Klassifizierung der Lebensräume in oft verwendeten Systemen

Gewässer und Quellen Natura 2000
Checkliste der Lebensräume Südtirol
Corine Eunis
Stehendes Gewässer mit Unterwasservegetation ohne Gefässpflanzen (Charetea) vollständige Übereinstimmung mit 3140 11211 22.44 C1.14, C1.25, C1.4
Dystrophe Weiher und kleine Seen (Utricularietea intermedio-minoris) teilweise Übereinstimmung mit 3130; im Falle von Hochmoor-Seen ist der prioritäre Code 7110* vorzuziehen 11212 22.45 C1.4
Untergetauchte Wasserpflanzengesellschaften (Potamion pectinati) eine zweifelsfreie Entsprechung ist nicht von vornherein gegeben; bei sehr flachgründigen Gewässern kann auf 3130, bei Anzeichen der Eutrophierung auf 3150, bei Anzeichen der Dystrophie auf 3160 und im Falle langsam fließender Gewässer mit charakteristischen Artengruppen auf 3260 Bezug genommen werden 11221 22.42 (einschließlich Magnopotamion und Parvopotamion) C1.12, C1.23, C1.33
Im Boden wurzelnde Schwimmpflanzenbestände (Nymphaeion albae) vollständige Übereinstimmung mit 3150, das auch andere Gesellschaften mit einschließt 11222 22.431 C1.13, C1.24, C1.34
Frei schwimmende Wasserpflanzengesellschaften (Lemnetea minoris) vollständige Übereinstimmung mit 3150, das auch andere Gesellschaften mit einschließt 11231 22.41 C1.32
Vegetation der Fließgewässer (Ranunculion fluitantis) vollständige Übereinstimmung mit 3260 12100 22.432 (teilweise), 24.4 (vollständig) C1.242, C2.22, C2.31
Gebirgsbäche mit vorherrschender Moosvegetation keine Übereinstimmung 12200 24.1 (pro maxima parte, in verschiedenen Zonen) C2.21, C2.32
Colline bis montane Kalkquellfluren mit Tuffbildung (Adiantion) Übereinstimmung mit 7220* 13110 62.51 C2.6
Hochmontane bis alpine Quellfluren auf Kalk und Dolomit (Cratoneurion) keine Übereinstimmung mit einem Natura 2000 Lebensraum. Kalktuff-Formationen gehören nicht zu diesem Lebensraumtyp (auch ohne Frauenhaarfarn können diese nämlich dem Code 7220* zugeordnet werden) 13120
Kalkarme Weichwasserquellfluren (Cardamino-Montion, Dermatocarpion, Epilobio-Montion, Caricion remotae) es gibt keine direkte Übereinstimmung mit Natura 2000- Lebensräumen. Liegen diese kleinräumigen Quellfluren innerhalb von Mooren, könnten sie zum Teil diesen zugeordnet werden 13200
Moore und andere Feuchtgebiete ohne Gehölze
Ständig überschwemmte Stillwasserröhrichte und andere Helophyten-Verbände stehender Gewässer (Phragmition) keine Übereinstimmung 21100 53.11, 53.12, 53.13, 53.14 C3.21, D5.1
Periodisch überflutete Röhrichte und andere Helophyten-Verbände fließender Gewässer (Phalaridion, Glycerio-Sparganion, Phragmition z.T.) einige Uferabschnitte können dem Code 6430 zugeordnet werden, es gibt aber keine direkte Übereinstimmung, mit Ausnahme der Gesellschaften mit Calamagrostis pseudophragmites, die dem Code 3220 entsprechen 21300 53.15, 53.16, 53.17 C3.45
Vegetation zeitweise überschwemmter Böden an Rändern von Seen und Teichen (Littorelletea) sowie austrocknenden Tümpeln (Isoeto-Nanojuncetea) vollständige Übereinstimmung mit 3130 22100 22.3 C3.5
