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134:28 28.05.2019

Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?

In seinem Vortrag, den Prof. Bernd Gäbler (Fachhochschule des Mittelstandes Bielefeld, ehemaliger Leiter des Grimme-Instituts) auf Einladung des Amtes für Film und Medien am 23. Mai 2019 im Landhaus 1 in Bozen hielt, ging er auf folgende Fragestellungen ein: Der Kern der modernen Ökonomie besteht nicht mehr darin, etwas herzustellen, sondern Plattformen zu betreiben. Wie funktioniert das eigentlich – und warum funktioniert es so gut? Warum fließen so viele Werbegelder dahin, während die Plattformen gleichzeitig kaum Steuern zahlen? Was bedeuten die neuen Marktplätze für Öffentlichkeit und Demokratie? Was können wir tun, um unsere Autonomie zu wahren und wie kann eine sinnvolle Regulierung aussehen?

134:28 Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?
0:00 Wipptaler Burgen - Burg Reifenstein und Sprechenstein
0:00 Wir leben unseren Traum - Auf dem Weg Selbstversorger zu werden
0:00 Oswald von Wolkenstein (1376-1445)
0:00 The Nox Story
134:28 Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?
0:00 Das versunkene Dorf
0:00 Die Raeter am Ganglegg
0:00 Oswald von Wolkenstein (1376-1445)
0:00 Der letzte Patriarch

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Video: «Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?»
134:28

28.05.2019

Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?

In seinem Vortrag, den Prof. Bernd Gäbler (Fachhochschule des Mittelstandes Bielefeld, ehemaliger Leiter des Grimme-Instituts) auf Einladung des Amtes für Film und Medien am 23. Mai 2019 im Landhaus 1 in Bozen hielt, ging er auf folgende Fragestellungen ein: Der Kern der modernen Ökonomie besteht nicht mehr darin, etwas herzustellen, sondern Plattformen zu betreiben. Wie funktioniert das eigentlich – und warum funktioniert es so gut? Warum fließen so viele Werbegelder dahin, während die Plattformen gleichzeitig kaum Steuern zahlen? Was bedeuten die neuen Marktplätze für Öffentlichkeit und Demokratie? Was können wir tun, um unsere Autonomie zu wahren und wie kann eine sinnvolle Regulierung aussehen?

Video: «Wipptaler Burgen - Burg Reifenstein und Sprechenstein»
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25.01.2019

Wipptaler Burgen - Burg Reifenstein und Sprechenstein

DVD, 24 Min., 2016. Ein Film von Willi Rainer und Wolfgang Moser. Zwei Burgen prägen das Sterzinger Moos und das Becken des Wipptals: Schloss Sprechenstein und Burg Reifenstein, beide in Privatbesitz. Schloss Sprechenstein liegt auf einem Felssporn im Osten und gilt als Wächter der Region. Im Zweiten Weltkrieg wurde es von Bomben getroffen, dann aber restauriert. Die Anlage entstand um 1240, Reifenstein auf der anderen Talseite hingegen etwas früher, und zwar um 1100. Burg Reifenstein wurde in seiner Geschichte niemals erobert oder zerstört und gilt deshalb als besterhaltene Burganlage des Landes. Um die zwei Burgen ranken sich eindrucksvolle Sagen. Der Film "Wipptaler Burgen" zeigt die Geschichte von Reifenstein und Sprechenstein links und rechts der Autobahn und des Eisacks auf und vermittelt einen seltenen, eindrucksvollen Blick hinter historischen Mauern. Produktion: Sora Film, Albeins

Video: «Wir leben unseren Traum - Auf dem Weg Selbstversorger zu werden»
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25.01.2019

Wir leben unseren Traum - Auf dem Weg Selbstversorger zu werden

DVD, 45 Min., 2016. Ein Film von Peter Daldos und Günther Neumair.

