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    Basisbildung als Beruf II
    Die reflexive Auseinandersetzung mit dem ’’Beruf BasisbildnerIn’’ gehört mit zum Kontext der Basisbildung und kann viel zu guten Arbeitsbedingungen in diesem Tätigkeitsfeld beitragen. Mit dem Workshop ’’Basisbildung als Beruf II’’ wird die 2016 begonnene Workshopreihe fortgeführt. Wo steht der ’’Beruf Basisbildung’’ jetzt? Wie ist gutes, dauerhaftes Arbeiten und Leben als BasisbildnerIn möglich? Was hat sich im Kontext der Initiative Erwachsenenbildung seit 2016 verändert, wie werden die Workshop-Ergebnisse von 2016 eingesetzt, und welche nächsten Schritte sind sinnvoll? Neue Erkenntnisse zur Professionalisierung der Erwachsenenbildung und der Basisbildung sowie Beispiele guter Praxis werden die Diskussion dieser Fragen unterstützen. Vertreterinnen bestehender Initiativen werden zur Diskussion und Vernetzung eingeladen. Konkrete Schritte zur Vernetzung und Kooperation werden gesetzt.
    Zielgruppe:
    BasisbildnerInnen aus Praxis oder Ausbildung. Der Workshop ist als Weiterbildung UND Entwicklungsworkshop konzipiert; eingeladen sind TeilnehmerInnen des Workshops ''Basisbildung als Beruf I (2016)'' genauso wie KollegInnen ohne Vorerfahrung mit dem Thema.
    Kurstermine:
    (1) 03.11.2017- 04.11.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Anmerkungen:
    Referentin: Birgit Aschemann, Studium der Psychologie und Erwachsenenbildung, Bildungswissenschaftlerin und Erwachsenenbildnerin.
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0, in Kooperation mit Frauenservice Graz.

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  • [ 2 ]
    Beratungskompetenz kompakt
    Die dreiteilige Weiterbildung ’’Beratungskompetenz kompakt’’ vermittelt MitarbeiterInnen in Bildungsangeboten zu Basisbildung und Pflichtschulabschluss grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen für Beratung. Sie sind dadurch in der Lage, TeilnehmerInnen ihrer Kurse - bildungsbenachteiligte Erwachsene und Jugendliche - in ihren unterschiedlichsten Voraussetzungen, Bedürfnissen und Problemlagen anlassbezogen zu unterstützen und beratend zu begleiten. Angesprochen sind auch ErwachsenenbildnerInnen, die immer wieder in Situationen kommen, in denen sie gefordert sind zu beraten.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen - Lehrende und BeraterInnen - in Bildungsangeboten der Initiative Erwachsenenbildung, in den Programmbereichen Basisbildung und Pflichtschulabschluss
    Kurstermine:
    (1) 04.12.2017- 07.12.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Anmerkungen: weitere
    Termine:
    22. - 24.01., 5. - 7.03.2018
    Gebühr:
    Euro 1.250,00
    Anmerkungen:
    Lehrgangsleitung: Mag.a Marika Hammerer, Diplom-Pädagogin, Supervisorin (ÖVS), Coach, Laufbahnberaterin, Aus- und Weiterbildnerin für Bildungs- und Berufsberatung und Beratung im Bereich der Erwachsenenbildung, und Mag. Peter Kriegl, Organisationsberater, Coach, Supervisor und Trainer/Geschäftsführer am Institut für Lösungsfokussierte Praxis.
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 3 ]
    Grundlehrgang Systemische Beratung. Systemische Modelle und Methoden in der sozialen und pädagogischen Arbeit
    Im Laufe der letzten 30 Jahre hat sich der systemische Ansatz zu einem zentralen Paradigma in der sozialen und pädagogischen Arbeit entwickelt. Dabei entstand eine Vielzahl von theoretischen Konzepten und praktischen Methoden, um die oft sehr herausfordernde soziale und pädagogische Arbeit auf ein professionelles Fundament zu bringen und um den Mitarbeiter/innen ein wirksames Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen. Der systemische Ansatz hat sich dabei in vielen Berufsfeldern als äußerst hilfreich, wirksam und unverzichtbar erwiesen. Dieser berufsbegleitende Grundlehrgang möchte den Teilnehmenden die wichtigsten systemischen Strömungen, ihre Konzepte und Methoden so nahebringen, dass sie die Inhalte gut, nützlich und wirkungsvoll in ihr jeweiliges Arbeitsfeld integrieren können.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen in der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, ErzieherInnen, Lehrpersonen und MultiplikatorInnen aus Nahbereichen.
    Kurstermine:
    (1) 22.11.2017- 24.11.2017
    Kursort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum
    Anmerkungen: (22. - 24.11.2017, 24. - 26.01., 14. - 16.03., 16. - 18.05.2018)
    Gebühr:
    Euro 1.650,00
    Anmerkungen:
    Leitung:
    Stefan Dippold, Dipl.Psychologe, systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut (DGSF), systemischer Supervisor (DGSF); Anna von Werthern, Erzieherin, systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF), systemische Supervisorin.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999.

