Zusammensetzung

Das Landeskomitee für Ethik ist ein multidisziplinäres, beratendes Organ der politischen Organe und der Landesverwaltung über ethische Fragen im Bereich der Medizin und Gesundheitsvorsorge.

Es setzt sich aus einem Präsidenten, einem Vizepräsidenten und 12 Mitgliedern mit unterschiedlicher Ausbildung und Einstellung (Philosophen, Theologen, Gesundheitspersonal, Juristen) zusammen:

Das Komitee besteht aus:

  • drei Krankenhausärztinnen  oder Krankenhausärzten
  • einer Ärztin oder einem Arzt für Allgemeinmedizin 
  • einer Person in Vertretung der Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren
  • einer Psychologin  oder einem Psychologen
  • einer Person in Vertretung der Krankenpflege
  • zwei Experten oder zwei Expertinnen auf dem Gebiet der Bioethik
  • einem Experten oder ein er Expertin auf dem Gebiet der Bioethik aus dem Bereich der Theologie  
  • einer Person in Vertretung der Organisationen, welche die Interessen der Nutznießenden des Landesgesundheitsdienstes schützen     
  • einer Juristin oder einem  Jurist

Die Mitglieder des neuen Landesethikkomitee werden demnächst nominiert.

 Folgend die Namen der mit Beschluss der Landesregierung Nr. 611 vom 19. Juni 2018  ernannten Mitgliedern des Komitees:

  • geboren 1954 in Sterzing
  • Gymnasium und Matura im Vinzentinum in Brixen
  • Medizin-Studium von 1973 bis 1978 an der Universität Innsbruck
    • Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Frauenklinik und Hebammenschule im Klinikum Bamberg, Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen/Nürnberg
    • langjähriger leitender Oberarzt und Chefvertreter
    • Leiter der dortigen Hebammenschule
    • Studienaufenthalte an der Universitätsfrauenklinik Bonn,Wien,Yale University (USA)
    • Referent für geburtshilfliche Fragestellungen am Kultusministerium in München mit Schwerpunkt Hebammenausbildung
    • Mitglied der Bayrischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
    • seit 2003 Studium für Gesundheitswissenschaften an der UMIT (private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik) -
    • Abschluss zum Master of Science (M.Sc.) – Gesundheitswissenschaften
  • Seit 01.01.1994: Chefarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des Krankenhauses Roding
  • Ärztlich Verantwortlicher für die Krankenpflegeschule Roding
  • Seit April 1997: Primar der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus "Franz Tappeiner" Meran
  • 1997: Erwerb der fakultativen Weiterbildung spezielle operative Gynäkologie durch die Bayrische Ärztekammer
  • 1997: Erwerb der fakultativen Weiterbildung spezielle Geburtshilfe und Perinatologie durch die Bayrische Ärztekammer
  • 2000: Abschluss „Corso Master Management Sanitario“ CEREF Padova
  • Diplom für Pränatal- und Ultraschalldiagnostik der DEGUM Stufe II
  • Seit 2001: Mitglied des Landesethikkomitees
  • Gründungsmitglied 2006 der International Society of Immuno and Vaccination Therapy (ISIVT) 2006
  • Seit 1997: Dozent an der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“, Bozen
  • Präsident Rotary Club Meran 2006 - 2007
  • 9/2007: Ernennung zum Präsidenten des Landesethikkomitees
  • Ca. 30 wissenschaftliche Publikationen, Mitarbeit an Fachbüchern
  • Vorträge auf verschiedenen gynäkologischen Kongressen
  • Geboren am 16.06.1966 in Überlingen am Bodensee
  • deutsche Staatsangehörigkeit

Schulbildung

  • 1976 - 1985: Gymnasium Überlingen (Bodensee), Auslandsaufenthalte in England und Frankreich, Allgemeine Hochschulreife 1985

Wehrdienst

  • 1985 - 1986: Wehrdienst als Sanitätssoldat in Kempten, Friedrichshafen und im Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Kriegsdienstverweigerung 1991

Studium

  • 1987 - 1992: Studium der Humanmedizin an der Universität Tübingen
  • 1996 - 1997: Praktisches Jahr (Wahlfach: Pädiatrie), Staatsexamen Medizin 1997 (Note: gut)
  • 2004: Approbation als Arzt
  • 1989 - 1995: Studium der Philosophie im Doppelstudium an der Universität Tübingen,
    MA-Prüfung 1995 (Note: sehr gut)