Video: «Oswald von Wolkenstein (1376-1445)»
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24.01.2019

Oswald von Wolkenstein (1376-1445)

DVD, 55 Min., 2017. Ein Film von Gerd Staffler und Klaus Romen. Der Südtiroler Minnesänger und Ritter erlebte im 15. Jahrhundert den Umbruch Europas. Sein Leben im Zentrum von Macht und Liebe erzählt diese Doku-fiction. Was ist von ihm geblieben? Eine filmische Spurensuche im historischen Kosmos der Mittelalterlichen Zeitenwende. Oswald von Wolkenstein pilgerte nach Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem. Er war dabei, als die Heiden im Osten Europas unterworfen und die Mauren auf der Iberischen Halbinsel besiegt wurden. Er war der Berater von König Sigmund, als die Machtstrukturen Europas neu organisiert und das Kirchen-Schisma beendet wurden. Aber zu seinem Charakter gehörten auch unzählige Liebesabenteuer, der Diebstahl an seiner eigenen Familie und widerrechtlich erpresste Pachtzinsen. Am Endes seines Lebens hinterließ er ein umfangreiches Werk an Liedern und Gedichten, die seine Abenteuer und Taten beschreiben. Oswald von Wolkenstein war eine schillernde Südtiroler Persönlichkeit. Produktion: Videocap, 2017

Video: «The Nox Story»
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24.01.2019

The Nox Story

DVD, 60 Min., 2017. Eine Idee von Philipp Klammsteiner. Skateboarding ist mehr als nur ein Sport, es ist eine Lebensphilosophie. Skateboarding ist Musik, Architektur, Mode, Kunst, zwischenmenschliche Beziehungen und vieles mehr. Die Erzählungen der ehemaligen Mitglieder des NOX Skateboards Teams beschreiben eine Geschichte junger Leute, die in einer kleinen Realität wie Südtirol etwas eigenes aufgebaut haben mit dem Ziel einen Lifestyle leben zu können, der für Skater normalerweise nur in Großstätten und einem sehr unterschiedlichen Umfeld als das ihrige möglich ist, und welchen starken Einfluss diese Erfahrungen in ihrem heutigen Leben noch haben. Eine Geschichte über Skateboarding, Freundschaft und die Hartnäckigkeit welche die Menschen in dieser Welt charakterisiert. Produktion: Ebner Film, Bozen

Video: «Bleicher Berg glühend rot. König Laurin und der Rosengarten»
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24.01.2019

Bleicher Berg glühend rot. König Laurin und der Rosengarten

DVD, 50 Min., 2017. Ein Film von Astrid Kofler und Helmut Lechthaler. Ob der König, der dieses Reich beherrschte, wirklich den Namen Laurin trug? Ob die bezaubernden Motive aus der höfischen Spielmannsepik und den traditionellen Volkserzählungen tatsächlich zusammengehören, so wie sie der Volkskundler Karl Felix Wolff zusammenfügte? Es ist einerlei. Es ist eine wunderschöne Sage, jene um den Zwergenkönig und das Alpenglühen und sie darf wohl als Südtirols bekannteste Sage bezeichnet werden. In dieser Dokumentation machen sich die Filmemacher Astrid Kofler und Helmut Lechthaler auf die Suche nach den verschiedensten Sagenmotiven, die sich um den Rosengarten ranken, sie erzählen aber auch von der Begeisterung mancher Bergsteiger und Bergretter, die viele Dutzend Male den Rosengarten erklommen und schließlich erklärt auch ein Geologe, was es mit diesem speziellen Dolomitgestein so auf sich hat. Produktion: Audiovision, Terlan

Video: «Dr. Med. Franz Tappeiner (1816-1902) - Botaniker, Kurarzt, Antropologe»
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24.01.2019

Dr. Med. Franz Tappeiner (1816-1902) - Botaniker, Kurarzt, Antropologe

DVD, 43 Min., 2017. Ein Film von Astrid Kofler. Eine Promenade, eine Brücke, ein Krankenhaus, eine Schule tragen seinen Namen. Er war Botaniker, Arzt, Anthropologe und Mäzen. Er war verwurzelt in seiner bäuerlichen Heimat, er war Forscher und Pionier und seiner Zeit in vielem voraus. Dr. med Franz Tappeiner wurde am 6.1.1816 als ältester Sohn von 14 Geschwistern auf dem Loretzhof in Laas geboren, er starb vom Kaiser geadelt in Meran 1902. In dieser Reportage erzählen Nachfahren, was sie über den großen Kurarzt wissen, die Filmemacher Astrid Kofler und Christoph Wieser besuchten aber auch die verschiedenen Loretzhöfe im Lande, die der Mäzen seinen Neffen kaufte, sie besuchte die naturwissenschaftliche Sammlung in Innsbruck, wo seine botanischen Herbarien aufbewahrt sind und das Naturhistorische Museum in Wien, dem er seinerzeit seine rund 1100 Schädel vermachte, die er zu seinen anthropologischen Studien gesammelt hatte. Produktion: Wieser Media, Bruneck

