Kurse für Sprache, Gesellschaft und lokale Kultur

Laut Beschluss vom 30.12.2019, Nr. 1182 müssen ab dem 1. Jänner 2022 Bürger und Bürgerinnen aus Nicht-EU-Ländern, die für zusätzliche Leistungen des Landes ansuchen möchten, und zwar für das Landesfamiliengeld, das Landesfamiliengeld plus und das Landeskindergeld, sowohl ihre mündlichen Kenntnisse in einer der Landessprachen auf Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, als auch ihr Kenntnis der lokalen Gesellschaft und Kultur nachweisen.

Sowohl der/die Antragstellende als auch der/die zusammenlebende Ehe- oder Lebenspartner/in müssen diese Anforderungen erfüllen. Dazu kann man entweder einen Sprachkurs bzw. einen Kurs über lokale Kultur besuchen, oder die Sprachkenntnisse auf A2-Niveau nachweisen.

Informationen und Anmeldungen für die Sprachkurse:

Informationen und Anmeldungen für die Kurse zur lokalen Gesellschaft und Kultur:

 

Info-Flyer zum Herunterladen.