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Philipp Achammer

Zusammenleben in Südtirol. Wir vereinbaren Integration.

Südtirol ist in den vergangenen Jahrzehnten durch den Zuzug neuer Mitbürgerinnen und Mitbürger sprachlich und kulturell vielfältiger geworden. Dies birgt Chancen und Potentiale, aber auch Herausforderungen für das gesellschaftliche #Zusammenleben in unserem Land. Mit dem Landesgesetz zur „Integration ausländischer Bürgerinnen und Bürger“ wurden 2011 die Weichen für die künftige Integrationsarbeit in Südtirol gestellt. Auf diesen Grundsätzen aufbauend müssen wir darüber nachdenken, wie das Zusammenleben unter den neuen Prämissen bestmöglich gelingen kann. Dafür bedarf es eines aktiven und inklusiven Prozesses, der von Bürgerinnen und Bürgern gestaltet und getragen wird und in eine gemeinsame #Vereinbarung mündet, die wie bei jeder Form des Zusammenlebens Rechte und Pflichten definiert. Deshalb möchte ich als zuständiger Landesrat eine Südtiroler Integrationsvereinbarung auf den Weg bringen, die gesellschaftlich getragene Grundsätze und Leitziele beinhaltet, um das Zusammenleben in Vielfalt zu ermöglichen. Außerdem soll sie den Rahmen für die weitere Integrationsarbeit in Südtirol festlegen.Die Integrationsvereinbarung für Südtirol entsteht in einem mehrgliedrigen Prozess und unter Einbindung aller gesellschaftlichen Akteure und Multiplikatoren:

> Im Frühsommer 2015 fanden sieben moderierte Arbeitstische statt, um erste Inputs für die Integrationsvereinbarung zu sammeln.

> Im Rahmen einer offenen Zukunftswerkstatt am 11. September 2015 brachten über 150 interessierte Bürger und Bürgerinnen Anregungen ein und diskutierten am Tag darauf einen ersten Textentwurf.

> An vier Abenden wurden in Form von World-Cafès Anregungen zu den folgenden Handlungsfeldern der Integrationsarbeit gesammelt:
Zusammenleben & Miteinander / Bildung & Sprache / Vereine & Freizeit / Politik & Verwaltung / Arbeit, Wohnen & Soziales / Wirtschaft & Unternehmen

> Anregungen des Landesintegrationsbeirats zu den Handlungsfeldern der Integrationsarbeit.

> Mit den Mitgliedern des Landesbeirats für Integration wurden in Form eines Dialogabends fünf Leitsätze zur Integration diskutiert.

Um sicherzustellen, dass die Integrationsvereinbarung von der Gesellschaft mitgetragen wird und dass auch künftig Menschen mit und ohne Migrationshintergrund aktiv zur Weiterentwicklung der Südtiroler Integrationsarbeit beitragen werden, ist auch Ihre #Meinung gefragt. Ich bitte Sie deshalb, untenstehenden Fragen zu beantworten und dadurch Ihren Beitrag in diesem Prozess zu leisten.

Philipp Achammer
Landesrat


LR Philipp Achammer

 

Eindrücke der Zukunftswerkstatt am 11. September 2015 in Bozen:

Ihrer Anregungen zur Integration in Südtirol:

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