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Biomasse aus dem Wald
Hackgut aus den Südtiroler Wäldern wird neben den Heizanlagen von Privathäusern und Hotelbetrieben auch vermehrt in den heimischen Fernheizwerken eingesetzt. Ein beträchtlicher Teil an heimischem Holz wird daneben auch für die Befeuerung von Holzöfen in Privatwohnungen verwendet.
Der Anteil des Waldhackgutes liegt bei 10%
Der derzeitige Bedarf an Hackschnitzel in den heimischen Fernheizwerken liegt bei ca. 1.200.000 Schüttraummetern (srm). Davon kommen derzeit ungefähr 122.000 srm direkt aus Südtirols Wäldern. Der Großteil der in den Fernheizwerken verbrauchten Hackschnitzel stammt aus den Sägerwerken und Zweitverarbeitungsbetrieben.
Der Großteil der Biomasse kommt von den Sägewerken.
Die kleineren Fernheizwerke gehen mit gutem Beispiel voran
Vor allem die kleineren Fernheizwerke beziehen viel Holz direkt aus Südtirols Wäldern, während die großen Werke vor allem auf längerfristige Verträge mit Großlieferanten setzen.
Der Anteil des Waldhackgutes in den heimischen Fernheizwerken nimmt zu