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  • [ 4 ]
    Case Management in Sozialberufen, Bildungsberatung und Erwachsenenbildung - Diplomlehrgang 11/2017 - 6/2018
    Case Management befähigt Fachkräfte im Sozial- und Bildungswesen unter komplexen Bedingungen Hilfemöglichkeiten abzustimmen und die vorhandenen institutionellen Ressourcen im Gemeinwesen oder Arbeitsfeld koordinierend heranzuziehen. Inhalt: Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in den Bereichen der System- und Organisationsentwicklung, den vielfältigen und verschränkten Handlungsfeldern, den rechtlichen Grundlagen und der Krisenintervention, erweitern Ihr handlungsfeldbezogenes Fachwissen und die Anwendungsmöglichkeiten, reflektieren und verorten das berufliche Selbstverständnis.
    Zielgruppe:
    SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, MitarbeiterInnen im Behindertenbereich, MitarbeiterInnen im Beratungs- und Bildungswesen.
    Kurstermine:
    (1) 23.11.2017- 24.11.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Anmerkungen: 23. - 24.11.2017, 22. - 24.01., 23. - 25.04., 12. - 13.06.2018
    Gebühr:
    Euro 1.980,00
    Anmerkungen:
    Koordination: Mag (FH) Ralf Eric Kluschatzka
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0, in Kooperation mit biv integrativ.

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  • [ 5 ]
    Transpersonale Beratung (Counseling) 3-jähriger Lehrgang
    Die Transpersonale Psychologie verbindet psychologische Erkenntnisse und Methoden mit den spirituellen Sehnsüchten und Fähigkeiten der Menschen. Diese Überschneidung und die Vielfalt der Trainingsmethoden (Seminare, Einzelbegleitung, individuelles Studium und Kleingruppenarbeit, Meditation und spirituelles Training) unterstützen eine ganzheitliche Entwicklung bei den Teilnehmer/Innen und helfen, eine besondere Kompetenz der Begleitung und Beratung zu entwickeln. Der Lehrgang wird durch den ital. Berufsverband AssoCounseling anerkannt und berechtigt zur Ausübung der Tätigkeit im Sinne des Staatsgesetzes Nr. 4 vom 14. Jan 2013.
    Kurstermine:
    (1) 19.01.2018- 20.01.2018
    Kursort: Eppan an der Weinstraße, Pillhofstr. 37
    Anmerkungen: Infotag: 4.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr Beginn Lehrgang: 19. - 20.01.2018 (insgesamt 9 Seminarblöcke jew. Fr. + Sa.)
    Gebühr:
    Euro 2.400,00 pro Jahr (zuzüglich individuelle Begleitung + Literatur)
    Anmerkungen:
    ReferentInnen: Martina Gallmetzer, Hanna Battisti, Georg Reider, Friedrich van Scharrel, Ingo Stermann, Karin Urban u.a.
    Veranstalter:
    Soziale Genossenschaft Zentrum Tau, Tel. 0471-964178