Promotion

  • 06.06.1997: Promotion zum Dr. med., Thema: Untersuchungen zur kortikalen Plastizität bei Patienten mit reversiblen und irreversiblen Sprachstörungen: eine Studie kortikaler Gleichstrompotentiale (Note: summa cum laude)

Postgraduierten-Ausbildung

  • 1992 - 1995: Stipendiat der DFG im interdisziplinären Graduiertenkolleg “Ethik in den Wissenschaften” an der Universität Tübingen.
  • 1999 - 2000: Public-Health-Studium an der Harvard Universität in Boston (USA)
    Master of Public Health (Note: GPA 4,0 = Bestnote)
  • 03. - 07.08.1998: European Bioethics Seminar an der Catholic University of Nijmegen, The Netherlands

Habilitation, apl.-Prof.

  • 04.11.2003: Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach „Ethik in der Medizin
    Thema: Expertensysteme in der Medizin. Eine ethische Bewertung auf der Basis einer Strukturanalyse ärztlichen Denkens und Handelns.
  • 11.11.2004: Förderpreis 2004 der Universität Tübingen für die Habilitationsschrift
  • 15.05.2006: Verleihung der Bezeichnung „außerplanmäßiger Professor

Berufliche Tätigkeit

  • 1998 - 2004: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen (Direktor: Prof. Wiesing)
  • Seit 01.06.2004: Oberassistent am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
  • Seit 01.10.2004: Stellvertretender Direktor am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Berufungsverfahren

  • 2005: 3. Listenplatz: Professur für Bioethik an der Universität Freiburg
  • 2006: 2. Listenplatz: Professur „Palliative Care und Organisationsethik“ an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt (Österreich)
  • 2006: 2. Listenplatz: W2-Professur für „Ethik in der Medizin“ an der Universität Erlangen.
  • 2006: 2. Listenplatz: W3-Professur für „Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin und Naturwissenschaften“ an der Universität zu Lübeck
  • 2008: 3. Listenplatz: W3-Professur für Geschichte, Ethik und Theorie der Medizin an der Universität Ulm
  • 2008: Ruf auf die W2-Professur für Ethik in der Medizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Verhandlungen laufen noch)
  • 2009: Ruf auf die W3-Professur für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung

  • 1990 - 1996: Studentischer Vertreter im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen; Mitarbeit in verschiedenen Berufungskommissionen
  • 1991 - 1995: Mitglied in der Studienkommission der Medizinischen Fakultät
  • 1994 - 1995: Mitglied der Curriculum Kommission der Medizinischen Fakultät

Klinische Ethik

  • Geschäftsführer des klinischen Ethik-Komitees am Universitätsklinikum Tübingen, regelmäßige klinisch-ethische Einzelfallberatung seit 2004
  • Mitglied des Klinischen Ethik-Komitees der südwürttembergischen Zentren für Psychiatrie seit 2006

Ethik-Kommission

  • Mitglied der Ethik-Kommission bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg seit 2007

Beratungstätigkeit in anderen Gremien und Kommissionen

  • Vorsitzender des Gesundheitsrats Südwest. Unabhängige Kommission bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg zur Erörterung aktueller Fragen des Gesundheitswesens in Baden-Württemberg (Mitglied seit 2005, Vorsitzender seit 2007)
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (seit 2007)
  • Mitglied der Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz (seit 2007)
  • Mitglied der Arbeitsgruppe „Aktualisierung der Stellungnahme zur Prioritätensetzung im Gesundheitswesen aus dem Jahre 2000“ der Zentralen Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten bei der Bundesärztekammer (Zentrale Ethikkommission, ZEKO) (2006 - 2007)

Freie Beratungstätigkeit

  • Externer Berater bei der Etablierung und Arbeit des klinischen Ethik-Komitees am Klinikum Stuttgart (Standort: Katharinenhospital, Vorsitzender: Prof. Dr. A. Bosse)
  • Beratung der folgenden Krankenhäuser bei der Etablierung von klinischen Ethik-Komitees und klinischer Ethikberatung: SLK Kliniken Heilbronn, Diakonie Klinikum Stuttgart, Stadtklinik Baden-Baden, Kliniken Heidenheim/Brenz, Klinikverbund Südwest (Standort: Sindelfingen), Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern, Klinikum Ludwigsburg, Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Schwarzwald-Baar Kliniken Villingen-Schwenningen, Kreiskliniken Reutlingen, Klinikum Esslingen, Klinikverbund Hegau-Bodensee-Hochrhein (Standorte Singen, Radolfzell, Bad Säckingen), Kliniken Schmieder (Standorte Gerlingen & Allensbach), Sana Herzchirurgische Klinik Stuttgart, Karl-Olga-Krankenhaus Stuttgart, Kreiskrankenhaus Sigmaringen, Zollern-Alb-Klinikum
  • Beratung des Landesethikkomitees der autonomen Provinz Südtirol (Italien) bei der Entwicklung eines Konzepts zur Etablierung von Ethikberatung an den Krankenhäusern und Altersheimen in Südtirol sowie eines Systems der gesundheitlichen Vorsorgeplanung einschließlich Patientenverfügung (seit 2007)
  • Wissenschaftliche Beratung der CMV-Initiative „ICON“ zur kongenitalen Cytomegalie-Infektion (seit 2007)
  • Wissenschaftliche Beratung der CMV-Initiative des Deutschen Grünen Kreuz e.V. (seit 2008)

