Digitale Inklusion

Nicht alle Menschen nehmen gleichermaßen an der digitalen Entwicklung der Gesellschaft teil. Insbesondere Senioren, Arbeitslose oder nicht im Berufsleben stehende Menschen, Menschen mit Beeinträchtigungen, mit geringer formaler Bildung oder niederem Einkommen können oftmals mit dem technologischen Wandel nicht Schritt halten. Damit besteht die Gefahr, dass diese Bürgerinnen und Bürger den Anschluss an die Gesellschaft, an Dienstleistungen, an die Wissens- und Informationsvermittlung sowie an den Arbeitsmarkt verlieren. Besonderes Augenmerk muss daher darauf gelegt werden, dass diese Personen nicht aus der digitalen Welt ausgeschlossen werden. Die digitale Inklusion gewährleistet benachteiligten Bevölkerungsgruppen den Zugang zum Internet und damit zu Wissen, Bildung und Mitgestaltung. Damit werden Barrieren abgebaut und Chancengerechtigkeit in der Teilhabe an der heutigen Informationsgesellschaft ermöglicht.

Maßnahmen

Spezifische Aus- und Weiterbildungsangebote sowie kostengünstige Schulungen in Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen und weiteren Trägernstärken benachteiligte Gruppen in ihrer digitalen Kompetenz. Vermittelt werden der Umgang mit dem PC, die Nutzung des Internets, die Anwendung der zeitgemäßen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Medienkompetenz.