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  • [ 6 ]
    Master Lehrgang Counseling Organisationsentwicklung und Unternehmensbegleitung
    Ab Herbst 2017 bietet das Zentrum Tau in Zusammenarbeit mit Future Österreich (www.future.at) einen Masterlehrgang für Organisationsentwicklung und Betriebsbegleitung an. Im Masterlehrgang lernen und üben die TeilnehmerInnen konkret, was sie jeden Tag brauchen, um sich und ihr Unternehmen erfolgreich zu machen. Der Masterlehrgang entspricht den Kriterien der EAC (Europäische Gesellschaft für Counseling), ist durch den ital. Berufsverband AssoCounseling anerkannt und erlaubt die Ausübung der Tätigkeit im Sinne des Staatsgesetzes Nr. 4 vom 14. Jan 2013
    Zielgruppe:
    Jungunternehmer, Startup Trainer, Personen, die in privaten Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung Supervisions-Begleitung oder Coaching anbieten.
    Kurstermine:
    (1) 20.10.2017- 21.10.2017
    Kursort: Eppan an der Weinstraße, Pillhofstr. 37
    Anmerkungen: Infoabend: 14.09.2017, 18:00 - 20:00 Uhr Beginn Lehrgang: 20. - 21.10.2017 (9 Doppeltage Fr. - Sa. + ein verlängertes Wochenende Do. - So.)
    Anmerkungen:
    ReferentInnen: Trainer von Future Österreich und MitarbeiterInnen des Zentrum Tau
    Veranstalter:
    Soziale Genossenschaft Zentrum Tau, Tel. 0471-964178, in Zusammenarbeit mit Future Österreich.

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  • [ 7 ]
    Council in Schulen - Eine bewährte Praxis, die Gemeinschaft fördert und Veränderungen ermöglicht (Dialog)
    Council ist eine moderne Variante einer weltweit tradierten Kreis-Kommunikations-Form. Es ist eine Methode und eine Haltung zur Unterstützung und Begleitung von Gruppenprozessen aller Art. Im Council wird: - eine nichthierarchische, gewaltfreie und zugewandte Gemeinschaftskultur entwickelt, - aktives Zuhören und couragiertes Erzählen geübt, - Inklusion gelebt und - (inter-) kulturelles Lernen gefördert.
    Zielgruppe:
    Council in Schule II - Vertiefung für Dialog- und Council BegleiterInnen Fortbildung für pädagogisch Tätige, die eine Council oder Dialog Ausbildung haben und schon praktische Erfahrungen mit dieser Arbeit in der Schule gemacht haben.
    Kurstermine:
    (1) 17.10.2017- 18.10.2017
    Kursort: Schönberg im Stubaital, Gasthaus Handl
    Gebühr:
    Euro 95,00 pro Seminartag
    Anmerkungen:
    ReferentInnen: Joe Provisor, Lehrer, klinischer Psychologe, lizensierter Ehe- und Familientherapeut aus den USA, und andere.
    Veranstalter:
    Pädagogische Hochschule Tirol, Tel. 0043-512/59923, in Zusammenarbeit mit ÖSDCN - Verein zur Förderung von Council und Kreisarbeit.

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  • [ 8 ]
    Vorurteilsbewusstsein & AntiDiskriminierung in der Arbeit mit jungen Menschen
    Das Seminar richtet sich an Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und ihr Vorurteilsbewusstsein sowie ihre Zivilcourage gegen Diskriminierungen entwickeln wollen. Erst wenn wir uns der eigenen Vorurteile bewusst werden, können wir Strategien entwickeln, um mit eigenen und fremden Vorurteilen besser umzugehen. Inhalt: - Kulturelle Vielfalt in der Gruppe erkennen und wertschätzen. Gleichheit in der Vielfalt erkennen und wertschätzen; - Vorurteile erkennen; - Anerkennen, dass auch subtile Diskriminierungen verletzen; - Rassismus als besondere Form der Diskriminierung erkennen; - Rahmenbedingungen schaffen, um Diskriminierungen thematisieren und konstruktiv bearbeiten zu können; - aktiv Strategien des Vorurteilsbewusstseins und der Anti- Diskriminierung für die eigene Lebensrealität und Arbeit entwickeln. Erste kleine Veränderungsprozesse einleiten und deren Umsetzung evaluieren; - partizipative Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendarbeit, ErzieherInnen, (Sozial)PädagogenInnen, SozialassistentInnen, Lehrpersonen, MultiplikatorInnen in pädagogischen und sozialen Berufen.
    Kurstermine:
    (1) 27.10.2017
    Kursort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum
    Anmerkungen: 27.10. und 21.11.2017
    Gebühr:
    Euro 75,00
    Anmerkungen:
    Referent:
    Ivo Passler, Lana, Kulturanthropologe und Sozialpädagoge, leitet Fortbildungen und Seminare, gestaltet und begleitet Gruppenprozesse, berät und begleitet bei Konflikten.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999, in Kooperation mit der PIC - Praxisgruppe InterCultura.

