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Umsichtiger Umgang mit Grund und Boden

Drittes Leitprinzip des Entwurfes des neuen Landesgesetzes Raum und Landschaft ist der umsichtige Umgang mit Grund und Boden, eine Notwendigkeit, die sich aus der knappen Verfügbarkeit dieser Ressource in Südtirol ergibt.

-         So hat Bestehendes Vorrang vor Neuem. Wenn neue Zonen ausgewiesen werden sollen, muss nicht nur der Bedarf nachgewiesen werden, sondern auch, dass dieser Bedarf nicht in bereits bestehenden Zonen gedeckt werden kann.

-         Neue Zonen müssen zudem an bereits bestehende anschließen und nicht isoliert auf der grünen Wiese geplant werden.

-         So wird einer weiteren Zersiedelung Einhalt geboten.

(Letzte Aktualisierung: 15.09.2016)