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Neues Landesgesetz Raum und Landschaft

Das neue Landesgesetz Raum und Landschaft kommt: Rechtssicherheit, Bürgernähe, umsichtiger Umgang mit Boden

Rechtssicherheit, mehr Dialog mit den Bürgern, ein umsichtiger Umgang mit Grund und Boden, ein neues Verständnis von Landschaftsschutz und mehr Augenmerk auf eine schonende Mobilität: Dies sind die Grundzüge des neuen Landesgesetzes Raum und Landschaft, das die bis dato geltenden Gesetze für Raumordnung und Landschaftsschutz ablösen soll. Erarbeitet wird das neue Gesetz Raum und Landschaft partizipativ unter der Federführung des Ressorts für Umwelt- und Raumplanung von Landesrat Richard Theiner, wobei sich alle Beteiligten auf die folgenden Grundzüge verständigt haben.

Klarheit, Rechtssicherheit, Gemeinwohl

Das Landesgesetz Raum und Landschaft schafft klare Regeln, das Gemeinwohl steht vor Partikularinteressen.

Dialog mit den Bürgern

Das Landesgesetz Raum und Landschaft sucht den Austausch mit den Bürgern und bezieht sie in den Planungsprozess ein.

Umsichtiger Umgang mit Grund und Boden

Grund und Boden sind in Südtirol knappe Ressourcen. Das Landesgesetz Raum und Landschaft sieht eine schonende, nachhaltige Nutzung vor.

Alles ist Landschaft

Das Landesgesetz Raum und Landschaft wird einer modernen Sicht von Landschaftsschutz gerecht. Aufgewertet werden auch Alltagslandschaften.

Mobilität wird mitgeplant

Weil Mobilität nicht nur ein Grundbedürfnis ist, sondern auch Auswirkungen auf die Landschaft zeitigt, wird sie künftig konsequent mitgeplant.

Partizipation

Das Landesgesetz Raum und Landschaft wird im stetigen Austausch mit breitest möglichen Gesellschaftsschichten erarbeitet.


Der Gesetzentwurf zum Download

Am 9. September 2016 wurde ein erster Rohentwurf des neuen Landesgesetzes Raum und Landschaft vorgestellt.


(Letzte Aktualisierung: 09.11.2016)