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  • [ 9 ]
    Zertifizierte Ausbildung zum/r EntspannungspädagogIn für Kinder
    Stress belastet zunehmend auch Kinder und beeinflusst oft massiv den pädagogischen Alltag. Hier bietet die ganzheitliche Entspannungspädagogik hilfreiche Ansätze und erprobte Verfahren und eröffnet Ihnen ein positives Tätigkeits-Feld mit stark wachsender Nachfrage. In dieser wissenschaftlich begleiteten Ausbildung bekommen Sie umfangreiches Handwerkszeug, um professionelle Angebote der Entspannungspädagogik für Kinder und Familien zu entwickeln und anzuleiten. Neben fundiertem Fachwissen eignen Sie sich einen kreativen ’’Werkzeugkoffer’’ an bewährten, alters- und situationsgerechten, praxiserprobten Methoden, Spiele und Interventionen aus der modernen Entspannungspädagogik an. Ob Resilienz- und Gesundheitsförderung, Stressabbau, Konzentrations- und Lernförderung oder als Wohl-Fühl-Zeit: immer steht der ’’Faktor Freude’’ und der ressourcenorientierte Ansatz der Positiven Pädagogik im Fokus. Zudem zertifizieren Sie sich als KursleiterIn für Progressive Muskelentspannung für Kinder und erhalten die Trainerlizenz für das Kinder-Kurs-Konzept ’’Traumzeiten - Kinder-leicht Ent-spannungsprofi werden’’.
    Zielgruppe:
    Pädagogische Fachkräfte aus der Sozialen Arbeit mit Kindern, aus therapeutischen, pflegerischen oder Gesundheitsberufen, Eltern, Lehrkräfte, ErzieherInnen, Lerncoaches/Trainer, Men-schen, die Kinder stärken möchten.
    Kurstermine:
    (1) 15.12.2017
    Kursort: Brixen, KVW Kursraum, Hofgasse 2
    Anmerkungen: Infoabend: 16.11.2017, 19.30 Uhr Pre-learning per Studienbrief: 15.12.2017 - 31.01.2018, ca. 4 Wochen mit CD-Programm zum eigenen Lernen Präsenzblöcke: 1. - 3.02., 22. - 24.03.2018
    Gebühr:
    Euro 890,00
    Anmerkungen:
    Referentin: Christiane Hosemann, Messel, selbstständige Trainerin/Referentin, Geschäftsführerin von KidsRelax - Zentrum für Entspannungspädagogik, Burn out - Coach.
    Veranstalter:
    KVW Bildung Brixen, Tel. 0472-207978.

