Aktuelles

  • Informatik: Landesregierung will nicht mehr doppelgleisig fahren

    Bisher bedient sich das Land im Bereich Informatik einer Abteilung, die in die Landesverwaltung integriert ist, und der Südtiroler Informatik AG (SIAG), die sich mehrheitlich in Landesbesitz befindet. Diese Konstellation stellt für Landeshauptmann Luis Durnwalder eine Doppelgleisigkeit mit viel Einsparungspotential dar. „Mit der Fusion dieser beiden Einrichtungen kann Geld und Personal eingespart werden“, ist der Landeshauptmann überzeugt.

  • Neues "Project management office" für Landesabteilung Informatik

    (LPA) Effizienz gekoppelt mit Ersparnis: Dies ist die Zielsetzung des innerhalb der Landesabteilung für Informatik gegründeten "Project management office". "Die Südtiroler Landesverwaltung", hebt der für Informatik zuständige Landesrat Roberto Bizzo hervor, "ist italienweit unter den ersten öffentlichen Verwaltungen, die ein derartiges Projekt einrichten, das Kräfte bündelt und allen Informatik-Projekten als Plattform dienen soll."

  • Mobilfunk und Breitband, eine neue Anlage im Jaufental

    Am 22. Juni haben die Führung der RAS und die Landesräte Mussner und Bizzo den neuen Sender, der auch mit EU-Geldern finanziert wurde, in Betrieb genommen. Er deckt die ländlichen Gebiete Jaufental, Schlinig, Pfunders und die Skigebiete Klausberg und Speikboden im Ahrntal ab.

  • Bereits 32.000 Bürgerkarten aktiviert

    Die neue Gesundheits- und Bürgerkarte ist der Schlüssel für den Zugang zu den Online-Diensten der öffentlichen Hand. Seit dem 7. März haben bereits 32.000 Südtiroler ihre Karte aktiviert, 16.000 Lesegeräte sind ausgegeben worden und bereits 2000 mal ist mit der Karte in Kombination mit dem Lesegerät auf die Online-Dienste zugegriffen worden. Das Bürgerkarten-Portal ist bereits über 57.000 Mal angeklickt worden.

  • Neues Data Center der öffentlichen Verwaltung eröffnet

    Das neue, hochmoderne Data Center, das von Informatik-Landesrat Roberto Bizzo und Landeshauptmann-Stellvertreter Hans Berger eröffnet wurde, stellt allen öffentlichen, landesweit tätigen Ämtern, vom Land bis zu den Gemeinden, der Region und dem Gesundheitsbetrieb Anwendungen und Systeme zur Verfügung.

  • Museen und Sammlungen in Südtirol: neue Broschüre, Web-Portal und E-Book

    Welche Museen, Sammlungen und Ausstellungsorte mit musealem Charakter gibt es in Südtirol? Wo sind sie und was gibt es dort zu sehen? Antworten auf diese Fragen sowie einen umfassenden Überblick über die Südtiroler Museumslandschaft geben nun eine neue Broschüre, ein neues Webportal und die dazugehörige E-Book-Version, allesamt dreisprachig (italienisch, deutsch, englisch). Den neuen Auftritt der Museen als Broschüre, Webportal und E-Book haben die Landesräte Sabina Kasslatter Mur und Roberto Bizzo am 11. Mai vorgestellt.

  • Online neue Dienste für die Bürger

    Seit dem 11. April sind eine Reihe neuer E-Government Dienste freigeschaltet, die nun mit der Bürgerkarte genutzt werden können: die Ansuchen um Studienstipendien, die Arbeitsbörse und die Beitragsansuchen im Bereich freiwilliger Tätigkeit. Nachdem allerdings derzeit noch die Übergangsphase läuft, wird parallel die alte Funktionsweise der Online-Dienste beibehalten.

  • Bürgerkarte: Keine Eile bei Aktivierung - Als Gesundheitskarte bereits gültig

    Eine Karte, viele Funktionen: Die in den letzten Tagen allen Südtirolern zugestellte Chipkarte ersetzt die alte Gesundheitskarte, auch dann, wenn sie nicht aktiviert ist. Sie wird zudem aber auch als Bürgerkarte dienen. Für die Aktivierung besteht daher keine Eile.

  • Email-Service in der öffentlichen Verwaltung in Südtirol

    Die Abteilung Informationstechnik hat als strategischer IT Partner der öffentlichen Verwaltung neben den vielfältigen Aufgaben im Information & Communication Technology Bereich, auch für die Sicherheit des Email-Verkehrs zu sorgen.

  • Bürgerkarte: die Aktivierung beginnt

    In diesen Tagen geht die Verteilung der rund 400.000 Gesundheitskarten an die Südtiroler Bevölkerung zu Ende. Dank eines Chips wird die Karte zur Bürgerkarte Südtirol, sie dient also als Schlüssel für den Zugang zu den Online-Diensten der öffentlichen Verwaltung. Damit sie als solcher funktionieren kann, muss sie aktiviert werden, was in den eigens dafür errichteten Schaltern der Gemeinden möglich ist.