Video: «Fließend Deutsch und Warmwasser: Fremdenzimmer - ein einmaliges Kapitel in der Überetscher Tourismusgeschichte»
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24.01.2019

Fließend Deutsch und Warmwasser: Fremdenzimmer - ein einmaliges Kapitel in der Überetscher Tourismusgeschichte

DVD, 47 Min., 2017. Ein Film von Evi Keifl und Jiri Gasperi. Mitte der 1960ger Jahre setzte sich im Überetsch ein neuer Wirtschaftszweig durch: der „Fremdenverkehr“. Wer ein leerstehendes Zimmer hatte, machte daraus ein „Fremdenzimmer“. Für die Gastgeber taten sich unerwartete Möglichkeiten auf, zu einem bescheidenen Wohlstand zu kommen. Allerdings wurde ihnen und ihren Familien dafür auch einiges abverlangt. Die Gäste wünschten Familienanschluss und der wurde bereitwillig gewährt… Die Zeit der Fremdenzimmer war Ende der 1980er Jahre vorbei. Was bleibt ist die Erinnerung an eine touristische Pionierzeit mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Produktion: TV & Videoproduktion Jiri Gasperi, Bruneck

Video: «Bombenjahre»
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24.01.2019

Bombenjahre

DVD, 102 Min., 2017. Theateraufzeichnung. 39 Beteiligte, 10 Musiker und 17 Schauplätze - das ist das Dokumentartheaterprojekt "Bombenjahre". Bei dieser Produktion stehen keine Schauspieler, sondern Historiker, Journalisten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf unterschiedlichen Bühnen im Stadttheater Bozen. Landesautonomie oder Selbstbestimmung – Die deutsche Bevölkerung Südtirols ist nach dem Zweiten Weltkrieg gespalten, sie sieht die Beschlüsse des Ersten Autonomiestatuts (1948) in vielen Punkten nicht umgesetzt und damit ihre Existenz in Gefahr. Während führende Politiker der SVP an weitere Verhandlungen mit Rom glauben, bildet sich im Untergrund der Befreiungsausschuss Südtirol (BAS). In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961 schlägt er zu: In Südtirol werden 37 Hochspannungsmasten, zwei Hochdruckleitungen und einige Eisenbahnmasten gesprengt. Es gab einen Toten. Diese Nacht ist als Feuernacht in die Geschichte Südtirols eingegangen. Bis heute heißt es, die Sprengungen hätten die Welt auf das Südtirolproblem aufmerksam gemacht, das Land verdanke seine Autonomie den sogenannten „Freiheitskämpfern“. Historiker, Journalisten, Zeitzeugen – sie alle nehmen kein Blatt vor den Mund, provozieren mit ihren konträren Positionen, die Zuschauer/-innen sind eingeladen, aus dem Konvolut kontroverser Meinungen die eigene zu bilden oder zu hinterfragen. Zu erleben ist ein umfassendes Bild Südtiroler Zeitgeschichte, eine Theater-Debatte, angefeuert durch die Live-Musik der Musicbanda Franui.

Video: «Alter Glanz - Neue Zeit. Der Meraner Pferderennplatz»
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24.01.2019