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  • [ 10 ]
    Mit geFlüchteten Jugendlichen arbeiten (Bildungs- und Berufsberatung)
    Die Zahl an geflüchteten Jugendlichen ist innerhalb der vergangenen Jahre stark angestiegen, Beratung in Fragen von Aus- und Weiterbildung, von schulischer und beruflicher Orientierung ist für diese Zielgruppe daher vermehrt erforderlich und nach¬gefragt. Die zweiteilige Fortbildung „Mit geflüchteten Jugendlichen arbeiten“ vermittelt Personen, die mit Bildungs- und Berufsberatung für geflüchtete Jugendliche befasst sind, fachliche und methodische Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Arbeit mit dieser Personengruppe erforderlich und hilfreich sind. Ziele und Inhalte: Ziel der Fortbildung ist die Erweiterung fachlicher und methodischer Kenntnisse und Fähigkeiten für die Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen in der Bildungs- und Berufsberatung. Sie umfasst drei fachliche Schwerpunkte: Psychologie des Jugendalters unter besonderer Berücksichtigung der Spezifika der genannten Zielgruppe, rechtliche Fragen zum Thema Flucht, Asyl, Migration und Bildungs- und Berufsberatung für geflüchtete Jugendliche. Besondere Aufmerksamkeit wird der Haltung der BeraterInnen und ihrer Selbstfürsorge gewidmet.
    Zielgruppe:
    Bildungs- und BerufsberaterInnen.
    Kurstermine:
    (1) 23.10.2017- 25.10.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Anmerkungen: 11. – 13.12.2017
    Anmerkungen:
    Referentinnen: Karin Bittner (VHS Ottakring), Anja Schachinger-Walchhofer (Verein menschen.leben) und Christa Sieder (BHW Bildungs- und Heimatwerk Niederösterreich).
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 11 ]
    Basisbildung mit jugendlichen GeFlüchteten
    Der Workshop soll die Möglichkeit bieten, sich mit Konzepten der Migrationspädagogik auseinanderzusetzen, Erfahrungen im pädagogischen Umgang mit Trauma zu reflektieren und sich mit zielgruppenspezifischen Herausforderungen zu befassen. Gemeinsam wollen wir die Arbeit mit Jugendlichen in Bezug auf Gruppenverhalten, Selbstverständnis und Anforderungen analysieren, die eigene Rolle als Unterrichtende reflektieren und Strategien zum Umgang mit jugendlichen Lernenden mit Fluchterfahrung erarbeiten. Wir orientieren uns entlang der Frage, wie die Jugendlichen in verschiedenen Gruppen innerhalb und außerhalb des Unterrichts ’’funktionieren’’ und agieren. Identitätskonzepte in Verbindung mit Migration und Bildung werden betrachtet und Herausforderungen, die sich daraus in der unterrichtlichen Praxis ergeben, diskutiert. Ziel der Selbstreflexion im Rahmen des Workshops ist eine persönliche Standortbestimmung als BasisbildnerIn, besonders im Hinblick auf Rollenbilder und eigene Erfahrungen mit Vermittlungskonzepten hegemonial anerkannten Wissens.
    Zielgruppe:
    BasisbildnerInnen, die im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung in der Praxis tätig sind. Bevorzugt aufgenommen werden: - BasisbildnerInnen, die bereits im Rahmen der Initiative ''Bildung für junge Flüchtlinge'' tätig sind. - Mehrsprachige Personen (Arabisch, Dari, Farsi) und Männer, die in den Bereichen Basisbildung und Alphabetisierung tätig werden wollen.
    Kurstermine:
    (1) 14.12.2017- 16.12.2017
    Kursort: Vill/Igls (Innsbruck), Grillhof
    Anmerkungen:
    ReferentInnen: Betina Aumair und Thomas Laimer
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 12 ]
    Basisbildung und Traumapädagogik (Flüchtlinge)
    Wie kann ich traumatisierte Menschen gut begleiten? Wie baue ich ein Vertrauensverhältnis auf? Und wie kann die Begegnung funktionieren? Barbara Preitler gibt einen Einblick in die psychosoziale Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen. Neben Grundwissen zu Traumatisierung und Flucht aus psychologischer Sicht zeigt sie Handlungsmöglichkeiten und Grenzen in der zwischenmenschlichen Begegnung auf. Im Workshop soll es darüber hinaus um einen kritischen Blick auf Trauma-Konzepte und die derzeitige gesellschaftliche Verhandlung von Trauma im Zusammenhang mit Flucht und Migration gehen: Welche Bedeutung haben Trauma und Traumaarbeit für die (Praxis der) Basisbildung? Innerhalb welcher Rolle(n), Handlungsmöglichkeiten und Grenzen agieren BasisbildnerInnen? Wie können Interaktionen und Institutionen zu Anerkennung, Stabilisierung und Empowerment beitragen? Reflexionen über macht- und rassismuskritische Zugänge sowie eine gesellschaftspolitische Kontextualisierung von Flucht, Trauma und Bildungsarbeit sind grundlegend für die Arbeit mit traumatisierten Menschen. Ein ’’Patentrezept’’ gibt es nicht - durch den gemeinsamen Austausch, Impulse und Reflexionen der Praxis nähert sich Bente Gießelmann gemeinsam mit den Teilnehmenden den vielfältigen Dimensionen und Fragen von Traumatisierung im Kontext der Basisbildung.
    Zielgruppe:
    BasisbildnerInnen, die im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung in der Praxis tätig sind. Bevorzugt aufgenommen werden: - BasisbildnerInnen, die bereits im Rahmen der Initiative ''Bildung für junge Flüchtlinge'' tätig sind. - Mehrsprachige Personen (Arabisch, Dari, Farsi) und Männer, die in den Bereichen Basisbildung und Alphabetisierung tätig werden wollen.
    Kurstermine:
    (1) 26.10.2017- 28.10.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Anmerkungen:
    Referentinnen: Bente Gießelmann und Barbara Preitler
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 13 ]
    Systemische Team-Führung
    Ein guter Mitarbeiter war früher ein taffer Überflieger und Einzelkämpfer. Heute bauen Unternehmen, Organisationen, Vereine und Schulen immer mehr auf Teams. Das Potential von Teams und Teamarbeit ist sehr hoch. Dass Teams in ihre Kraft kommen und echte Teamarbeit gelingt, hängt nicht zuletzt von der richtigen Führung ab. Das Seminar bietet die Möglichkeit, die Prinzipien von Teamarbeit kennenzulernen, einen systemischen Blick darauf zu werfen und die Funktion der Teamleitung zu reflektieren. Beim Seminar lernen Sie: - Grundlagen und Prinzipien gut funktionierender Teams; - Teams und Teamarbeit aus systemischer Sicht zu reflektieren; - wirksame Werkzeuge für Teamführung und für den Teamprozess anzuwenden; - Grundlagen systemischer Führung; - Funktionen in Teams zielgerichtet einzusetzen.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, LeiterInnen von Teams.
    Kurstermine:
    (1) 22.02.2018- 23.02.2018
    Kursort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum
    Gebühr:
    Euro 240,00
    Anmerkungen:
    Referentin: Kathia Nocker, Wolkenstein, Politologin und Pädagogin, NLP-Master, Systemischer Coach, Systemische Leitung, Moderatorin für Partizipationsprozesse, Lehrerin, langjährige Praxiserfahrung in Team- und Jugendarbeit.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999.