Pioniervegetation der Gletscherbach-Alluvionen (Caricion atrofusco-saxatilis) vollständige Übereinstimmung mit 7240* 23100 54.3 D4.2
Flussalluvionen mit krautiger Pioniervegetation (Epilobion fleischeri) vollständige Übereinstimmung mit 3220 23200 24.22 (p.p., nur die krautigen) C3.552
Ufergebüsche der Fließgewässer mit Lavendel-Weiden (Salicion eleagno-daphnoidis) die Weidengebüsche stimmen vollständig mit dem Code 3240 überein und die Gesellschaften mit vorherrschender Myricaria finden im Code 3230 ihre Entsprechung 23300 44.11 F9.1
Magere (nährstoffarme) Feuchtwiesen mit Molinia caerulea (Molinion) vollständige Übereinstimmung mit 6410 24100 37.31 E3.5
Nährstoffreiche Nasswiesen mit Caltha palustris (Calthion) teilweise Übereinstimmung mit 6430 24200 37.2 (pro parte) E3.5
Schneidebinsenriede (Cladietum marisci) vollständige Übereinstimmung mit 7210* 25110 53.3 D5.24
Großseggensümpfe (Magnocaricion elatae) für diese, wenngleich bedeutsamen und interessanten Lebensräume, ist kein Code vorgesehen (wie im Übrigen auch für die Schilfröhrichte nicht, mit denen sie oft in Verbindung stehen) 25120 53.2 D5.21
Saure Kleinseggensümpfe (Caricion fuscae) obwohl für die Gesellschaften dieses Verbandes kein eigener Code vorgesehen ist, lassen sie sich in den meisten Fällen entweder dem Code 7230 zuordnen (auf nicht besonders sauren, das heißt nicht kalkarmen Rieselhängen, die meist artenreich sind) oder den Übergangsmooren (7140) in Verebnungen mit Torfmoosen, die saurer und in der Regel artenärmer sind 25210 54.4 D2.2
Kleinseggenriede auf basischen bis neutralen Substraten (Caricion davallianae) vollständige Übereinstimmung mit 7230 25220 54.2 D4.1
Übergangsmoore (Caricion lasiocarpae, Rhynchosporion) vollständige Übereinstimmung mit 7140 für Caricion lasiocarpae und mit 7150 für Rhynchosporion; die Schlenken müssen den Hochmooren (7110*) zugeordnet werden, während die Bulte, die bereits mit Gehölzen bewachsen sind, zu den Waldmooren (91D0*) gehören 26100 Caricion lasiocarpae: 54.5
Rhynchosporion: 54.6
Schlenken: 51.12
bereits mit Gehölzen bewachsene Bulte: 51.16
D2.3
Hochmoor-Bulten aus Torfmoosen (Sphagnion magellanici s.l.) vollständige Übereinstimmung mit 7110* (Lebende Hochmoore) und mit 7120 (Noch renaturierungsfähige degradierte Hochmoore); die Schlenken müssen den Hochmooren (7110*) zugeordnet werden, während die Bulte, die bereits mit Gehölzen bewachsen sind, zu den Waldmooren (91D0*) gehören 26200 Hochmoore: 51.11
Schlenken: 51.12
bereits mit Gehölzen bewachsene Bulte: 51.16
D1.1
Felsige und schottrige Lebensräume
Vegetation der Kalkfelsen (Potentilletalia caulescentis) vollständige Übereinstimmung mit 8210 32100 62.151 (Potentillion caulescentis), 62.152 (Cystopteridion) H3.2
Vegetation der Silikatfelsen (Androsacetalia vandellii) vollständige Übereinstimmung mit 8220 32200 62.211, 62.213 (Asplenion serpentini) H3.1
Schuttfluren der Karbonatgesteine und basenreicher Silikatgesteine (Thlaspietalia rotundifolii, Drabetalia hoppeanae, Stipion calamagrostis) vollständige Übereinstimmung der ersten beiden Ordnungen mit 8120 und des Stipion mit 8130 33100 61.2., 61.31 (Stipion) H2.4, H2.61