Weitere Mitgliedschaften

  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement (Georg Thieme Verlag, seit 2006)
  • Beirat der Zeitschrift für Ethik in der Medizin (Springer Verlag, seit 2008)
  • Wissenschaftlicher Beirat der Management Akademie baden-württembergischer Ärzte e.V. (2004 - 2006)

Wissenschaftliche Fachgesellschaften

  • Akademie für Ethik in der Medizin
  • European Society for Philosophy of Medicine and Health Care
  • Akademie für Integrierte Medizin
  • Gesellschaft für Medizinische Ausbildung
  • Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin

Privatanschrift und berufliche Anschrift

Daimlerstr. 13, Universität Tübingen
D-72074 Tübingen
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
Tel. +49 7071 885803
Gartenstr. 47
D-72074 Tübingen
Handy +49 151 25371538
Tel. +49 7071 2978032
Fax +49 7071 295190
E-Mail: georg.marckmann@uni-tuebingen.de
Internet: www.iegm.uni-tuebingen.de/marckmann (Externer Link)

Lebenslauf wird demnächst veröffentlicht.

  • 1958: Geburt in Stilfs in Südtirol, Italien
  • 1977: Diplom der Wissenschaftlichen Reife am Wissenschaftlichen Lyzeum von Schlanders in Südtirol
  • 1984: Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde an der Universität von Wien, Österreich
  • 1984: Staatsexamen und Studientitelanerkennung in Bologna, Italien
  • 1985: Anstellung im Krankenhaus von Bozen
  • 1990: Fachärztin für allgemeine Chirurgie an der Universität von Verona, Italien
  • 1994: Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin an der Universität Innsbruck, Österreich
  • 1992 - 1993: Universitätsklinik für Anästhesie in Freiburg im Breisgau, Deutschland
  • 1996: Oberärztin
  • 1997: Ein Monat an der Kinderintensivstation der Universität Zürich
  • 1998: Leitende Ärztin der I. Leitungsebene
  • 2004: Leitung der Infektionskontrolle
  • 2002 - 2004: Berufsbegleitende Fortbildung „Ethik in der Medizin“ an der Lessinghochschule in Meran, Südtirol
  • 2005 - 2007: Masterstudium „Ethics in Medicine“ an den Universitäten von Leuven, Belgien; Nijmegen, Niederlande; Basel, Schweiz und Padua, Italien.

Lebenslauf wird demnächt veröffentlicht

  • geboren am 19.07.1972 in Bozen

Grund-, Mittel- und Oberschule

  • Grundschule von 1978 bis 1983 in Aldein
  • Mittelsschule von 1983 bis 1986 in Dorf Tirol, Johanneum
  • humanistisches Gymnasium-Lyzeum von 1986 bis 1991 in Dorf Tirol, Johanneum
  • Matura (klassisch-humanistische) im Juli 1991 in Dorf Tirol – Meran

Ordenszugehörigkeit und Priesterweihe

  • 1995: erste Profess im Servitenorden, Tiroler Provinz
  • 2001: Priesterweihe im Dom zu Brixen

Studium der Katholischen Fachtheologie

  • in Innsbruck von 1991 bis 1993
  • in Wien von 1995 bis 1999
  • in Rom von 1999 bis 2001 (Spezialisierung in Theologischer Ethik)
  • in Wien von 2001 bis 2006 (Doktoratsstudium in Theologischer Ethik)
  • Promotion am 26.04.2006 bei Prof. Dr. Günter Virt

Einsatz in der Seelsorge

  • Kaplan in der Servitenpfarre in Wien-Rossau, Erzdiözese Wien, von 2001 bis 2006
  • Kaplan in der Servitenpfarre St. Mariä Himmelfahrt in Gelsenkirchen-Buer, Diözese Essen, von 2006 bis 2009

Akdademische Tätigkeit

  • Referent für Moraltheologie bei den Theologischen Kursen der Erzdiözese Wien von 2003 bis 2006
  • Lehraufträge an der Pontificia Facoltà Teologica Marianum, Rom für die Fächer Teologia morale und Dottrina sociale della Chiesa in den Sommersemestern 2007 bis 2009
  • Seit dem Wintersemester 2009 a.o. Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-theologischen Hochschule in Brixen.

