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  • [ 1 ]
    Basisqualifizierung - Alphabetisierung / Grundbildung
    Die Basisqualifizierung bietet für Lehrkräfte, die in der Alphabetisierung tätig sind oder dies in naher Zukunft planen, einen Standard der Professionalisierung. Sie umfasst sechs zweitägige Module, die Erstellung und Besprechung von Praxisaufgaben sowie ein Kolloquium mit Einführung in die Methode Erfolgsteam. Modul 1: Zugänge zur Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit Modul 2: Schreiben und lesen lernen Modul 3: Heterogene Gruppen / Binnendifferenzierung Modul 4: Lernprozessbegleitung Modul 5: Digitale Medien im Alpha-Unterricht Modul 6: Rechnen lehren und Ökonomische Grundbildung Kolloquium
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 28.-29.10.2016 - 20.05.2017
    Kursort: München (D)
    Gebühr:
    Euro 42,00
    Veranstalter:
    Bayerischer Volkshochschulverband e. V., Tel. 0049-89/51080-0.

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  • [ 2 ]
    Beratungskompetenz kompakt
    Die dreiteilige Weiterbildung Beratungskompetenz kompakt vermittelt MitarbeiterInnen in Bildungsangeboten zu Basisbildung und Pflichtschulabschluss grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen für Beratung. Sie sind dadurch in der Lage, TeilnehmerInnen ihrer Kurse - bildungsbenachteiligte Erwachsene und Jugendliche - in ihren unterschiedlichsten Voraussetzungen, Bedürfnissen und Problemlagen anlassbezogen zu unterstützen und beratend zu begleiten. Angesprochen sind auch ErwachsenenbildnerInnen, die immer wieder in Situationen kommen, in denen sie gefordert sind zu beraten.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen - Lehrende und BeraterInnen - in Bildungsangeboten der Initiative Erwachsenenbildung, in den Programmbereichen Basisbildung und Pflichtschulabschluss.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 24. - 27.10., 5. - 7.12.2016, 9. - 11.01.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Gebühr:
    Euro 1.250,00
    Anmerkungen:
    Leitung:
    Marika Hammerer, Laufbahnberaterin, Supervisorin Wien; Marianne Roessler, Netzwerk OST - Netzwerk für Organisationsberatung-Sozialforschung-Supervision-Training.
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 3 ]
    Kreative Methoden in Beratung und Coaching
    Berater und Beraterinnen brauchen oft schnell eine passende Intervention oder Methode, um auf die aktuellen Themen ihrer Kunden eingehen zu können. Dabei ist ein Methodenkoffer mit Beratungsmethoden hilfreich, die kreativ und flexibel sind, die mehrere Perspektiven aufzeigen und neben den sprachlichen, auch nichtsprachliche Aspekte der Kommunikation verwenden. Somit können Kunden/Klienten die Themen über die Sinne erfassen, kommen vom Denken in die Wahrnehmung. Beratungsprozesse werden durch Kreativität bereichert. Kreative Methoden wirken belebend, helfen Gefühle, Fähigkeiten und Ressourcen aufzuspüren und diese auszudrücken. Ambivalenzen werden sichtbar und es kann ganzheitlich am Thema gearbeitet werden. Kreative Methoden regen Entwicklungsprozesse an und ermöglichen eine nachhaltige Wirkung.
    Zielgruppe:
    Menschen die in der Organisations- oder Personalentwicklung tätig sind, Menschen, die leiten, begleiten und/oder beraten, Personen aus pädagogischen, therapeutischen und psychosozialen Berufen.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 22. - 23.11.2016
    Kursort: Brixen, Haus St. Georg Sarns
    Gebühr:
    Euro 180,00 + MwSt.
    Anmerkungen:
    Referentin: Margit Kühne-Eisendle, (Lehr)Supervisorin, Coach, Trainerin in der AGB-Akademie für Gruppe und Bildung - für Gestaltpädagogik, Systemisches Management, Lebens- und Sozialberatung und Supervision. Autorin und Herausgeberin von diversen Arbeitsmaterialien: sichtWEISEnd - Impulsbilder, Bildbar - 100 Methoden für Supervision, Training, Beratung, Bildbar Bilderbox, Grenzen gestalten - Bilderbox, Allerlei - Bildkärtchen.
    Veranstalter:
    Cusanus Akademie, Tel. 0472-832204.

