
Wolfgang Röd
Der Lebenslauf
Geboren am 13. Mai 1926 in Oderberg, Ostschlesien, als Sohn des Gymnasialprofessors Dr. Josef Röd (Gründer und erster Direktor der nach ihm benannten Mittelschule in Bruneck) aus Kiens/Hofern. Volksschule und Unterstufe des Gymnasiums am Geburtsort, Oberstufe in Troppau.
1944 Reifeprüfung. Anschließend Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft bis 1947.
1947-48: Studium der scholastischen Philosphie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen, Südtirol;
1948-49: Philosophie- und Geschichtsstudium an der Katholischen Universität Mailand;
1949-53: Studium derselben Fächer an der Universität Innsbruck.
Mai 1953: Promotion zum Doktor der Philosophie.
1953-62: Lehrtätigkeit an Höheren Schulen in Südtirol (Philosophie und Geschichte).
1963-64: Vertragsassistent am Philosophischen Seminar II der Universität München.
1964-68: Leiter des Studium Generale der Universität Heidelberg;
1969-76: Assistent, Dozent (1970), Wissenschaftlicher Rat (1971) und Professor (1972) bzw. apl. Professor (1976) an der Universität München.
1977: Ernennung zum ordentlichen Professor an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck.
1986: Verleihung des Tiroler Landespreises für Wissenschaft.
1993: Promotion zum Doctor philosophiae honoris causa an der Universität Bern.
1996: Emeritierung.