News

  • Starke Papis: Südtirol und Baden-Württemberg setzen auf Väterbildung

    Eine Delegation aus Baden-Württemberg informierte sich kürzlich über die Väterbildung in Südtirol./Bild LPA

    Mit der Rolle der Väter in der Familie und in der Gesellschaft setzten sich kürzlich eine Delegation aus Baden-Württemberg und die Familiengentur des Landes auseinander. Beide messen der Stärkung der Väter, der Vater-Kind-Beziehung und der Paar-Beziehung eine große Bedeutung zu und fördern die Väterbildung.

  • Einrichtungen für Familien: Ansuchen um Beiträge bis 29. Februar

    Körperschaften, die Dienste für Familien anbieten, Eltern-Kind-Zentren, Gemeinden, private Körperschaften und Unternehmen, die Angebote zur Stärkung der Familien bereitstellen oder Kleinkinderbetreuungsdienste führen, können innerhalb 29. Februar 2016 bei der Familienagentur des Landes um einen Beitrag ansuchen.

  • Trennung und Scheidung: Landesregierung genehmigt Maßnahmenkatalog

    LRin Deeg: "Bindung des Kindes zu beiden Eltern trotz Trennung stärken."/Foto LPA kl

    Familien in Trennungssituationen rechtzeitig vernetzt zu unterstützen und professionell zu begleiten: Darauf zielt das Maßnahmenpaket im Projekt "Familie stärken" der Landesfamilienagentur ab, das heute (02.02.16) von der Landesregierung genehmigt wurde.

  • Sommer- und Nachmittagsbetreuung: Neue Förderkriterien vorgestellt

    LRin Deeg: "Voraussetzungen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen."/Foto LPA kl

    Neue Förderkriterien gelten voraussichtlich ab Sommer 2016 für Anbieter der Sommer- und Nachmittagsbetreuung von Kindern und Jugendlichen. Die Familienagentur des Landes hat die Neuerungen gemeinsam mit Landesrätin Waltraud Deeg kürzlich den anbietenden Organisationen, Vereinen und Genossenschaften vorgestellt.

  • Kleinkindbetreuung: LRin Deeg stellt neues Finanzierungsmodell vor

    LRin Deeg stellte den Genossenschaften für Kinderbetreuung das neue Finanzierungsmodell vor./Foto LPA kl

    In einem Treffen mit den Genossenschaften für Kleinkindbetreuung stellte Familienlandesrätin Waltraud Deeg kürzlich den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Kinderbetreuung vor. Im Vordergrund stand dabei das neue Finanzierungsmodell, das mehr Planungssicherheit und eine qualitative Weiterentwicklung des Angebots zum Ziel hat.

  • Leseinitiative Bookstart bei Bücherwelten in Bozen

    Babys lieben Bücher: Das zeigt die Initiative "Bookstart" bei den Bücherwelten im Bozner Walterhaus./Foto LPA

    "Bookstart – Babys lieben Bücher", die Initiative des Landes zur Frühförderung des Lesens, wird erstmals bei der Ausstellung "Bücherwelten" des Südtiroler Kulturinstituts im Bozner Waltherhaus vom 15. Jänner bis zum 3. Februar 2016 dabei sein. 100 deutsche und italienische Bücher für Kinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren werden präsentiert.

  • Jahresrückblick Familienressort: Ja zu Familie erleichtern

    Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll die Entscheidung für Kinder erleichtern./Foto LPA

    Im Jahr 2015 standen im Familienressort des Landes die Bemühungen um eine stärkere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelpunkt - laut Landesrätin Waltraud Deeg "zentrale Voraussetzung für eine aktive Familienpolitik". Dazu zählen neben Kinderbetreuungsangeboten sowie Sommer- und Nachmittagsbetreuung auch Maßnahmen für die Förderung der Familienfreundlichkeit in Unternehmen.

  • Sommer- und Nachmittagsbetreuung: Koordinierung verstärken

    LRin Deeg, Gerhard Mair und Stefan Walder holten Vorschläge zur Sommerbetreuung ein./Foto LPA rm

    Um die Sommer- und Nachmittagsbetreuung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, hat Familienlandesrätin Waltraud Deeg in den letzten Wochen in den Bezirken Gespräche mit den lokalen Anbietern geführt. Vor kurzem fand ein letzter Austausch mit allen Anbietern statt, die landesweit aktiv sind.

  • Gewalt gegen Frauen – LRin Deeg: "Mädchen stärken"

    Anlässlich des Welttages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November warnt Familienlandesrätin Waltraud Deeg vor der indirekten Gewalt, welche Kinder durch gewalttätige Handlungen an Frauen in den Familien erleben: "Wir müssen vor allem heranwachsende Frauen stärken, damit sie rechtzeitig aus Gewaltsituationen aussteigen."

  • Trennung und Scheidung: Interdisziplinäre Zusammenarbeit gefragt

    Vernetzer Austausch über Maßnahmen zu Trennung und Scheidung./Foto LPA rm

    Für eine professionelle Begleitung von Trennungs- und Scheidungssituationen ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Personen und Stellen erforderlich. Diese als "Cochemer Praxis" bekannte Arbeitsweise stand heute (23.11.) im Mittelpunkt eines Netzwerktreffens mit allen wichtigen Akteuren im Familienbereich.