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  • [ 4 ]
    Beratungskompetenzen. Grundlagen frauenspezifischer Beratung
    Dieser Kurs führt in die frauen- und geschlechtergerechte Beratung ein. In langjähriger Forschungs- und Projektarbeit wurde eine professionelle frauenspezifische, gendersensible sozialpsychologisch fundierte Methodik für Beraterinnen entwickelt, um gezielt auf Lebenszusammenhänge und Probleme von Frauen eingehen zu können und ressourcenorientiert Veränderungsprozesse - besonders in kritischen Lebensphasen - zu fördern. Lernziele: - Methoden der Beratung als eigenständiges ganzheitliches Verfahren - Ressourcenorientierte Interventionen festigen und weiterentwickeln - Vermittlung von Erkenntnissen aus Frauen- und Geschlechterforschung - Verknüpfung mit Beratungspraxis - Erweiterung des professionellen Handlungsrepertoires
    Zielgruppe:
    Mitarbeiterinnen von Einrichtungen der Frauenberatung und Frauenhäuser, allgemeine Beratungs-, Dienstleistungsinstitutionen. Der Kurs ist für Berufsanfängerinnen geeignet.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 1. - 3.09., 24. - 26.11.2016, 27. - 30.03.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Gebühr:
    Euro 1.200,00
    Anmerkungen:
    Leitung:
    Agnes Büchele, Psychologin, Psychotherapeutin, Supervisorin.
    Veranstalter:
    Zentrum für Angewandte Psychologie, Frauen- und Geschlechterforschung, Tel. 0049-221/553112, in Kooperation mit Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 5 ]
    Lehrgang transpersonale Beratung (Counseling)
    Der dreijährige Lehrgang entspricht den Kriterien der EAC (Europäische Gesellschaft für Counseling) und ist durch den italienischen Berufsverband AssoCounseling anerkannt. Er berechtigt zur Ausübung des Berufes des Counselor oder Coach nach dem Staatsgesetz Nr. 4 vom 14/01/2013. Die Transpersonale Psychologie ist die Verbindung psychologischer Erkenntnisse und Methoden mit den inneren Sehnsüchten und Fähigkeiten der Menschen. Diese Überschneidung und die Vielfalt der Methoden (Seminare, Einzelbegleitung, Peergroups, individuelles Studium) helfen, sich besser kennenzulernen und eine besondere Kompetenz der Begleitung und Beratung zu entwickeln.
    Zielgruppe:
    Sozial- und Gesundheitsberufe, Menschen, die in der Erziehung oder in der Seelsorge arbeiten, Führungskräfte.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: Beginn: 13. - 14.01.2017; 9 Wochenenden (Freitag und Samstag) pro Jahr
    Anmerkungen: Vorstellung: 9.10.2016, 15.00 - 18.30 Uhr, im Zentrum Tau in Eppan und 10.10.2016, 10.00 - 12.00 Uhr in Brixen (Altenmarktgasse 22)
    Gebühr:
    Euro 2.400,00 pro Jahr
    Anmerkungen:
    Referentinnen: Martina Gallmetzer, Lothar Katz, Georg Reider, Ingo Stermann, Heike Walden
    Veranstalter:
    Zentrum Tau, Tel. 0471-964178.

