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Suchtmittel

Kokain

CocainaKokain gilt als die aufputschende Droge schlechthin. Das Schnupfen einer weißen Linie «Koks» wird weniger mit der Junkie-Szene verbunden als etwa das Spritzen von Heroin, obwohl Kokain im Bei- und Mischkonsum dort keine Seltenheit ist und Crack oft in großstädtischen Elendsquartieren geraucht wird. Kokainkonsum ruft vielmehr Bilder von schicken Models und Managern hervor, die mit Hilfe der Lifestyledroge den zusätzlichen Party- oder Leistungs-«Kick» suchen. Doch wie wirkt Kokain genau? Macht es abhängig? Was für Folgeschäden können auftreten? Was kann die Prävention tun?

 Cannabis

.Nutzen und Schädlichkeit der Hanfpflanze werden kontrovers diskutiert. Ist Cannabis ein Abhängigkeit erzeugendes Rauschgift oder ein harmloses Genussmittel? Wie «normal» ist der Konsum von Cannabisprodukten mittlerweile geworden? Welche körperlichen und psychischen Wirkungen und Risiken sind unmittelbar beim Gebrauch und bei chronischem Konsum zu erwarten? Was ist bei der Prävention und Schadensreduktion zu beachten, wenn man den cannabisgebrauch weder dramatisieren noch banalisieren will?

Schnüffelstoffen

.Viele leicht zugängliche und alltägliche Produkte (z.B. Leim, Benzin, Lackentferner) enthalten Lösungsmittel, Gase oder andere flüchtige Stoffe, die eine berauschende Wirkung haben können, wenn man sie inhaliert. Auch in Südtirol machen manche Kinder und Jugendliche frühe Drogenerfahrungen mit solchen Schnüffelstoffen, die oft in Gruppenritualen konsumiert werden. Vor allem der langfristige Gebrauch von Schnüffelstoffen ist mit erheblichen körperlichen, psychischen und sozialen Risiken und Folgeschäden verbunden.

  

Die Publikationen sind eine gemeinsame Initiative des Forum Prävention und der "Arge", eine österreichische Vereinigung, welche im Rahmen der Prävention von Suchtkrankheiten tätig ist. Weiter Informationen sind unter der Web-Seite des Forum Prävention erhältlich.  Klicken sie hier, um auf die Seite zu gelangen.