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Home > Naturpark Rieserferner-Ahrn > Wandervorschläge
 Naturpark Rieserferner - Ahrn
 
Wandervorschläge
  • Wandervorschlag 1: Oberrasen (1.085 m) – Biotop Rasner Möser (1.080 m) – Antholz-Niedertal (1.110 m) – Antholzer See (1.642 m) – Antholz-Mittertal (1.241 m) – Oberrasen (1.085 m)
  • Wandervorschlag 2: Rein (1.595 m) – Untere Kofleralm (2.034 m) – Obere Kofleralm (2.192 m) – Ursprungalm (2.387 m) – Arthur Hartdegenweg – Kasseler Hütte (2.276 m) – Rein (1.595 m)
  • Wandervorschlag 3: Kasern (1.595 m) – Obere Tauernalm (2.018 m) – Krimmler Tauern (2.633 m) – Birnlücke (2.667 m) – Birnlücken-Hütte (2.441 m) – Lahner Alm (1.986 m) – Kasern (1.595 m)
  • Wandervorschlag 4: Ahornach (1.334 m) – Schlafhäuser (1.952 m) – Kleines Jöchl (2.276 m) – Pojenalmen (2.141 m) – Obersteiner Holm (2.395 m) – Pojenspitz (2.453 m) – Klausscharte (2.579 m) - Rauchkofel (2.617 m) – Klaussee (2.162 m) – Speckalm (1.726 m) – Restaurant Klausberg (1.602 m) – Steinhaus (1.045 m)
Virtuelle Wanderungen im Naturpark

Wandervorschlag 1: Oberrasen (1.085 m) – Biotop Rasner Möser (1.080 m) – Antholz-Niedertal (1.110 m) – Antholzer See (1.642 m) – Antholz-Mittertal (1.241 m) – Oberrasen (1.085 m)

Im Talschluss von Antholz liegt der Antholzer See, um den ein schöner Fußweg führt. Wir empfehlen Ihnen, diesen Rundweg mit einer Tagestour durch das landschaftlich reizvolle Antholzer Tal zu verbinden.
Wir gehen von Oberrasen (1.085 m) aus auf dem Weg Nr. 1, vorbei am Biotop Rasner Möser nach Antholz-Niedertal und von dort immer der Markierung Nr. 1 folgend, auf der orographisch linken Talseite zum Antholzer See (1.642 m) und dessen Rundweg. Anschließend kehren wir auf der orographisch rechten Talseite (Markierung Nr. 11), vorbei an alten Höfen und Antholz-Mittertal, nach Antholz-Niedertal und von dort auf Weg Nr. 1 nach Oberrasen zurück.
Gehzeit: ganztägige Wanderung
Höhenunterschied: 560 m
Schwierigkeitsgrad: leichte Rundwanderung
 
Wandervorschlag 2: Rein (1.595 m) – Untere Kofleralm (2.034 m) – Obere Kofleralm (2.192 m) – Ursprungalm (2.387 m) – Arthur Hartdegenweg – Kasseler Hütte (2.276 m) – Rein (1.595 m)
Von Rein ausgehend hält man sich zunächst an die Fahrwege ins Knuttental. Dann geht es nach rechts auf dem Weg Nr. 8a über den Knuttenbach (breite Brücke) hinauf zu einem schön gelegenen Bauernhof. Der Weg führt durch Waldgelände zur Unteren Kofleralm (2.034 m) und weiter durch einen schönen Zirbenwald zur Oberen Kofleralm (2.192 m). Unser Höhenweg (immer Markierung Nr. 8a) zieht nun, über schroffe Almhänge leicht ansteigend zur Ursprungalm, wobei sich prächtige Ausblicke auf die Gletscherwelt der Rieserferner auftun.
Der folgende Wegabschnitt zur Kasseler Hütte (Markierung Nr. 8) ist ein Teil vom Arthur Hartdegenweg, der eine eindrucksvolle Höhenwanderung über dem Reintal ermöglicht. Vorerst überqueren wir den Ursprungbach, umgehen eine Bergflanke, bis sich vor unseren Augen die lange Reihe der Rieserfernergletscher in ihrer ganzen Majestät ausbreiten. Der sonst gut angelegte Weg weist hier eine Stelle auf, die einige Vorsicht erfordert.
Nachdem die Endmoräne des Hochgalls überschritten wurde, erreicht man die Kasseler Hütte. Man steigt schließlich von der Kasseler Hütte auf dem Weg Nr. 1, vorbei an einigen Almen und hoch über dem Bachertal, allmählich ins Reintal ab.