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  • [ 14 ]
    InterGeneratives Arbeiten – Praxisreflexion
    Inhalte & Ziele: Strukturelle Diskriminierung ist auf allen gesellschaftlichen Ebenen mit weitreichenden Folgen wirksam, wird jedoch häufig nicht als ursächlich für Problemlagen benannt. In diesem Workshop wollen wir Dimensionen von alltäglicher Unterdrückung und Diskriminierung einführend untersuchen und zueinander in Beziehung setzen. Der Social-Justice-Ansatz (www.social-justice.eu) bietet dabei sowohl einen intersektional-analytischen als auch handlungstheoretischen Rahmen. Social Justice zielt auf die gleichberechtigte Teilhabe und den gleichberechtigten Zugang von Menschen zu allen gesellschaftlichen Ressourcen ab. Social-Justice-Trainings befähigen Menschen, möglichst diskriminierungs-arm miteinander umzugehen und Diskriminierungen in ihrer Umgebung abzubauen. Methodisch berücksichtigt der Ansatz verschiedene Ebenen von Privilegierungen und Diskriminierungen sowie deren Zusammenspiel - und setzt auf Selbstreflexion und Dialog als Instrumente der Verständigung mit sich und anderen. Schwerpunktmäßig geht es in diesem Seminar um die Benachteiligung von sowohl jungen (Adultismus) als auch alten Menschen (Ageism). In der Auseinandersetzung mit diesen spezifischen Diskriminierungsformen sollen die Teilnehmenden Möglichkeiten für eine Praxis generationsübergreifenden Arbeitens entwickeln können.
    Zielgruppe:
    Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen; TeilnehmerInnen des LG ''Zusatzqualifikation Intergenerative Kompetenz'' wird das Einführungsseminar empfohlen.
    Kurstermine:
    (1) 17.10.2017- 18.10.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Gebühr:
    Euro 150,00
    Anmerkungen:
    Referent:
    Dirk Eilers, freiberuflich tätig in der Bildungs- und Theaterarbeit mit Fokus auf Rassismuskritik, Klassismus, Gender und Antisemitismus.
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0.