Schutthaldenfluren silikatischer Gesteine und kalkarmer Böden (Androsacetalia alpinae) vollständige Übereinstimmung der montan-alpinen Ausbildungen mit 8110 und der thermophilen mit 8130 33200 61.11 bzw. 61.12 H2.3, H2.51
Felsgrusfluren auf Karbonatgestein und basenreichem Silikatgestein (Alysso-Sedion albi, Seslerion p.p.) vollständige Übereinstimmung mit 6110* für Alysso-Sedion; mögliche marginale Übereinstimmung mit 8240* oder 6170 34100 34.11 (p.p.), 62.3 (p.p.) H3.6, E1.1
Felsgrusfluren auf saurem Silikatgestein oder Serpentin (Thero-Airion, Sedo-Scleranthetalia) teilweise Übereinstimmung mit 8230 34200 34.11 (p.p.), 35.2 E1.1, H3.6
Rasen und Wiesen trocken-frisch
Basiphile alpine Rasen (Seslerietalia s.l.) stimmt im Wesentlichen mit 6170 überein 41100 36.41 (p.p.), 36.42, 36.431, 36.433 E4.4
Alpine Rasen auf saurem Substrat (Caricetea curvulae) stimmt im Wesentlichen mit 6150 überein 41200 36.33, 36.34 E4.3
Basiphile Schneetälchen (Arabidion caeruleae) Übereinstimmung mit 6170 42100 36.12 E4.12
Azidophile Schneetälchen (Salicion herbaceae) Übereinstimmung mit 6150 42200 36.11 E4.11, F2.11
Nicht mehr bewirtschaftete Hochgrasfluren der Karbonatgebirge (Calamagrostion variae) teilweise Übereinstimmung mit 6170 43100 36.41 (p.p.) E5.52
Hochgrasfluren der hochmontanen und subalpinen Stufe auf Silikat (Calamagrostietalia villosae p.p.) teilweise Übereinstimmung mit 6430 43200 37.82 (p.p.) E5.52
Subatlantische bis subkontinentale Halbtrockenrasen (Mesobromion s.l., Cirsio-Brachypodion) teilweise Übereinstimmung mit 6210 44110 34.31 (p.p.), 34.32 (p.p.) E1.2
Kontinentale Steppen-Trockenrasen (Stipo-Poion xerophilae, Festucion valesiacae p.p.) vollständige Übereinstimmung mit 6240* 44120 34.313 E1.2
Subatlantische xerothermophile Rasen (Xerobromion s.l., Diplachnion) teilweise Übereinstimmung mit 6210 44200 34.33, 34.32 (p.p.) E1.2
Saure Magerwiesen und Weiden mit Borstgras und verwandte Lebensgemeinschaften (Nardetalia) fast vollständige Übereinstimmung mit 6230* 45100 36.31 E1.7
Fettweiden der montanen und subalpinen Stufe (Poion alpinae) keine Übereinstimmung; in sehr vereinzelten Fällen nähert sich die floristische Zusammensetzung jener von 6520 45200 36.52 E2.1
Tal-Fettwiesen der kollinen bis untermontanen Stufe (Arrhenatherion) grundlegende Übereinstimmung mit 6510, obwohl die im europäischen Handbuch angeführten Leitarten Sanguisorba officinalis und Alopecurus pratensis für Südtirol nicht relevant sind 46100 38.22 E2.2
Montan-subalpine Fettwiesen (Polygono-Trisetion) vollständige Übereinstimmung mit 6520 46200 38.3, 36.51 E2.3, E4.5
Grasdominierte Brachen der submontanen bis hochmontanen Stufe mit Fiederzwenke (Brachypodium spp.) und/oder Molinia arundinacea eine Übereinstimmung, wenn überhaupt, ist nur mit 6210 möglich 47200 34.323 (Brachypodieten) E1.2, E2.1
Krautsäume, Hochstauden, Gebüsche, Zwergsträucher
