decoder kaufen. Kann ich das tun?

Niemand ist verpflichtet, einen Decoder zu kaufen, aber im Oktober 2009 werden in Südtirol alle analogen Übertragungen eingestellt und auf den nicht mit diesem Gerät ausgerüsteten Fernsehgeräten sieht man dann nur noch ein Bild mit schwarz-weißen Pünktchen. Die EU hat verordnet, dass die Umstellung vom alten analogen System auf das höher entwickelte digitale System bis 2012 in allen Mitgliedsländern abgeschlossen sein muss.

DVB-T bietet aber eine bessere Qualität, mehr Programme und neue Dienste.


Was sind „Pay-per-View“-Dienste?

Die Bezeichnung „Pay-per-View" bedeutet  „Bezahlung pro Betrachtung". Es handelt sich um einen Dienst, bei dem der Benutzer gegen Bezahlung einzelne Sendungen wie z. B. Fußball, Filme usw. zu angegebenen Terminen sehen kann. Diese Sendungen werden verschlüsselt und nur der Endkunde, der bezahlt hat, kann sie sehen.


Was ist eine Prepaid-Card für Pay-per-View?

Eine Karte, die in bestimmten Geschäften gekauft werden kann. Sie muss in einen dafür vorgesehenen Schacht, der sich in den meisten Fällen an der Vorderseite des Decoders befindet, gesteckt werden. Die Karte enthält ein Guthaben, von dem jedes Mal ein Betrag abgezogen wird, der dem Preis für die einzelne Sendung entspricht.

Ähnlich wie beim Mobiltelefon kann die Karte in normalen Geschäften wieder aufgeladen werden.


Ich habe gehört, dass ich durch das digitale Fernsehen Zugang zu gemeinnützigen Dienstleistungen habe. Ist das wahr?

Diese Aktivität wurde weitgehend erprobt und könnte in Zukunft besonders auf lokaler Ebene weit verbreitet eingesetzt werden. Zu diesem Zweck muss der Decoder jedoch interaktiv sein und mit einem Rückkanal ausgerüstet sein; dies geschieht heute über die Telefonleitung, in Zukunft könnte es aber eine Breitbandverbindung sein.

Um zu verstehen, wie diese Dienste funktionieren, kann man als Beispiel den heutigen Teletext nehmen, den man aufrufen kann, während man gerade ein normales Fernsehprogramm sieht. Mit der digitalen Technik wird dieses Instrument erweitert und verbessert. Die Utility-Dienste werden gleichzeitig mit den Fernsehprogrammen (durch die Aufteilung in einzelne Bildschirmbereiche) zu sehen sein und sehr viel funktioneller und attraktiver als der einfache Teletext sein.

Außerdem wird man auf eine Reihe von Funktionen zugreifen können, die Informationen individueller und privater Art liefern können oder mit denen man kommerzielle Transaktionen durchführen kann. Typische Betreiber von Diensten dieser Art werden die zentralen oder lokalen öffentlichen Verwaltungen sein, die einige Dienste auf DVB-T zur Verfügung stellen könnten, die heute nur über das Internet oder ein Mobiltelefon zugänglich sind.

Als ein allerdings nicht umfassendes Beispiel nennen wir nachstehend einige in Italien erprobte Dienste:

  • Abfrage der eigenen NISF-Beitrags- und Rentenposition
  • Berechnung und Zahlung der Kraftfahrzeugsteuer
  • Überwachung der Paketzustellung
  • Telegrammaufgabe
  • Fernreservierung der Arztbesuche

Kann ich das Telefon benutzen, während der Decoder gerade eine interaktive Verbindung aufnimmt?

Es muss gesagt werden, dass der interaktive Decoder die Telefonleitung automatisch benutzt, wenn ein Dienst gewählt wird, der dies erfordert, und zwar nur für den Zeitraum, der für die Datenübertragung notwendig ist. Bei dieser Operation ist die Leitung besetzt, wenn der Decoder über die normale Telefonleitung (nicht durch einen ADSL-Anschluss) angeschlossen ist, wie dies üblicherweise geschieht, aber nur für die Dauer des Dienstes. Nehmen Sie jedoch den Telefonhörer ab, hören Sie Multifrequenztöne, die Sie an der Verbindung hindern, und diese Operation stört auch die multimediale Verbindung.


Wo kann ich Informationen über DVB-T finden?

Sie können auf vielen Webseiten Informationen finden. Z. B.:


Gibt es ein Callcenter?

Für die Nutzer steht von Montag bis Samstag von 8.00 bis 20.00 Uhr (Feiertage ausgeschlossen) die kostenlose Nummer 800.022.000 des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung – Abteilung Kommunikation zur Verfügung.

Für Händler ist die Nummer 840.011.000 von Montag bis Samstag von 8.00 bis 20.00 Uhr (Feiertage ausgeschlossen) nur für Festnetzanschlüsse aktiv, wobei die Kosten zwischen Anrufer und Angerufenem aufgeteilt werden.