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  • [ 15 ]
    Lehrgang: Zusatzqualifikation InterGenerative Kompetenz
    Inhalte & Ziele: Das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Alters war lange Zeit die Normalität. Erst in den letzten Jahrzehnten kam es zu einer Entfremdung der Generationen. Intergenerative Arbeit nach dem Konzept der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung möchte diesem Trend sowohl eine Haltung als auch praktische Angebote entgegensetzen und damit den Dialog zwischen Jung und Alt und den Zusammenhalt von Generationenbeziehungen fördern. Menschen mit intergenerativer Kompetenz sind einerseits in der Lage, auf jünger oder ältere Personen im eigenen Umfeld zuzugehen und aus sich heraus mit diesen Menschen unterschiedlichen Alters gelingende Beziehungen zu gestalten. Andererseits können sie Begegnungen von Menschen aus unterschiedlichen Generationen begleiten und unterstützen, damit diese zu positiven Erfahrungen eines lebendigen Miteinanders werden. Der berufsbegleitende Lehrgang umfasst insgesamt 120 Einheiten Unterricht und Selbststudium. Vor dem Start ist ein Einführungsseminar zur Praxisreflexion vorgesehen und empfohlen.
    Zielgruppe:
    PädagogInnen und BetreuerInnen in Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen: z.B. Kinderkrippen, Kindergärten, Schulen, Nachmittagsbetreuung sowie Pflegefachkräfte und BetreuerInnen in geriatrischen Einrichtungen: z.B. SeniorInnen- und Pflegeheime, Tageszentren, Betreutes Wohnen, ...
    Kurstermine:
    (1) 07.12.2017- 09.12.2017
    Kursort: Strobl, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
    Anmerkungen: Weitere
    Termine:
    25. - 27.01., 15. – 17.03., 14. – 16.06., 22. – 24.10.2018
    Gebühr:
    Euro 925,00
    Anmerkungen:
    Lehrgangsleitung: Veronika Pinter-Theiss
    Veranstalter:
    Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Tel. 0043-6137/6621-0, in Kooperation mit vaLeo - Psychomotorische Entwicklungsbegleitung und GiP - Generationen in Partnerschaft.

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  • [ 16 ]
    Informations- und Auswahlseminar - Gestalt-Counseling
    Im Informations- und Auswahlseminar können sich InteressentInnen über die verschiedenen Fort- bzw. Weiterbildungsgänge der GestaltAkademie informieren. Sie können persönliche und fachliche Erfahrungen sammeln, finden Raum für Einzelarbeiten und können Facetten im Gruppenkontakt sowie den eigenen Arbeitsstil der TrainerInnen kennen lernen.
    Zielgruppe:
    Fachkräfte in helfenden, pflegenden, pädagogischen Berufe.
    Kurstermine:
    (1) 23.11.2017 von 14:00 bis 21:00
    Kursort: Bozen, Claudia-de'-Medici-Str. 1a
    Gebühr:
    Euro 90,00
    Anmerkungen:
    ReferentInnen: Iris Dipl. Psych. Roth, IGW-Ausbilderin, Suchttherapeutin, Autorin; Georg Pernter, Ausbilder, Herausgeber, Gestalttherapeut
    Veranstalter:
    GestaltAkademie Südtirol, Tel. 3490596819.

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  • [ 17 ]
    Art of Hosting-Training - Wie bringen wir gute Veränderung in Gang?
    Das Intensivtraining für Menschen, die spüren, dass durch Miteinander mehr entsteht. - Ko-kreative Meetings gestalten und genießen - Bürgerbeteiligung und zivilgesellschaftliches Engagement befeuern - Unternehmen demokratisieren Jeder Art of Hosting-Prozess wird durch eine kraftvolle Frage ausgelöst und beflügelt. Die Frage für das Training im Oktober stellt die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für gute Veränderung in den Mittelpunkt. Sie werden erleben, wie wir anhand dieser Frage gemeinsam neue Ideen und Inspiration kreieren. So wird die Veränderung zur Chance für unsere (Zivil)Gesellschaft, unsere Organisationen und Teams, für unsere Demokratie und unsere Unternehmen.
    Kurstermine:
    (1) 23.10.2017- 25.10.2017
    Kursort: Innsbruck, Haus der Begegnung
    Gebühr:
    zwischen Euro 950,00 und Euro 350,00
    Anmerkungen:
    Leitungsteam: Mary Alice Arthur, Christian Hörl, Rainer Krismer, Ruth Buchauer, Lukas Weiss, Elisabeth Anker, Stefan Freytag, Barbara Plank, Martin Fulterer, Marion Amort.
    Veranstalter:
    Haus der Begegnung, Tel. 0043-512/587869.

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  • [ 18 ]
    „Fit für Vielfalt“ - Interkulturelle Kompetenz für ReferentInnen
    Auch Südtirol ist mittlerweile ein Einwanderungsland geworden und die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. In der Weiterbildung gibt es Angebote, welche sich speziell an Personen mit Migrationshintergrund wenden und die entsprechenden ReferentInnen sind meist in interkultureller Kompetenz geschult. In nächster Zeit werden Personen mit Migrationshintergrund aber auch vermehrt in Kursen ’’für alle’’ auftauchen und das soll auch so sein. Aus diesem Grund gilt es für alle ReferentInnen, eine Basis an Interkultureller Kompetenz zu erlangen. Das Zusammentreffen verschiedener Kulturen ist immer noch teilweise geprägt von Emotionalität, persönlicher Unsicherheit und Vorurteilen. Die interkulturelle Kompetenz zielt auf ein konstruktives Miteinander (dem Wahrnehmen der Unterschiede und der Gemeinsamkeiten) und vermittelt die Fähigkeit, mit anderen Kulturkreisen erfolgreich zu kommunizieren. Ziele: - Die individuelle Kompetenz mit EinwandererInnen erhöhen - Das kulturelle und soziale Hintergrundwissen erweitern - Vor dem Hintergrund der eigenen beruflichen und privaten Erfahrungen und Alltagsprobleme mit den Teilnehmenden in Dialog treten - Sicherheit in interkulturellen Zusammenhängen entwickeln - Eigene kulturelle Muster und Vorurteile erkennen
    Zielgruppe:
    Haupt- und nebenberufliche ReferentInnen und Menschen, die Gruppen leiten und begleiten.
    Kurstermine:
    (1) 28.10.2017 von 09:00 bis 17:00
    Kursort: Bozen, Pfarrheim, Pfarrplatz 24
    Gebühr:
    Euro 50,00
    Anmerkungen:
    Referenten: Matthias Oberbacher, Erwachsenenbildner, und Mamadou Gaye, interkultureller Mediator.
    Veranstalter:
    Amt für Weiterbildung, Tel. 0471-413390, in Zusammenarbeit mit KVW Bildung und Kardinal Nikolaus Cusanus Akademie.

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    Die Integrationsmatrix. Spielerische Methoden zur Interkulturellen Arbeit
    Die Integrationsmatrix eignet sich für Kennenlernprozesse, sowie für die Bearbeitung von Konflikten. Dazwischen ist ihre Anwendung vielfältig. Grundlage ist die Idee, dass Integration ein ständiges Spannungsfeld zwischen den verbindenden Werten einer Gesellschaft und der eigenen kulturellen Identität ist. In diesem Spannungsfeld des Eigenen und Verbindenden finden wir ausreichend Stoff für einen lebendigen Dialog.
    Zielgruppe:
    ErwachsenenbildnerInnen, Personen die in pädagogischen Berufen arbeiten.
    Kurstermine:
    (1) 01.12.2017
    Kursort: Brixen, Cusanus Akademie
    Gebühr:
    Euro 50,00
    Anmerkungen:
    Referent:
    Karl Heinz Bittl, Nürnberg. Dipl. Sozialpädagoge, Lehrbeauftragter an der Nürnberger Fachhochschule für Sozialpädagogik und Leiter des Conflict Culture Cooperation.
    Veranstalter:
    Cusanus Akademie, Tel. 0472-832204.

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    ’’Generation What?’’ Erkenntnisse aus der größten Jugendstudie Europas
    ’’Generation What?’’ ist eine multimediale Studie über die junge Generation in Europa. Wie leben die 18 bis 34-Jährigen von heute? Was denken sie? Welche Ziele, Wünsche, Hoffnungen und Ängste haben sie? Bis März 2017 beteiligten sich europaweit fast eine Million junge Menschen aus insgesamt 35 Ländern an dem Projekt. Es liegen repräsentative Ergebnisse aus Belgien, Deutschland, Griechenland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Schweiz, Spanien und Tschechien in einem europäischen Ergebnisbericht vor. Im Vortrag wird eine Auswahl der gesamteuropäischen Befunde zu den Themenkomplexen Arbeit und Bildung, Gesellschaft, Europa, Vertrauen in Institutionen, Familie, Sex und Blick in die Zukunft vorgestellt und dabei auch auf die Unterschiede zwischen den Nationen eingegangen.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen der Jugendarbeit, ErzieherInnen, SozialpädagogenInnen, Schulführungskräfte, Lehrpersonen, GemeindejugendreferentInnen, Kultur- und Bildungsverantwortliche.
    Kurstermine:
    (1) 12.12.2017 von 19:30 bis 21:15
    Kursort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum
    Gebühr:
    Euro 10,00
    Anmerkungen:
    Referent:
    Peter Martin Thomas, Stuttgart, Leiter der SINUS:akademie und anerkannter Jugendforscher in Deutschland.
    Veranstalter:
    Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472-279999

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