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  • [ 6 ]
    Grundlagen des Bildungsmanagements. Bildungsprozesse gestalten, steuern und entwickeln
    MitarbeiterInnen in der Erwachsenenbildung sehen sich einem breiten Aufgabenspektrum gegenüber, das weit über die Organisation und Planung von Bildungsveranstaltungen hinaus geht. Dieses Seminar bietet einen theoretischen und praxisnahen Überblick über das breite Feld des Bildungsmanagements. Die TeilnehmerInnen erhalten einen Einblick in Organisationsabläufe im Bildungsbetrieb, lernen Bildungsveranstaltungen entsprechend den Anforderungen des Umfelds strategisch zu planen, zu organisieren und durchzuführen und erfahren, wie interne Abläufe und Prozesse vorausschauend und zukunftsfähig gestaltet und weiterentwickelt werden können.
    Zielgruppe:
    ErwachsenenbildnerInnen in Lehre/Training, Management, Beratung, Bibliothekswesen.
    Kurstermine:
    (1) 03.04.2017- 05.04.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Gebühr:
    Euro 260,00
    Anmerkungen:
    Trainerin: Gaby Filzmoser, Geschäftsführerin der ARGE Bildungshäuser Österreich, Leiterin des Geschäftsfeldes Bildungsmanagement des Kooperativen Systems.
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 7 ]
    Bildung in der Einwanderungsgesellschaft. DIE-Forum Weiterbildung 2016
    Die große Zahl von Flüchtenden, die seit dem letzten Jahr zu uns gekommen sind, hat die Erwachsenenbildung in ihrer Nothilfe-Funktion in einer Weise gefordert, wie es in der Geschichte der Bundesrepublik ohne Beispiel ist. Dabei sind die gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Herausforderungen nicht auf Flucht und Vertreibung beschränkt, sondern weit grundlegender auf den Bedarf an (erwachsenen-)pädagogischen Hilfen in einer Einwanderungsgesellschaft gerichtet. Eine besondere Herausforderung ergibt sich für die Erwachsenenbildung aus der Tatsache, dass viele ihrer Aktivitäten projektförmig organisiert sind und verlässliche institutionelle Regelungen fehlen. Dies führt zu einer gewissen Kurzatmigkeit des Handelns nicht nur bei neuen, sondern auch bei andauernden Herausforderungen. Dazu gehören die interkulturelle Öffnung von Weiterbildungseinrichtungen, die Entwicklung bedarfsgerechter Programme und Angebote in Kooperation mit Akteuren der Zivilgesellschaft, die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen an Lernende mit heterogener Vorbildung aus ganz unterschiedlichen Sprachfamilien, die Anerkennung arbeitsmarktrelevanter Kompetenzen und Zertifikate sowie die lernende Bewältigung interkultureller Differenzen und Konflikte. Konkret wird es um die Interkulturelle Öffnung von Weiterbildungseinrichtungen, den Spracherwerb und die Sprachförderung bei Erwachsenen, die Feststellung von Kompetenzen und die Förderung der Arbeitsmarktintegration sowie den Umgang mit Wertkonflikten gehen. Neben frühkindlicher Bildung, Schulbildung, beruflicher Ausbildung und Hochschulbildung ist es die Erwachsenenbildung, die einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration von Migrantinnen und Migranten leisten kann.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 05. - 06.12.2016
    Kursort: Bonn, Gustav-Stresemann-Institut (GSI)
    Veranstalter:
    DIE - Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V., Tel. 0049-228/3294-0.

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  • [ 8 ]
    Grundlehrgang Erlebnispädagogik
    Erlebnispädagogik nutzt Erfahrungen in der Natur (Wald, Gebirge, See), um die Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Natur ist Erlebnis- und Erholungsraum, in dem durch Impulse und Anleitung vertiefende Erfahrungen möglich werden. Im Mittelpunkt des Lernprozesses steht die Auseinandersetzung mit einer Aufgabe und die mit ihr verbundenen Erfahrungen und Erkenntnisse. Wissen, Fertigkeiten und Werte werden über direkte Erlebnisse erarbeitet und vermittelt, Fähigkeiten erweitert. Erlebnispädagogik stellt sich überwiegend als gruppenpädagogisches Angebot dar und hat vor allem die Förderung von sozialen Kompetenzen und Kooperationsfähigkeit zum Ziel. Dies wird durch das Arrangement von Lernsituationen deutlich, die zeigen, dass Zusammenarbeit notwendig ist. Professionell eingesetzte Reflexionen verstärken die Lernmöglichkeiten. Ziele: - Erwerben von Grundfertigkeiten und Grundfähigkeiten für die erlebnispädagogische Arbeit - Ausbau der eigenen Kompetenzen zur Leitung von erlebnisorientierten Projekten - Befähigung zur Entwicklung und Durchführung von erlebnisorientierten Projekten in der Natur im (sozial)pädagogischen Kontext
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen in der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, Lehrpersonen, Natur- und LandschaftsführerInnen, WanderführerInnen.
    Kurstermine:
    (1) 24.05.2017- 27.05.2017
    Kursort: verschiedene
    Anmerkungen: 18. - 21.10.2017, 31.01. - 3.02., 6. - 9.06., 5. - 6.10.2018 (weitere Termine)
    Gebühr:
    Euro 2.300,00
    Anmerkungen:
    ReferentInnen: Renato Botte, Bea Einetter, Georg Pardeller, Peter Sader, Pauli Trenkwalder.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999.

