Barrieren und Vorurteile abbauen – Fußballturnier am 6. April

"Sport hat eine verbindende Kraft, die den Weg zu mehr Solidarität, Respekt und Toleranz ebnet", erklärt Sportlandesrätin Martha Stocker anlässlich des Internationalen Tages des Sports für Entwicklung und Frieden. In diesem Sinne findet am Mittwoch, 6. April im Drususstadion in Bozen ein Fußballturnier statt, an dem Flüchtlinge der Aufnahmezentren und die "Berretti" des FC-Südtirol gemeinsam teilnehmen. Anpfiff ist um 17.30 Uhr.

Der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im August 2013 eingeführte Tag des Sports für Entwicklung und Frieden soll die Werte des Sports wie Fairness, Zusammenarbeit und Respekt vor den Gegnern fördern. "Sport bewegt und begeistert, und genau deshalb kann er zu einem besseren Verständnis unter den Völkern, zu mehr Solidarität und Respekt vor anderen Ländern, Kulturen und Religionen und letztendlich zum Frieden beitragen", betont Sportlandesrätin Stocker die toleranz- und friedensstiftenden Werte des Sports gerade angesichts der Situation der Flüchtlinge in Europa und in Südtirol.

Diese Rolle des Sports unterstreichen soll ein Fußballturnier, mit den "Berretti" des FC Südtirol und den Flüchtlingen der Aufnahmezentren, das Landesrätin Martha Stocker und FCS-Präsident Walter Baumgartner anstoßen werden.

Die Veranstaltung organisiert das Landesressort Gesundheit, Sport Soziales und Arbeit in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bozen, den Vereinen Volontarius und Caritas sowie dem FC Südtirol, mit der Unterstützung der Körperschaft zur Sportförderung UISP, der Alpini-Gruppe Bozner Boden und des Schuhgeschäfts Buratti.

"Mit dieser Initiative wollen wir ein Zeichen einer gelebten Solidarität setzen", lädt die Landesrätin die Südtiroler Bevölkerung zu diesem besonderen Fußballturnier ein. 

(ls)

ls

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