Thermo- bis mesophile Krautsäume und Waldlichtungen (Trifolio-Geranietea sanguinei) für diese Vegetationstypen sind keine eigenen Codes vorgesehen. Sie können aber den jeweils angrenzenden Wiesen- oder Waldformationen eingegliedert werden (auch aus Gründen des kartographischen Maßstabs) 51100 34.4 E5.2
Feuchte Krautsäume (Calystegietalia sepium) wenig degradierte Ausbildungen entsprechen dem Code 6430 51200 37.71 (p.p.) E5.4
Wildlägerfluren im Bereich von Felsüberhängen (Erysimo-Hackelion) keine Übereinstimmung 52100 keine Übereinstimmung keine Übereinstimmung
Schlagfluren und Waldlichtungen (Epilobietea angustifolii) keine Übereinstimmung. Einige Standorte lassen sich den Hochstaudenfluren angliedern (6430) 53000 31.87 (pro maxima parte) E5.3
Feuchte Hochstaudenfluren (Filipendulenion) Die Bestände lassen sich – stickstoffreichere und gestörte Situationen ausgenommen – fast immer den gleichnamigen feuchten Hochstaudenfluren (6430) zuordnen 54100 Corine: 37.1 (pro maxima parte) E5.41, E5.42
Subalpine Hochstaudenfluren (Adenostylion alliariae) vollständige Übereinstimmung mit 6430 54200 37.81 E5.5
Gebüsche: Hecken, Waldmäntel und Vorwaldgesellschaften (Prunetalia, Sambuco-Salicion capreae) im engeren Sinne gibt es keine direkte Übereinstimmung, aber einige Standorte mit Wacholder und Wildrosen können mit Ausbildungen des 5130 übereinstimmen 55100, 55200, 55300 31.81 (Prunetalia), 31.872 (Sambuco-Salicion), 31.88 (Formationen mit Juniperus communis) F3.1
Weidengebüsche der Sümpfe mit Salix cinerea (Salicion cinereae) im engeren Sinne gibt es keine direkte Übereinstimmung. Reifere Stadien mit Schwarzerle könnten 91E0* entsprechen 55400 44.92 F9.2
Subalpine Weidengebüsche (Alnion viridis p.p.) grundlegende und vollständige Übereinstimmung mit 4080 55500 31.62 F2.32
Legföhrengebüsche über karbonatischem oder silikatischem Substrat (Erico-Pinion mugo p.p., Rhododendro ferruginei-Pinetum prostratae) die basiphilen Ausbildungen mit Bewimperter Alpenrose entsprechen dem Lebensraum 4070*, während die Latschengebüsche über Silikat zu 4060 gestellt werden 55610, 55620 31.47 p.p., 31.48, 31.42 p.p. F2.4
Legföhren-Hochmoore (Pinetum rotundatae und/oder Pino mugo-Sphagnetum) Übereinstimmung mit 91D0* 55630 44.A3 G3.E1
Frische bis feuchte Grünerlengebüsche der subalpinen Stufe (Alnetum viridis) keine klare Übereinstimmung. Wie im italienischen Handbuch angedeutet, könnte man für Mischbestände mit Rhododendron ferrugineum den Kodex 4060 heranziehen, oder aber den Kodex 4080 für weidenreiche Ausbildungen 55700 31.611 F2.31
Montane bis subalpine Heiden über Karbonatgestein (Ericion carneae) Übereinstimmung mit 4060. Sehr niederwüchsige Formationen stimmen mit bestimmten Ausprägungen von 6170 überein 56100 31.47 p.p., 31.48 F2.28
Alpenrosen-Heide bodensaurer Standorte (Rhododendron-Vaccinion p.p.) vollständige Übereinstimmung mit 4060 56200 31.42 F2.22
Zwergstrauchheiden bodensaurer Standorte mit Gämsheide und Preisel-, Heidel- oder Rauschbeeren (Loiseleurio-Vaccinion) vollständige Übereinstimmung mit 4060; bei spärlichen und krautigen Ausbildungen handelt es sich um Mosaike mit 6150 56300 31.41 F2.21, F2.24, F2.2A