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  • [ 9 ]
    Geschichten Erzählen - Einstiegsseminar
    Schon an den Lagerfeuern der ersten Menschen wurden Geschichten erzählt. Bis heute ist dies ein Genuss geblieben. Beim freien mündlichen Erzählen kommen Menschen zusammen und nehmen sich Zeit. Sie sind aufmerksam und entspannt. Aber sie sind zugleich auch angeregt, entwickeln neue Ideen, erklären sich die Welt, ’’verdauen’’ das Erlebte und entwerfen Visionen, was ihre Wünsche sind und wie diese verwirklicht werden können. Mit Tipps und Tricks, einfachen Übungen, praktischen Erfahrungswerten und viel Vergnügen können Sie an diesem Wochenende entdecken, wie einfach das mündliche Erzählen ist und was sich alles damit machen lässt. Es gibt Gelegenheit, verschiedenste Geschichten (Volksmärchen aus aller Welt, Weisheits-, Rätselgeschichten u.a.) zu erlauschen und selbst - vielleicht zum ersten Mal - eine Erzählung zum Besten zu geben. Es wird aber auch Hintergrundwissen über das mündliche Erzählen als soziales und pädagogisches Werkzeug, über das Merken und Gestalten von Erzählstoffen und das Narrative an sich vermittelt.
    Zielgruppe:
    Ehrenamtliche und hauptberufliche MitarbeiterInnen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, ErzieherInnen, pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Lehrpersonen, BibliothekarInnen, GruppenleiterInnen, (Groß)Eltern, MärchenliebhaberInnen und Interessierte.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 14. - 16.10.2016
    Kursort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum
    Gebühr:
    Euro 165,00
    Anmerkungen:
    Referentin: Margarete Wenzel, Wien, Philosophin, arbeitet seit über 20 Jahren freischaffend als Märchenerzählerin und Seminarleiterin. Sie erforscht das mündliche Erzählen und seine wunderbaren Wirkungen.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999.

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  • [ 10 ]
    6. Internationales Erzählkunstfestival in Südtirol
    Eine Hoch-Zeit des mündlichen Erzählens! Das 6. Internationale Erzählkunstfestival findet vom 13. bis zum 20. November im Jugendhaus Kassianeum in Brixen statt und ist DER Höhepunkt der Erzählkultur in Südtirol schlechthin. Das Festival wird im 2-Jahres-Rhythmus organisiert und bietet ein abwechslungsreiches und spannendes Programm für all jene, die entdecken wollen, was Erzählkunst bewirken kann. Mehr als 20 Erzählende aus Südtirol und der Emilia-Romagna, Österreich, Deutschland, Großbritannien, Norwegen und der Schweiz erzählen frei Geschichten, Sagen und Märchen zu unterschiedlichen Themen und aus unterschiedlichen Ländern. Dazu geben MusikerInnen vom Feinsten ihr Bestes. Das Detailprogramm zum Festival liegt im Jukas auf und kann angefordert bzw. von der Homepage heruntergeladen werden: www.jukas.net, bildung@jukas.net.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 13. - 20.11.2016
    Kursort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum
    Anmerkungen:
    KünstlerInnen: Michaela Aigner, A; Maria Paola Asson, I; Margret Bergmann, I; Marco Bertarini, I; Caroline Capiaghi, CH; Verena Comploj, I; Margareta Fuchs, I; Hortus Musice, I; Dominic Kelly, GB - S; Carmen Kofler, I; Veronika Krapf, I; Christine Lander, D; Leni Leitgeb, I; Ragnhild A. Mørch, NOR - D; Roman Moser & Monika Niedermair, I; Margit Nagler, I; Barbara Natter, I; Opas Diandl, I; Ossy Pardeller, I - A; Ameli Pauli, A; Andrea Post & Dirk Hessel, D; Selma Scheele, D; TUUP, GUY - GB; Heike Vigl, I; Chiara Visca, I; Keith Waithe, GUY - GB; Christiane Weidringer, D; Bea de Wit, ZA - I; Ingeborg Ullrich-Zingerle, A - I.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999.

