
Projekte der Schulen
Humanistisches Gymnasium "N. Cusanus" Bruneck Ikonographische Beschreibung des St.-Wolfang - Altares von Michael Pacher Ziel der Arbeit ist es:
Das Ergebnis der Arbeit der Klassen (III. und IV.) wird in einer Broschüre veröffentlicht. |
| Lehrerbildungsanstalt Bruneck Zum Michael Pacher-Gedenkjahr erstellt die Lehrerbildungsanstalt einen Hypertext (multimediale CD-ROM) über M. Pacher und seine Zeit. Das Projekt ist fach- und schulstufenübergreifend aufgebaut. Durch die Gliederung in vielfältige Bereiche sollen eine umfassende Vorstellung über das Leben und Werk M. Pachers und ein Einblick in seine Zeit gegeben werden. Die Unterteilung umfaßt unter anderem folgende Themenbereiche: Einleitung, Lebenslauf, Künstler und Werkstatt, Werkverzeichnis, Werkbeschreibung, Zeitgeschehen, Alltag, Lexikon. Die einzelnen Themen erfahren eine theoretische und praktische Aufbereitung (z.B. Ausprobieren von alten Techniken). Eine spezielle Schülergruppe wird die Umsetzung am Computer vornehmen. Ein Computer mit der CD-ROM soll an geeigneten und öffentlich zugänglichen Stellen aufgestellt werden (Museum,Stadtbibliothek) und damit allen Interessierten einen Zugang zur Arbeit ermöglichen. Ein zweites Projekt der Schule befaßt sich mit der Herstellung einer Broschüre über Leben und Werk Michael Pachers für Kinder. Die Broschüre, in deutscher und italienischer Sprache, soll Kindern das mittelalterliche Milieu näherbringen und ihre Neugier mit einer "Schatzsuche" im Altstadtbereich anregen. Schülerinnen der Schule werden in den Sommermonaten die Betreuung kleiner Gruppen von Kindern übernehmen (Führung, "Schatzsuche" usw.). |
| Gewerbeoberschule Bruneck Die Gewerbeoberschule liefert zwei Beiträge zum Michael-Pacher-Gedenkjahr. Aufgrund der technischen Ausrichtung der Schule handelt es sich in beiden Fällen um technisch bzw. technologisch orientierte Projekte: 1. Im Rahmen des technisch-praktischen Unterrichts in der Fachrichtung Maschinenbau werden Teller aus Aluminium gefertigt, welche eine Inschrift und das Wappen der Stadt Bruneck tragen. 2. Als zweiter Beitrag wird eine Homepage im Internet realisiert, die sowohl Informationen über die Veranstaltungen des Gedenkjahres als auch Informationen zu Michael Pacher selbst, seinem Werk und seiner Zeit enthält. Die Informationen werden mehrsprachig (Deutsch, Italienisch, Englisch) angeboten. |
| Handelsoberschule und Lehranstalt
für Wirtschaft und Tourismus Die Handelsoberschule und die Lehranstalt für Wirtschaft & Tourismus Bruneck gehen für das Michael-Pacher-Gedenkjahr eine Bildungsverpflichtung ein. In allen 24 Klassen werden Leben und Werk Michael Pachers in einer dem Schultyp angemessenen Form im Unterricht behandelt, wobei im Bedarfsfalle auch externe Fachleute bzw. Kunsthistoriker für Vorträge herangezogen werden. Voraussichtlich alle Klassen besuchen nach entsprechender Vorbereitung die Michael-Pacher-Landesausstellung in Neustift und nutzen die vom Pacher-Komitee in Bruneck eingerichteten Schauräume zur weiteren vertiefenden Information. An der Schule sind Verstaltungen zur Lehrerfortbildung sowie die Ausstattung der Bibliothek mit Literatur zum Leben und Werk Pachers geplant. Mit diesem vom wirtschaftlichen Aufwand her verhältnismäßig bescheidenen, aber arbeitsintensiven Bildungsprojekt leisten die Handelsoberschule und die Lehranstalt für Wirtschaft & Tourismus Bruneck einen ganz konkreten Beitrag, um Michael Pacher der Jugend näherzubringen. |
| Mittelschule "Josef Röd" "Sehen lernen" und das Bild im Foto festhalten ist das Motto des Projektes der Schule. Als Thema dienen Motive aus der Altstadt Brunecks - eine Verbeugung vor dem großen Meister, der in diesem Umfeld gearbeitet hat, und als Anregung für die Jugend, die verborgenen Schönheiten zu erkennen und ins Bewußtsein zu heben. Als Produkt dieser Arbeit entsteht ein Foto-Kunstbuch. Die Präsentation der Arbeit erfolgt in einem Zirkuswaggon, der während des Sommers in einer Straße der Stadt aufgestellt und dem Publikum zugänglich ist. |
| Mittelschule "K.
Meusburger" Schulintern setzen sich die Schüler mit Leben und Werk Pachers auseinander und stelllen die Arbeitsergebnisse im Rahmen eines Elternsprechtages vor. Eine Arbeitsgruppe versucht, mittels Großaufnahmen- möglichst in Naturgröße, den St. Lorenzner Altar M. Pachers anhand vorhandener Fragmente und aufgrund von Beschreibungen und Dokumenten zu rekonstruieren und aufzubauen. Die Arbeit ist im Ausstellungsraum des Ragenhauses ab Mai 1998 zu sehen. |