Alter Glanz - Neue Zeit. Der Meraner Pferderennplatz

DVD, 40 Min., 2018. Ein Film von Angelika König. „Er ist eine Realität auf europäischem Niveau“, sagt Alt Landeshauptmann Luis Durnwalder 1996, als der Meraner Pferderennplatz sein 100jähriges Jubiläum feiert. Und sein Nachfolger, Landeshauptmann Arno Kompatscher, 20 Jahre später: „Der Pferderennplatz in Meran ist eine der schönsten und größten Strukturen dieser Art in Europa. Die neue Führungsgesellschaft ist zuversichtlich (…) dem Pferderennplatz Meran jene Strahlkraft geben zu können, die diese Struktur verdient. Das wäre ein Gewinn, nicht nur für Meran.“ Es herrscht Aufschwung am Pferderennplatz in Meran, trotz finanzieller Schwierigkeiten und einer ungewissen Zukunft, die der Pferderennsport in Italien seit Jahren bereits hat. Die 40 minütige TV Dokumentation zeichnet die wechselvolle Geschichte des Meraner Pferderennplatzes nach, von den Anfängen des Pferderennsports in Meran Ende des 19. Jhd. – bis in die heutige Zeit, beleuchtet ihre politische Dimension, wie auch die wirtschaftlich-touristische, das Renngeschäft, so wie es heute abgewickelt wird und vor allem die Begeisterung der Pferdeliebhaber. Heute ist der Meraner Pferderennplatz ein Zeugnis der Geschichte Merans und Südtirols im letzten Jahrhundert. Er war zunächst Reibepunkt zwischen Aristokratie, Bürger und Bauern, dann faschistisches Statussymbol, Sonntagsvergnügen der italienischen Stadtbevölkerung und ist heute ein zaghafter Versuch ein Rennplatz für alle zu sein. Produktion: Mannicam

Video: «Bozen im Wandel der Zeit»
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24.01.2019

Bozen im Wandel der Zeit

DVD, 30 Min., 2017. Ein Film von Gerd Staffler und Klaus Romen. Als die Römer im Jahr 15 vor Christus das Gebiet um die spätere Stadt Bozen eroberten, bauten sie eine Brücke über den Eisack,“ Pons Drusi“ mit dazugehöriger Raststation für die Truppen auf dem Weg nach Norden. Die neuesten Ausgrabungen lassen vermuten, dass diese Keimzelle der Stadt im Areal unter dem Kreuzgang des Kapuzinerkloster zu suchen ist. Das „Castellum Bauzanum“, wie es in einem Dokument aus dem 7. Jahrhundert bezeichnet wurde. Als dann die Stadt im 12. Jahrhundert vom Bischof von Trient gegründet wurde, war sie auf Grund ihrer günstigen Verkehrslage als Markt- und Handelsmetropole vorprogrammiert. Bozen wurde zum bedeutenden Drehkreuz im Fernhandel aber auch zur Begegnungsstätte der Kulturen aus dem süddeutschen und dem norditalienischen Raum. Historiker und Experten zeichnen in der Doku „Bozen im Wandel“ die einzelnen Etappen auf dem Weg zur heutigen 100 Tausend Einwohnerstadt nach. Die Entstehung der acht Bozner Seligkeiten wird ebenso thematisiert, wie der Modernisierungsschub unter Bürgermeister Julius Perathoner im ausgehenden 19. Jahrhundert, die tiefgreifenden Veränderungen nach der Annexion durch Italien 1920 und schließlich der Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg. Produktion: Videocap, Bozen

Video: «Der sechste Kontinent - Ein sicherer Ort für Gestrandete»
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24.01.2019

Der sechste Kontinent - Ein sicherer Ort für Gestrandete

DVD, 85 Min., 2018. Ein Film von Andreas Pichler. Im Haus der Solidarität am Rande von Brixen wohnen an die 50 Menschen zusammen, die alle eines verbindet: Sie sind Gestrandete unserer Gesellschaft, die als problematisch und oft auch als nicht erwünscht gelten. Im Haus der Solidarität finden diese Menschen ein temporäres Zuhause, bis sie wieder zurück in ein normales Leben können. Aber wie kann so ein vielfältiges Zusammenleben funktionieren? Auf experimentelle Weise und mit verblüffenden Lösungsansätzen wird ein Rahmen geschaffen, in dem die verschiedensten Menschen wieder Halt und Selbstständigkeit finden. Für den Koch Hatem ist dieser Lebensraum mit den unterschiedlichen Menschen und Kulturen zu einem eigenen, sechsten Kontinent der Erde geworden. Als jedoch der Umzug in ein neues Gebäude ansteht, ist die Zukunft für viele Bewohner auf einmal wieder ungewiss. Produktion: Miramonte Film, Bozen