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  • [ 11 ]
    Evaluation von Projekten
    Evaluation hat eine wichtige Funktion in öffentlich geförderten Maßnahmen und Projekten: Sie unterstützt die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen und nutzt so sowohl dem Projekt als auch der verantwortlichen Organisation. Zusätzlich weist sie gegenüber den Fördergebern die Qualität und Zielerreichung von Projekten nach. Oft sind Projektumsetzende selbst gefordert, die Evaluation durchzuführen oder zu beauftragen. Wie dies mit möglichst großem Nutzen für die Projektarbeit und mit vertretbarem Aufwand gelingen kann, vermittelt dieses Seminar. Inhalte: Das Seminar ist eine praxisorientierte Einführung in die Evaluation von Förderprojekten. Es bietet Orientierung zu den Chancen und Grenzen von Projektevaluation und versetzt die TeilnehmerInnen in die Lage - als Projektverantwortliche oder Beteiligte - Projektevaluationen zu planen und durchzuführen bzw. gegebenenfalls auch zu beauftragen. Das Seminar bietet theoretisches Grundlagenwissen zu Evaluation - was ist Evaluation, welche Funktion hat sie innerhalb der Projektplanung und -abwicklung, was sind Qualitätskriterien - sowie praktische Umsetzungskompetenz - wie setzt man Evaluationen auf, was sind geeignete Designs und einfache Erhebungsmethoden, wie geht man in der Umsetzung vor.
    Zielgruppe:
    Personen, die (geförderte) Projekte in der Erwachsenenbildung verantworten und/oder umsetzen (Führungskräfte, Projektleitungen, ProjektmitarbeiterInnen), AntragstellerInnen für Projektförderungen, VertreterInnen von Fördergebern.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 28. - 30.11.2016
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Gebühr:
    Euro 180,00
    Anmerkungen:
    Referentin: Maria Gutknecht-Gmeiner, Geschäftsführerin von IMPULSE - Evaluation und Organisationsberatung.
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 12 ]
    Tagung: International - Vergleichende (Weiter-)BildungsForschung - Multidisziplinäre und länderübergreifende Forschungszugänge
    Gemessen an der wachsenden Bedeutung internationaler Vergleiche spielt die international-vergleichende Forschung in der Erwachsenen- und Weiterbildung eher eine randständige Rolle. Es sind derzeit vor allem die Nachbardisziplinen (Bildungsökonomie, Bildungssoziologie, Vergleichende Politikwissenschaft und Vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung), die vergleichende Analysen zur Bildungsforschung beisteuern. Vor diesem Hintergrund sollen Stand und Perspektiven der international-vergleichenden (Weiter-)Bildungsforschung jenseits disziplinärer Grenzen aufgearbeitet werden. Im Mittelpunkt stehen die theoretischen Zugänge und methodischen Vorgehensweisen, auf die sich international-vergleichende Forschungsarbeiten stützen. Damit sollen die grundlagenwissenschaftlichen Voraussetzungen für eine theoretisch fundierte und methodisch tragfähige international-vergleichende Forschung auch in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung verbessert werden.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 12. - 13.09.2016
    Kursort: Bonn, Gustav-Stresemann-Institut (GSI)
    Gebühr:
    keine
    Anmerkungen:
    Leitung:
    Prof. Dr. Josef Schrader und Dr. Alexandra Ioannidou, beide Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V.
    Veranstalter:
    DIE - Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V., Tel. 0049-228/3294-0.

