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Digitale Agenda Europa - Italien - Südtirol

Digitale Agenda Europa


Die von der Europäischen Kommission vorgelegte digitale Agenda stellt eine der sieben Säulen der Strategie Europa 2020 dar, die Ziele für das Wachstum der Europäischen Union (EU) bis 2020 festlegt. Diese digitale Agenda schlägt eine bessere Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) vor, um Innovation, Wirtschaftswachstum und Fortschritt zu fördern. Die Mitteilung enthält rund 100 Maßnahmen, wovon sich 21 direkt an die Mitgliedstaaten richten. Weiters sind 16 Schlüsselaktionen enthalten, also Maßnahmen, die besondere Beachtung finden sollen. Zu den Maßnahmen zählen unter anderen die Breitbandversorgung, die Erhöhung der Internetnutzung und des Online-Einkaufs seitens der Bürger sowie die Förderung von elektronischen Behördendiensten


Mehr zum Thema Digitale Agenda Europa: http://ec.europa.eu/digital-agenda/

Digitale Agenda Italien

Die „Agenda digitale italiana“ besteht aus einer Reihe von Maßnahmen und Normen zur Entwicklung von Technologien, der Innovation und der digitalen Wirtschaft.
Italien hat in diesem Zusammenhang eine eigene Strategie auf nationaler Ebene entwickelt und die Prioritäten und Maßnahmen festgelegt, im Einklang mit der europäischen Digitalen Agenda
Die „Agenzia per l’Italia Digitale (AgID) hat die Aufgabe die Umsetzung der Zielsetzungen der italienischen digitalen Agenda zu garantieren.

 
Digitale Agenda Südtriol – SüdtirolDigital2020


"Unser Alltag wird von der Digitalisierung heute maßgeblich beeinflusst. Wirtschaftliches und gesellschaftliches Wachstum stehen in direktem Zusammenhang mit unserer Fähigkeit, das Potenzial der Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen. Diese Entwicklung zu begleiten ist eine zentrale Aufgabe der Landesverwaltung“, so Landesrätin Deeg in einer Pressekonferenz.
Der Fahrplan, mit dem diese Entwicklung begleitet werden soll, heißt „Südtirol Digital 2020“. „Die Agenda ist ein Entwicklungsplan für die nächsten sieben Jahre, der europäische und staatliche Vorgaben und Fördermittel berücksichtigt und neben der strategischen Ausrichtung auch einen wirksamen Maßnahmenplan beinhalten wird“, erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher nach der Sitzung der Landesregierung.

Die Digitalisierung betrifft nahezu alle Bereiche des öffentlichen, aber auch des privaten Lebens in unserem Land", so Verwaltungs- und Informatiklandesrätin Deeg, "den gesellschaftlichen Wandel, der damit einhergeht, gilt es zu begleiten." Aus diesem Grunde möchte die Landesrätin einen Fahrplan erarbeiten, nach dem sich die digitale Entwicklung in Südtirol richten soll.
"Südtirol Digital 2020" ist der zukunftsorientierte Titel dieses Fahrplans, den wir in Zusammenarbeit und im Austausch mit allen Partnern des IT-Bereichs und den Bürgerinnen und Bürger erstellen wollen", betont die Landesrätin.

Die Grundlage dazu bildet ein von den Fachleuten der Landesverwaltung und der Südtiroler Informatik AG SIAG erarbeitetes Dokument. Was dieses beinhaltet und in welcher Form alle Interessierten die Möglichkeit haben, sich in die Entwicklung von "Südtirol Digital 2020" einzubringen, darüber wird Landesrätin Waltraud Deeg gemeinsam mit dem Direktor der Landesinformatikabteilung, Kurt Ferdinand Pöhl,

http://ideebz-2020.provinz.bz.it/
http://sd2020.provinz.bz.it/de/

(Letzte Aktualisierung: 12.02.2015)