Arzt der Allgemeinmedizin

  • Ort und Geburtsdatum: Bozen, 03.07.1959
  • Ort und Wohnadresse: 39047 St.Cristina,
  • Via Gherdeina 41/B

Studientitel

  • Doktorat der Medizin und Chirurgie, Innsbruck im Jahr 1991
  • Dreijährige Ausbildung in Allgemeinmedizin vom 1992 bis 1995 in Bozen
  • Ausbildung zum Sprengelhygieniker

Primäre Tätigkeit und Ausbildung

  • Arzt in Allgemeinmedizin, Gesundheitsbezirk Bozen

Weitere professionelle Tätigkeiten, insbesondere Lehr- und Forschungstätigkeit

  • Seit 2004: Verantwortlicher der Seminare und der Weiterbildungscurricula für die Ausbildung in Allgemeinmedizin
  • Forschungstätigkeit in Sozialepidemiologie als Ideator und Koordinator verschiedener Projekte, unter anderem: IPSE – Italian Pain reSEarch der SIMG, Studiochef – Integriertes Management von Herzversagen zwischen Krankenhaus und Territorium, GA – Multidimensionale Bewertung des alten Menschen in Allgemeinmedizin

Körperschaft/Betrieb/ presso il quale esercita l’attività

  • Südtiroler Akademie für Allgemeinmedizin

Institutionelle Aufträge

  • Direktor der Südtiroler Akademie für Allgemeinmedizin
  • Mitglied des Landesethikkomitees
  • Sprengelhygieniker
  • Koordinator des Gesundheitssprengels

Beauftragungen in wissenschaflichen Gesellschaften und Vereine

  • Mitglied des Bereiches Palliative Care und Schmerztherapie der SIMG.
  • Bis 2006: Sekretär der Südtiroler Gesellschaft für Allgemeinmedizin

Interessen und wissenschaftliche Kompetenzen

  • Aus- und ständige Weiterbildung in Allgemeinmedizin, Forschung in Allgemeinmedizin, EBM, Leitlinien in Allgemeinmedizin, Schmerztherapie, Palliative Care, Bioethik

Wichtigste wissenschaftliche Publikationen

  1. Mitautor von "Le cure palliative in Medicina Generale", PACINI-Editore
  2. La valutazione multidimensionale dell’anziano in Medicina Generale (ZfA, Rivista SIMG, Age and Ageiing)
  3. Il Mal di Schiena in MG (ZfA, Spine)
  4. IPSE – Italian Pain Research (SIMG)
  5. Are women getting relevant information about mammography screening for an informed consent?( The European Journal of Public Health)
  6. BM-Beratungsdienst (ZEFQ)
  • geb. am 02.08.1959

Berufliche Laufbahn

  • Studium der Psychologie und Germanistik in Innsbruck, Doktorat in Philosophie, Fachrichtung Psychologie, Universität Innsbruck 1984
  • Psychologin im Sanitätsbetrieb Brixen seit Februar 1985, zunächst im Dienst für Heilpädagogik und Rehabilitation, ab Konstituierung des Psychologischen Dienstes des Territoriums 1990 ebendort
  • Eingetragene Psychotherapeutin in der Psychotherapeutenliste der Psychologenkammer der Provinz Bozen, seit 1994
  • Beauftragte Stellvertreterin des Direktors des Psychologischen Dienstes 1998 - 2004
  • Ab November 2003: zu 50% überstellt in den neuerrichteten Psychologischen Dienst des Krankenhauses, seit April 2004 als Inhaberin einer einfachen Struktur und Koordinatorin dieses Dienstes

Aus- und Weiterbildungen (ein- und mehrjährige)