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  • [ 13 ]
    Bilder vom Fremden. Wie wir uns und Andere sehen
    Dem Fremden haftet etwas Zwiespältiges an: Einerseits ist es bedrohlich, da es in das Eigene eindringt und unsere scheinbare Ruhe stört. Andererseits macht es neugierig und zieht an, da die eigene Ordnung eine Horizonterweiterung erfährt. Was uns im Fremden scheinbar von außen gegenübertritt, kann auf eigene Wünsche und darauf, wie wir uns sehen (wollen), untersucht werden. Denn in den Vorstellungen über die Fremden finden wir immer auch Anteile des gesellschaftlich und individuell Unbewussten. Das Phänomen des Fremdseins wird auf verschiedene Weise betrachtet: auf der historisch-politischen, auf der individuell-sozialpsychologischen und auf der gesellschaftlichen Ebene. Am Ende werden wir man sich auf dem Hintergrund der Debatte um Migration und Integration fragen: Kann der, die oder das Fremde im Anderssein akzeptiert werden?
    Zielgruppe:
    interessierte Personen in der Erwachsenenbildung
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 04. - 06.11.2016
    Kursort: Bad Zwischenahn (D)
    Gebühr:
    Euro 135,00
    Anmerkungen:
    Referent:
    Volker Hedemann
    Veranstalter:
    Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen (wisoak), Tel. 0049-421/4499933.

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  • [ 14 ]
    Tagung: Erwachsenenbildung und soziale Arbeit im Dialog (Gemeinwesenarbeit)
    Die ’’Arbeitsgemeinschaft Gemeinwesenarbeit’’ veranstaltet seit bereits 1979 jährlich eine Tagung zu gesellschaftlich relevanten Themen. In den letzten Jahren entwickelte sich eine Kooperation zwischen Erwachsenenbildung und Sozialer Arbeit. Der Austausch von Erfahrungen, das gemeinsame Reflektieren und Weiterentwickeln von Ideen zum Transfer der Erkenntnisse in unseren Alltag ist unser Ziel. Die jährliche Tagung beschäftigt sich 2016 mit dem Thema des freiwilligen Engagements. Gemeinsam mit VertreterInnen von mehr als 10 Projekten/Initiativen, ReferentInnen (Markus Miessen und Bettina Hollstein) und der Veranstaltungsgemeinschaft werden sich die TeilnehmerInnen den Themen *Bildung und Lernen, *Demokratie und Gemeinwesen, *Kultur und Soziales und *Flucht und Asyl’’ widmen.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung, der Sozial-, Kultur- und Gemeinwesenarbeit sowie aus Regionalpolitik und Verwaltung.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 17. - 19.10.2016
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Gebühr:
    keine
    Veranstalter:
    Veranstaltungsgemeinschaft GWA in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 15 ]
    Bozner Gestalttage
    Mit den Bozner Gestalttagen lädt die GestaltAkademie Südtirol ein, sich theoretisch und praktisch mit dem Gestalt-Ansatz auseinanderzusetzen. Gestalttherapie ist eine Methode, die einer mehr ressourcen- und lösungsorientierten anstelle einer krankheits- und störungsorientierten Vorgehensweise entspricht. Dieses Jahr ist Dr. med. Dipl. Psych. Lotte Hartmann-Kottek, die Grande Dame der Gestalttherapie im deutschen Sprachraum zu Gast mit einem Vortrag und Seminar.
    Zielgruppe:
    Fachkräfte in helfenden, pflegenden, pädagogischen Berufen, Menschen, die an persönlicher Weiterbildung interessiert sind.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 14. - 15.10.2016
    Kursort: Bozen, Claudia-de'-Medici-Str. 1a
    Gebühr:
    Euro 90,00
    Anmerkungen:
    Referentin: Lotte Hartmann-Kottek, Dr. med., Dipl. Psych.
    Veranstalter:
    GestaltAkademie Südtirol, 3490596819.

