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Mobilität wird mitgeplant

Die letzte Vorgabe an das Gesetz Raum und Landschaft ist jene, dass erstmals konsequent die Mobilität mitgeplant wird, dass man sich also schon in der Planungsphase Gedanken darüber macht, wie sich Maßnahmen auf das Mobilitätsbedürfnis der Bürger auswirken. Vorschrift wird demnach, Siedlungen so zu entwickeln, dass ein möglichst geringer Mobilitätsbedarf entsteht. Zudem sind Verkehrsströme übergemeindlich zu planen, damit das Mobilitätskonzept einer Gemeinde nicht an deren Ortsschild endet. Schließlich sind die verbleibenden Mobilitätsbedürfnisse nachhaltig, umwelt- und landschaftsschonend und bodensparend zu befriedigen.

(Letzte Aktualisierung: 14.09.2016)