Das Museum wird als ein leicht zugänglicher Ort charakterisiert, der allen Interessierten offen steht und zugleich eine wichtige Rolle im überregionalen Museumskontext spielt. Im Inneren verbindet die Haupttreppe alle Ebenen des Gebäudes: die Bereiche Ausstellung, Bibliothek, Veranstaltung und Information sind miteinander räumlich verknüpft.
Das neue Museum verbindet die Qualitäten einer klassischen Galerie mit der Flexibilität und Offenheit einer Werkstätte.
Bis zur Eröffnung des neuen Museum im Jahr 2008 fungiert das Museum gewissermaßen als Kunsthalle, in der temporäre Ausstellungen gezeigt werden. Privilegiert werden internationale zeitgenössische Positionen, die eine bestimmte Aktualität besitzen, die direkte Zusammenarbeit mit Künstler, die eigens Arbeiten für das Museum konzipieren und durchführen, die Präsentation von Kunst im öffentlichen Raum sowie der Bereich "Kunst und Sprache", einer der Sammlungsschwerpunkte. In das grundsätzlich international ausgerichtete Programm werden - wo möglich - nationale und regionale Positionen integriert.