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  • [ 16 ]
    HEIM WEG! jugendarbeit:und:Integration. Forum 20:16 - Fachtagung
    INTEGRATION GELINGT - seit Jahrtausenden - wenn sie allen Beteiligten Ausblick auf ein besseres Leben ermöglicht. Margaret Rasfelds Erkenntnis: ’’An Demokratie glaubt, wer erfährt, dass sie hält, was sie verspricht’’ macht deutlich, dass dieses bessere Leben nur eines sein kann, das auf demokratischem Weg erreicht wird. Integration ist also kein Prozess der Anpassung an bestehende Verhältnisse - weil ja bereits der Prozess selbst die Verhältnisse ändert. Integration ist vielmehr ein Kommunikationsgeschehen, das die Bereitschaft, Gelassenheit und Neugier aller daran Beteiligten braucht. Jugendarbeit bietet dafür ein hervorragendes Wachstumsfeld, weil ihr Anliegen (schon vor allem Integrationsbedarf) ein demokratisches, partizipatorisches Klima ist, das die Potentiale aller zu entdecken und zu fördern hilft. Willkommen zu einer Tagung, die sich als Bewegungs- und Begegnungsraum versteht - und viele Wege zu diesem Klima erkunden möchte!
    Zielgruppe:
    LeiterInnen von Einrichtungen und Organisationen der offenen, verbandlichen und aufsuchenden Jugendarbeit sowie an der Begegnung interessierte KollegInnen aus verwandten Arbeitsfeldern.
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 03. - 05.10.2016
    Kursort: St. Gilgen am Wolfgangsee im Salzkammergut (A)
    Gebühr:
    Euro 160,00 (inkl. Verpflegung)
    Anmerkungen:
    Anmeldungen: Akzente Salzburg, m.oberrauch@akzente.net, Tel. 0043-662/849291-29
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999, gemeinsam mit dem Verein Vital, dem Referat Jugend, Generationen und Integration der Salzburger Landesregierung, der Stadt Wien MA13 - Landesjugendreferat, dem Jugendreferat des Landes Salzburg und dem Fachbereich Jugend und Familie des Landes Vorarlberg in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie und Jugend.

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  • [ 17 ]
    Interkulturalität im Unterricht
    Kurstermine:
    (1)
    Dauer: 14. - 15.10.2016
    Kursort: Augsburg (D)
    Gebühr:
    Euro 65,00 Euro
    Veranstalter:
    Bayerischer Volkshochschulverband e. V., Tel. 0049-89/51080-0.

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  • [ 18 ]
    Konzept Metakognition: Metakognitiv fundiertes Lernen und Lehren. Info-Veranstaltung
    In einer sich schnell verändernden Umwelt werden an Lernende immer komplexere Anforderungen gestellt. Gleichzeitig wird verminderte Konzentrationsfähigkeit und zunehmende Ablenkung im Unterricht festgestellt. Hier kann Metakognition einen wichtigen Beitrag zum sinnvollen Lernen in der Zukunft liefern. Metakognitiv fundiertes Lehren und Lernen stärkt lernrelevante Anteile der Persönlichkeit wie Kontrollorientierung, Lernzuversicht, Situationsmacht. Dadurch ist metakognitiv fundiertes Lernen nachhaltiger und steigert die Freude am Lernen. Nachdem im englischen Sprachraum Metakognition schon seit einigen Jahren weit verbreitet ist, kommt diese Technik auch zu uns. Durch viele Forschungsprojekte wurde belegt, dass metakognitiv fundiertes Lernen nachhaltiger ist und die Freude am Lernen steigert.
    Zielgruppe:
    Für alle Lehrenden und LeiterInnen von (Weiter)Bildungseinrichtungen, die ein nachhaltiges und motivierendes Lernangebot machen wollen, die die Selbstständigkeit und Autonomie ihrer TeilnehmerInnen/SchülerInnen stärken und so einen individuellen Zugang zu den Ressourcen der Lernenden schaffen wollen.
    Kurstermine:
    (1) 10.03.2017 von 15:00 bis 17:00
    Kursort: Meran, urania-Haus, Ortweinstr. 6
    Gebühr:
    keine
    Anmerkungen:
    Referentin: Ludmilla Kripp Kalnoky, Projektleiterin/Multiplikatorin im Projekt Mekobasis (Metakognitiv fundiertes Lernen in der Grundbildung) der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland und langjährige Trainerin in der Erwachsenenbildung.
    Veranstalter:
    urania meran, Tel. 0473-230219, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Weiterbildung.