Gehzeit: ganztägige Wanderung
Höhenunterschied: 790 m
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle alpine Wanderung
 
Wandervorschlag 3: Kasern (1.595 m) – Obere Tauernalm (2.018 m) – Krimmler Tauern (2.633 m) – Birnlücke (2.667 m) – Birnlücken-Hütte (2.441 m) – Lahner Alm (1.986 m) – Kasern (1.595 m)
Die Wanderung führt uns auf "historische Pfade": Der Übergang über den Krimmler Tauern ins Salzburger Land hat eine Tradition über Jahrtausende hinweg. Hier wanderten Viehhirten, Bauern, Jäger, Säumer und Schmuggler.
Von Kasern gelangen wir auf dem Kreuzweg zum Wallfahrtskirchlein Heilig Geist, an der Biotoplandschaft von Trinkstein vorbei geleitet uns der Weg Nr. 14 zuerst zur Tauernalm und weiter bis zum Lausitzer Weg (Markierung Nr. 13). Der Aufstieg zum Krimmler Tauern, den erst die neueste Geschichte zu einer Grenzlinie werden ließ, lohnt sich. Hier schließt sich der Naturpark Rieserferner-Ahrn an das große Schutzgebiet des Nationalparks Hohe Tauern an. Später wandern wir an der Tauern-Hütte vorbei, der Markierung 13, folgend in Richtung Birnlücke. Nach einer verdienten Ruhepause bei der Birnlückenhütte steigen wir zur Lahner Alm (1.986 m) ab und erreichen erneut über den Forstweg den Weiler Kasern.
Gehzeit: ganztägige Wanderung
Höhenunterschied: 1.070 m
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle alpine Wanderung
 
Wandervorschlag 4: Ahornach (1.334 m) – Schlafhäuser (1.952 m) – Kleines Jöchl (2.276 m) – Pojenalmen (2.141 m) – Obersteiner Holm (2.395 m) – Pojenspitz (2.453 m) – Klausscharte (2.579 m) - Rauchkofel (2.617 m) – Klaussee (2.162 m) – Speckalm (1.726 m) – Restaurant Klausberg (1.602 m) – Steinhaus (1.045 m)
Von Ahornach (1.334 m) ausgehend, suchen wir die Markierungen 10 und 10 B bis zu den „Schlafhäusern“ (1.952 m) und folgen dann dem Durreck-Höhenweg 10 C auf das „Kleine Jöchl“ (2.276 m). Eine impossante Kulisse fordert zum Verweilen auf: Das gewaltige Gebirgsmassiv des Durreck und des Großen Moosstock sowie die steilen Felswände des Schneebigen Nock bis zur Windschar- und Wasserfallspitze grenzen den östlichen Horizont ab, im Süden öffnet sich das Tauferer-Tal und gibt den Blick frei bis zu den fernen Gipfeln der Dolomiten und der Gruppach-Gruppe im Westen.
Der Weg führt nun leicht fallend in die breite Mulde der Pojenalmen (2.141 m). Der Aufstieg über die Markierung 33 zum Obersteiner Holm (2.395 m) lohnt die Mühe: Der Ausblick auf die gesamte Gebirgskette der Zillertaler-Alpen mit all den Dreitausendern ist atemberaubend. Der Höhenweg führt dann über den Pojenkamm zum Pojenspitz (2.453 m) und schließlich zur Klausscharte (2.579 m). Von dort kann man in ca. 20 min. den Gipfel des Rauchkofel (2.617 m) erreichen. Von der Klausscharte führt ein guter Weg zum Klaussee (2.162 m), dem schönsten Bergsee der Durreckgruppe. Der Wanderweg 33 führt sodann vorbei an der Speckalm (1.726 m) und dem Restaurant Klausberg (1.602 m) hinunter nach Steinhaus (1.045 m).
Gehzeit: ganztägige Wanderung
Höhenunterschied: 1.300 m
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle Wanderung
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