Ergebnisse der Überwachung Passi

  • Übergewicht und Fettleibigkeit (Jahre 2011-2014)

     
  • Obst und Gemüse (Jahre 2011-2014)

     
  • Körperliche Aktivität (Jahre 2011-2014)

     
  • Rauchgewohnheit (Jahre 2011-2014)

     
  • Screening zur Tumorerkennung am Gebärmutterhals (Jahre 2010-2013)

    In der Provinz Bozen haben 90,8% der Frauen im Alter zwischen 25 und 64 Jahren in den letzten drei Jahren eine Vorsorgeuntersuchung (Pap-Test oder HPV-Test) durchgeführt. 32,7% der Frauen im Alter zwischen 25 und 64 Jahren haben die Vorsorgeuntersuchung im Rahmen eines Screenings durchgeführt, 57,4% aus Eigeninitiative.

     
  • Wahrnehmung des Gesundheitszustandes (Jahre 2010-2013)

    In der Provinz Bozen haben 82% der Befragten ihren Gesundheitszustand als positiv beurteilt, da sie sich gut oder sehr gut fühlen. Besonders zufrieden mit der eigenen Gesundheit sind: Jugendliche, Personen mit hoher Schulausbildung, Personen ohne finanzielle Schwierigkeiten und Personen ohne gravierende Krankheit.

     
  • Rötelnimpfung (Jahre 2010-2013)

    In der Provinz Bozen geben 48% der Frauen im Alter zwischen 18 und 49 Jahren an, gegen Röteln geimpft zu sein. Bei einem regionalen Vergleich gehen statistisch signifikante Unterschiede hervor, mit dem niedersten Wert im Aostatal (19%) und dem höchsten im Veneto (62%).

     
  • Geistige Gesundheit (Jahre 2010-2013)

    In der Provinz Bozen geben 4,5% der Befragten an, an den Symptomen einer Depression zu leiden. Diese Symptome kommen häufiger bei Personen mit mindestens einer chronischen Krankheit und Personen mit finanziellen Schwierigkeiten vor.

     
  • Screening zur Brustkrebserkennung (Jahre 2010-2013)

    In der Provinz Bozen haben 76,2% der Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren eine Vorsorge-Mammographie (ohne Anzeichen und Symptome) innerhalb der letzten zwei Jahre durchgeführt. Zum Zeitpunkt der ersten Mammographie sind die Frauen durchschnittlich 44 Jahre alt.

     
  • Grippeimpfung (Jahre 2010-2013)

    In der Provinz Bozen geben 6% der 18-64-Jährigen an, während der letzten vier Impfkampagnen die Grippeimpfung durchgeführt zu haben. Der Prozentsatz steigt auf 17% bei Personen mit mindestens einer chronischen Krankheit, bleibt aber weit unter dem empfohlenen Richtwert von 75%.