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  • [ 19 ]
    Konzept Metakognition: Metakognitiv fundiertes Lernen und Lehren. Qualifizierung für Lehrende zur Gestaltung metakognitiv fundierter Lehr-/Lernumgebungen
    In diesem Seminar wird an zwei Tagen vermittelt, wie man metakognitive Kompetenzen fördert und entwickelt. Dazu gehört auch erst einmal den eigenen metakognitiven Strategien nachzuspüren und diese explizit zu machen. Erwerb/Aneignung/Beherrschung von: - Explizit machen von Lernzugriffen, lautes Denken - Planen-Steuern-Kontrollieren - Verschiedene Mekotechniken (Selbstbefragung, Tutor - Tutee) - Aufgabenwissen, deklaratives Wissen - Aufgaben in versch. Schwierigkeitsstufen erstellen - Unterrichtsplanung: Metakognitive Impulse im Lehr-/Lernprozess setzen
    Zielgruppe:
    Für alle Lehrenden und LeiterInnen von (Weiter)Bildungseinrichtungen, die ein nachhaltiges und motivierendes Lernangebot machen wollen, die die Selbstständigkeit und Autonomie ihrer TeilnehmerInnen/SchülerInnen stärken und so einen individuellen Zugang zu den Ressourcen der Lernenden schaffen wollen.
    Kurstermine:
    (1) 24.03.2017
    Dauer: 24. und 31.03.2017
    Kursort: Meran, urania-Haus, Ortweinstr. 6
    Gebühr:
    keine
    Anmerkungen:
    Referentin: Ludmilla Kripp Kalnoky, Projektleiterin/Multiplikatorin im Projekt Mekobasis (Metakognitiv fundiertes Lernen in der Grundbildung) der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland und langjährige Trainerin in der Erwachsenenbildung.
    Veranstalter:
    urania meran, Tel. 0473-230219, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Weiterbildung.

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  • [ 20 ]
    Kurzlehrgang Moderation
    In diesem zweiteiligen Kurzlehrgang lernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Moderation kennen und werden befähigt, Besprechungen, Arbeits- und Projektgruppen prozess- und ergebnisorientiert zu moderieren. Sie arbeiten an Themen und Situationen aus ihrer Praxis und erhalten qualifizierte Rückmeldungen zu ihrem Verhalten und ihrer Wirkung in den Übungseinheiten, so dass sie Stück für Stück diese Kompetenzen entwickeln. Modul 1 ’’Grundlagen der Moderation’’: Die TeilnehmerInnen erlernen die Methoden und Techniken der visualisierten Moderation mit Flipchart und Pinnwand. Mit diesen Methoden können Sie die Arbeit auf der Sachebene strukturieren. Sie werden befähigt, eine Moderation zu planen und ergebnisorientiert zu steuern. Modul 2 ’’Gruppenprozesse moderieren’’: Im zweiten Modul geht es darum, auf Basis der Grundlagen aus Modul 1 die Anliegen und Themen der jeweiligen Gruppe zielgerichtet zu bearbeiten und diese zu tragfähigen Ergebnissen zu begleiten. Dabei gilt es, neben der Sach- auch die Beziehungsebene wahrzunehmen und entsprechend zu intervenieren.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen aus der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit, MultiplikatorInnen aus den Bereichen der Beratung und Begleitung, LeiterInnen von Gruppen und Teams sowie alle Interessierten, die in ihrem Arbeitsfeld Besprechungen, Arbeits- und Projektgruppen moderieren möchten.
    Kurstermine:
    (1) 14.03.2017- 16.03.2017
    Kursort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum
    Gebühr:
    Euro 875,00
    Anmerkungen:
    Referent:
    Carsten Waider, Fulda. Diplom-Sozialpädagoge (FH), Interkultureller Trainer & Coach (Uni), Führungstrainer und Moderator seit 1998. Langjährige Tätigkeit in der Ausbildung von ModeratorInnen, ErlebnispädagogInnen und SeilgartentrainerInnen.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999

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