  • Elterngruppen leiten nach TZI (Themenzentrierte Interaktion nach R. Cohn), Brixen 1979 - 1981
  • Progressive Muskelentspannung/Autogenes Training/Imaginative Verfahren, München 1989
  • NLP- Neurolinguistisches Programmieren, Practitioner, Ritten 1992 - 1994
  • Klinische Hypnotherapie, Milton-Erickson-Institut Innsbruck 1998 - 2006
  • Hypnotherapeutische und systemische Therapie für Kinder und Jugendliche, Grundausbildung , Milton-Erickson-Institut Innsbruck 1999 - 2002
  • Lehrgang für Psychoonkologie, Universität Innsbruck/Ärztekammer Tirol 2003 - 04
  • Lehrgang für Management und Führung der Provinz Bozen 2006 - 2007
  • Weitere zahlreiche Weiterbildungen für die diversen Arbeitsschwerpunkte, Teilnahme an Kongressen und Seminaren, Teilnahme an Supervisionen im Bereich Essstörungen und Psychoonkologie. EDV- Schulung 2002.

Didaktische Tätigkeit

  • Durchführung der Praxissupervision für die StudentInnen der Fachschule für Sozialberufe Bozen 1985 - 1995,sowie Mitglied der Prüfungskommissionen.
  • Abhaltung eines Workshops, Internationaler Kongress „Essstörungen“, Alpbach/Tirol 2003 „Interdisziplinäre Ansätze in der Therapie von Essstörungen“.
  • Zahlreiche Vorträge, Seminare und Workshops auf lokaler Ebene, diverse Veranstalter, 1989 bis heute. Öffentlichkeitsarbeit und Publikationen in den Medien.
  • Ständiges Tutoring für die PsychologInnen post lauream, seit 1992 bis heute.

Arbeitsschwerpunkte

  • Von 1985 - 2003 Diagnostik, Beratung und Psychotherapie im Bereich Entwicklungspsychologie. Mitarbeit am ersten Abkommen für die Zusammenarbeit Sanitätseinheiten/Schulen 1990, am Protokoll der Zusammenarbeit Psychologischer Dienst/Sozialdienst der Bezirksgemeinschaft Brixen 1999, den landesweiten Leitlinien für Diagnose von Entwicklungsstörungen 2000. Im Bereich Diagnostik und Beratung tätig bis heute. Seit 1994 - 2003 zusätzliche Tätigkeit im Bereich ambulante Psychotherapie für Kinder/Jugendliche und Erwachsene, z. B. emotionale und Verhaltensstörungen, sexueller Missbrauch, Angststörungen, Mutismus, posttraumatische Belastungsstörungen u. a.
  • Seit 1998 Aufbau und Koordination der interdisziplinären Arbeitsgruppe und Spezialambulanz „Essstörungen“ zwischen Psychologischem Dienst, Dienst für klinische Ernährung im Krankenhaus Brixen, sowie INFES- Infostelle für Essstörungen
  • Seit 2004 im Bereich Krankenhauspsychologie, klinisch tätig für die psychologische Beratung und Psychotherapie im Bereich der Gynäkologie, Psychoonkologie, psychologische Probleme in Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt
  • Organisation von Fortbildungsveranstaltungen und Supervisionen für die PsychologInnen der Krankenhäuser landesweit, einer begleitenden Organisations- und Dienstentwicklung für Brixen
  • Abhaltung von Dienstvorstellungen und Fortbildungsveranstaltungen für die Basisärzte, Selbsthilfegruppen, lokale Initiativen. Öffentlichkeitsarbeit in den Medien
  • Erarbeitung von gemeinsamen Richtlinien im Bereich Psychoonkologie, gemeinsames Dokumentationssystem mit den Psychologischen Diensten der Krankenhäuser aller vier Sanitätsbetriebe Südtirols

Zertifizierung Iso 9001 als Partnerorganisation im Brustgesundheitszentrum Brixen-Meran-Innsbruck

Berufspolitische Tätigkeit

  • Vorstandsmitglied des 1. Vorstandes der Psychologenkammer der Provinz Bozen, 1989 - 1994
  • Vorstandsmitglied der Fachgewerkschaft für Psychologen AUPI, seit 1995 bis heute

Dienstadresse:

Psychologischer Dienst
Gesundheitstbezirk Brixen
Dantestraße 51
39042 Brixen
Tel. 0472 813106

Lebenslauf wird demnächst veröffentlicht.

Lebenslauf wird demnächst veröffentlicht.

Lebenslauf wird demnächst veröffentlicht.

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Für Auskünfte, Informationen und Fragen steht Ihnen das Sekretariat des Landesethikkomitees von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.30 - 16.15 Uhr zur Verfügung.

Um uns zu kontaktieren:

Dr.in Evi Schenk
Amt für Gesundheitsordnung
Tel. 0471 418155
Fax 0471 418159
E-Mail: evi.schenk@provinz.bz.it