Subalpine trockene Zwergstrauchheiden aus Zwerg-Wacholder und wärmeliebende Zwergstrauchheiden mit Stink-Wacholder und Ericaceen (Juniperion nanae, Ononido-Pinion) Übereinstimmung mit 4060; bei spärlichen und krautigen Ausbildungen handelt es sich um Mosaike mit 6150 56400 31.431 e 31.47 (p.p.) F2.23, F2.27
Wälder
Zirbenwälder und Lärchen-Zirbenwälder 9420 umfasst alle Formationen mit Zirbe, aber auch die meisten Lärchenwälder 62310 42.31, 42.321 G3.2
Lärchenwälder für die meisten Bestände 9420 62320, 62330 42.322 (Lärchenwälder auf Kalk), 42.33 (p.p.), 42.34 (sekundäre Lärchenwälder) G3.2 (einschließlich G3.24)
Subalpine (und primäre azonale) Fichtenwälder vollständige Übereinstimmung mit 9410 62120 42.21., 42.253 G3.1B
Montane Fichtenwälder zu weiten Teilen stimmen sie mit 9410 überein 42.22 G3.1C
Fichten-Tannenwälder Übereinstimmung mit 9410 Typ 62110 42.11, 42.12, 42.13 G3.1 (s.l., pro parte), G4.6
Fichten-Tannen-Buchenwälder 9130 p.p., 9150 p.p., bei buchenreichen Phasen im Dolomitgebiet (Dentario enneaphylli-Fagetum, Anemono-Fagetum) ist eine Übereinstimmung mit 91K0 möglich. Die floristische Zusammensetzung der silikatischen Gesellschaften ist mit 9110 vergleichbar keine Übereinstimmung 41.11, 41.13, 42.11, 42.13 G3.11, G3.13
Buchenwälder 9110, 9130, 9140, 9150, 91K0 41.1 G1.6
Montane Kiefernwälder für südalpine Rot-Föhrenwälder sind keine Codices vorgesehen 42.5 G3.4
Warm-trockene Silikat-Schutthalden mit Zürgelbaum keine Übereinstimmung G1.7C5
Eichen-Kiefernwälder Wälder reich an Flaumeiche können zu 91H0* gestellt werden 42.5 (p.p.), 41.7 (p.p.) G4.7
Eichenwälder 91H0* was die Flaumeichenwälder betrifft. Für die Traubeneichenwälder Südtirols sind keine Codices vorgesehen 64200 41.71 für die Flaumeichenwälder; 41.5 für saure Traubeneichenwälder G1.732, G1.87, G1.8A
Mannaeschen-Hopfenbuchenwälder Keine Übereinstimmung. Flaumeichenreiche Ausbildungen decken sich mit 91H0* 64100 41.731 G1.7C1
Linden- und Eschenwälder 9180* p.p., 9260 für Aspekte mit Kastanie 41.4 G1.A2, G1.A4, G1.A5
Bewaldete Moore (Betulion pubescentis p.p.) Übereinstimmung mit 91D0* 61500, 62500 44.A1, 44.A4 G3.E, G1.5
Grauerlen-Auwälder fast vollständige Übereinstimmung mit 91E0* 61210 44.2 G1.12
Gewässerbegleitende Weiden- und Kiefernwälder 91E0* für Salicion albae p.p. und 3240 für Salicion eleagno-daphnoidis. Kein Code ist für die Kiefernwälder vorgesehen 61100 44.13, 44.11. 42.5 (Kiefernwälder im Allgemeinen) G1.11, F1.9, G3.4
Erlen-Eschenauwälder Übereinstimmung mit 91E0* 61300 44.3 G1.2, G1.4
Synanthrope Wälder (einschliesslich Robinienwälder und Aufforstungen) Übereinstimmung mit 9260 für Kastanienwälder; sonst keine Übereinstimmung alle anthropogenen Lebensräume sind der Kategorie 8 zugeteilt; 83.31 betrifft hauptsächlich die Nadelforste, 83.32 die Laubforste und 83.324 die Robinienwälder, die auch spontan auftreten können; 41.9 (Kastanienwälder) G1.7D (Kastanienwälder)

Lasen C., 2017 – Beschreibung der Lebensräume Südtirols. Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Abteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung.