Südtirol im Film

Das Amt für Film und Medien verfügt über ein breit gefächertes Angebot an Dokumentarfilmen zum Thema Südtirol, die großteils von Südtiroler Filmemachern stammen. Diese Filme sind in unserem Medienshop erhältlich und können auch in unserer Mediathek ausgeliehen werden.

Medienshop

  • Gelebtes Brauchtum. Rund um Pfingsten

    Gelebtes Brauchtum. Rund um Pfingsten

    DVD, 25 Min., 2012. Ein Film von Armin Widmann
    Rund um Pfingsten bringen beeindruckende und zum Teil uralte Bräuche den Gläubigen Himmelsfahrt, Heil und Erleuchtung näher. Im Kloster Neustift bei Brixen wird zu Christi Himmelfahrt der Auferstandene in Begleitung von drei tanzenden Engeln durch das Auffahrtsloch mit einem raffinierten Mechanismus in den Dachstuhl gezogen. In Mühlwald wird zu Pfingsten der Heilige Geist geschwenkt. In kreisförmigen Bahnen zieht er über die Köpfe der Kirchengänger hinweg. In alter Zeit, als nur wenige lesen und schreiben konnten, waren diese Bräuche eine bildhafte Erklärung der Heilsgeschichte. Bei den Sarnern ist Pfingsten auch deshalb beliebt, wiel es am Pfingstsonntag die Pfingischt Grunggln gibt. Wie diese Nascherei zubereitet wird, zeigt diese Folge aus dder Sendereihe "Gelebtes Brauchtum in Südtirol" Produktion: Arminiusfilm, Bozen

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  • Gelebtes Brauchtum. Allerheiligen und Allerseelen

    Gelebtes Brauchtum. Allerheiligen und Allerseelen

    DVD, 40 Min., 2012. Ein Film von Armin Widmann
    Man gedenkt der Heiligen un Märtyrer, aber auch der Verstorbenen. Den Seelen im Fegfeuer könne durch Gebet, Nächstenliebe und gute Werke geholfen werden, heißt es. Kirchliche Festtage waren eine gute Gelegenheit für die Armen um eine milde Gabe zu erbitten. So haben sich in Südtirol rund um Allerseelen schöne Brotbräuche erhalten. In manchen Gegenden bekommen die Mädchen von ihren Paten die traditionelle Henne, die Buben ein Ross. Warum das so ist?" Gelebtes Brauchtum in Südtirol" geht der Bedeutung dieses alten Brauches auf den Grund. In den Nächten nach Allerseelen sind allerlei mysteriöse Gestalten unterwegs. Im Ahrntal die "Pitschile-Singer", welche in den Häusern das Arme-Seelen-Lied singen, im Ultental klopfen die Krapfenlotterer an die Tür. Besonders merkwürdig geht es in Pfunders zu, wo die Larven verhüllten Krapfenbettler bis in die Stuben kommen und für viel Heiterkeit sorgen. Produktion: Arminiusfilm, Bozen

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  • Gelebtes Brauchtum. A glückseligs nuis Jahr

    Gelebtes Brauchtum. A glückseligs nuis Jahr

    DVD, 30 Min., 2012. Ein Film von Armin Widmann
    Rund um Neujahr gab und gibt es in Südtirol zahlreiche alte Bräuche. Drei Tage lang zieht im Ultental der Kirchenchor von Haus zu Haus um das uralte Ultner Neujahrslied zu singen. In Stern in Abtei überbringen die Kinder nach dem Gottesdienst den Nachbarn ihre Neujahrswünsche und erhalten als Dankeschön die Bambona geschenkt; das sind Süßigkeiten und selten auch das nach alter Tradition gefertigte süße Brot, das es nur zu diesem Anlass gibt. Im Ahrntal sind die Neujahrsschreier unterwegs. Bereits in aller Früh tummeln sich die Kinder um den Menschen ein frohes Neues Jahr zu wünschen. In Terenten kennt man noch das Schüsselumlucken, ein Spiell, mit dem man die Zukunft deutete. Produktion: Arminiusfilm, Bozen

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  • Gelebtes Brauchtum. Zu Ostern

    Gelebtes Brauchtum. Zu Ostern

    DVD, 45 Min., 2012. Ein Film von Armin Widmann
    Palmbesen, Ostergrab, Ratschen, Kalvarienberg und Guffen: Ostern hat eine Fülle an sehr beliebten Bräuchen hervorgebracht. Diese Ausgabe von "Gelebtes Brauchtum in Südtirol" spannt den Bogen vom Palmsonntag zum Ostersonntag. Während in Nordtirol die Palmbesen den jungen Männern vorbehalten sind, sind in Niederdorf auch Mädchen eingebunden. Mit dem Ostergrab wird Christi Tod un Auferstehung lebendig gehoalten. Einige Ostergräber sind aufwändig konstruiert und mit raffinierten mechanischen Vorrichtungen ausgestattet. Zu den größten und schönsten Ostergräbern in Südtirol zählt jenes in Lüsen mit seinen nahezu 100 geblasenen Kugeln. Die Dokumentation zeitg ausserdem die stimmungsvolle Andachtsprozession auf den Kalvarienberg-Kofel in Kastelruth, den beinahe in Vergessenheit geratenen Brauch des Osterratschens auf dem Kirchturm in St. Pauls und das Eierguffen in Niederdorf. Produktion: Arminiusfilm, Bozen

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  • Gesichter mit Geschichten. 9 Portraits aus Südtirol

    Gesichter mit Geschichten. 9 Portraits aus Südtirol

    DVD, 60 Min., 2012. Ein Film von Astrid Kofler und Helmut Lechthaler
    Der Film „Gesichter mit Geschichten“ ist eine Filmdokumentation über Menschen in Südtirol, zugleich einer über die Zeit, das Vergehen der Zeit, das Verschwinden von Geschichten, Ereignissen, Wörtern, ein Film auch über Klänge, Dialekte, Rhythmen, über Geschwindigkeit und Langsamkeit, über die Veränderung und das Immergleiche; über Menschen aus der Stadt, aus der ländlichen Gegend, vom Berg, ein Film über Einzelgänger, Ehepaare, über in ihrem Umfeld bekannte und weniger bekannte Personen. Im Mittelpunkt stehen Originale, die Kurioses erzählen, weil sie in den Augen des „normalen“ Betrachters vielleicht kurios leben. Doch will die Dokumentation nicht einfach nur Kurioses aneinanderreihen, im Kuriosen werden Geschichten erzählt, die man sich so nie mehr vorstellen könnte. Eine liebevolle Reise durch die Zeit und durch das ganze Land mit all seinen Dialekten, Färbungen, Besonderheiten, mit viel Augenzwinkern, aber ohne jeden Zynismus und ohne jede Bosheit. Eine Bestandsaufnahme, um schließlich zu zeigen, wie bunt die Menschen doch sind. Produktion: Audiovision, Terlan

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  • Südtirols Industrie. Eine Zeitreise durch ihre Entwicklung

    Südtirols Industrie. Eine Zeitreise durch ihre Entwicklung

    DVD in drei Teilen á 30 Min., 2012. Ein Film von Jutta Kusstatscher und Günther Neumair
    Die Industrie ist eine Säule der Südtiroler Wirtschaft. Ihre Wurzeln liegen jedoch nicht, wie gemeinhin angenommen, im Faschismus, sondern reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Diese Filmserie zeichnet in drei Teilen (á 30 min) die Entwicklung der Südtiroler Industrie nach – eine wirtschaftshistorische Pionierarbeit, die auch die Südtiroler Geschichte neu beleuchtet. Journalistin Jutta Kußtatscher und Kameramann Günther Neumair stöberten in Archiven und besuchten Unternehmen, die über Generationen gewachsen sind. Es sind zumeist Familienunternehmen, die sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte weiterentwickelt – und ihre Betriebe häufig im Gegenwind des Zeitgeistes aufgebaut haben. Teil 1 von 1848 bis zum Ersten Weltkrieg. Teil 2 von 1919 bis zum Zweiten Weltkrieg. Teil 3 1945 bis Mitte der 1980er Jahre. Produktion: Rec-Mediaproduction, Eppan

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  • Südtirols Täler. Das Ultental

    Südtirols Täler. Das Ultental

    DVD, Hauptfilm 12 Min., 6 Kurzfilme zu 3-5 Min., 2012. Ein Film von Christoph Wieser.
    Wie kaum ein anderes Südtiroler Tal, hat Ulten seinen ursprünglichen Charakter in Lebensweise, Architektur und Natur erhalten. Derzeit leben dort um die 4500 Einwohner. Die ältesten Siedlungsspuren reichen 2500 Jahre zurück. Fast eben so alt sollen die sogenannten Ur-Lärchen von St. Gertraud sein. Sie gelten als nationales Naturdenkmal. Im Mittelalter regierten auf Schloss Eschenlohe die Herren von Ulten. Sie haben dem Tal den Namen verliehen und ihre Burg gilt seither als dessen Wahrzeichen. In der Nachkriegszeit wurden drei große und drei kleine Stauseen errichtet. Über 40 Bauwerke und Höfe fielen den Bauarbeiten zum Opfer. Heilwasser und Badekultur gehören ebenfalls zum Ultental. Im Nationalpark Stilfserjoch zieht der Steinaldler seine Kreise. Der Talschluss steht deshalb unter Naturschutz und zeichnet sich durch eine artenreiche Flora und Fauna aus. Den Film ergänzen 6 Kurzfilme zu den Themen: Stauseen und Elektizität, Menschen und Lebensweise, Wirtschaft, Natur und Umwelt, Sehenswürdigkeiten, Geschichte. Produktion: Videocap, Bozen

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  • Meran 1945 bis 1965. Zerronnene Vision

    Meran 1945 bis 1965. Zerronnene Vision

    DVD, 33 Min., 2012. Ein Film von Traudi Messini und Günther Neumair
    Im Meran der Nachkriegszeit haben sich Dichter, Schriftsteller, Filmemacher, Schauspieler, Architekten, Musiker, bildende Künstler aus der einheimischen und internationalen Szene getroffen und befruchtet. Es herrschte ein intellektuelles Klima internationalen Niveaus. Meran wurde zur wahren Kulturdrehscheiber und für einheimische Künstler mitunter zum Sprungbrett in die internationale Szene. Der Film „Meran 45 -65. Zerronnene Vision“ skizziert die Vielseitigkeit der Genres und Kulturen, zeigt wie weitläufig das gesamt Kulturgeschehen war und wie eng die Regsamkeit und Offenheit der Kurverwaltung mit der Entwicklung der Kurstadt verbunden war. Produktion: Mediaart-Production, Bozen

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  • Das Zerteilen der Zeit - Franz Tumler. Ein Schriftstellerleben

    Das Zerteilen der Zeit - Franz Tumler. Ein Schriftstellerleben

    DVD, 45 Min, 2012. Ein Film von Martin Hanni und Peter Paul Kainrath.
    Franz Tumler wird vielerseits als einer der maßgeblichsten Schriftsteller Südtirols bezeichnet; am 16.01.1912 in Gries bei Bozen geboren, spiegeln sich in seiner Biografie viele Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunders wider. Zum 100. Geburtstag (16.01.2012) entsteht in enger Zusammenarbeit mit Tumlers Witwe, Frau Sigrid John Tumler, eine Dokumentation, die frei von Tabus das Leben dieses Südtiroler Schriftstellers erzählt: seine Jugend, seine Reisen, sein aktives Mitläufertum mit den Nationalsozialisten, seine selbstzerstörerischen Seiten vom Drogenkonsum bis hin zum Schlaganfall und vor allem sein literarisches Werk. Tragende Elemente der Dokumentation werden noch nie gezeigte Dokumente in Ton, Bild und Schrift von Franz Tumler sein. Freunde und kritische Weggefährten wie Sigrid John Tumler, Tilman Tumler, Klaus Völker, Wilhelm Burger, Hans Dieter Zimmermann, Joseph Zoderer und Norbert Florineth werden ein feines Netz an Zeugnissen weben. Die Schauplätze Laas, Oberösterreich, Berlin und Volterra zeichnen den atmosphärischen Raum zu Tumlers Lebensorten nach. Produktion: Mediaart Productioncoop, Bozen

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  • Eine Brücke für den Frieden bauen. Tiroler und Südtiroler Jugendliche als Brückenbauer

    Eine Brücke für den Frieden bauen. Tiroler und Südtiroler Jugendliche als Brückenbauer

    DVD, 40 Min, 2012. Ein Film von Christian Bassani
    Vorurteile gegenüber andersgläubigen Mitbürgern sind oft an der Tagesordnung, auch in Tirol und Südtirol. Nicht zuletzt Jugendliche zeigen oft eine gleichgültige Reaktion auf Arten von Rassismus oder Diskriminierung. Doch wie gut kennen Jugendliche aus Tirol und Südtirol überhaupt andere Religionen und Kulturen? Im Rahmen eines interkulturellen Austauschprojektes sind junge Juden, Muslime und Christen aus Israel nach Tirol und Südtirol gekommen, um sich hier über Religion und Kultur zu informieren. Umgekehrt haben Jugendbetreuer aus Tirol und Südtirol Israel einen Besuch abgestattet, um die Bedeutung der Religion bzw. Kultur und damit verbunden den Nahostkonflikt besser zu verstehen: Herausgekommen sind Eindrücke, die bei den Teilnehmern noch länger wirken dürften. Produktion: Ebner Film, Bozen

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