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| Wandervorschläge |
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| Längs der vorgeschlagenen
Wege kann man sämtliche, für den Naturpark typische
Lebensgemeinschaften kennen lernen. Naturparkwege sind keine
Promenaden: Feste Wanderschuhe und geeignete Kleidung sind unbedingt
anzuraten. |
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- Wandervorschlag 1:
Salurn (210 m) – Salomonhof (660 m) – Raststätte
Sauch (946 m) – Salurn (210 m)
- Wandervorschlag 2:
Sattel von San Lugano (1.100 m) – Trudner Bergwiesen
– Langes Moos 1.450 m) – Krabesalm (1.540 m)
– Zissattel (1.439 m) – Hornalm (1.750 m) –
Weißensee (1.643 m) – Gfrillner Sattel (1.414
m) – Gstoagerhof (889 m) – Mazzon (365 m) –
Neumarkt (238 m)
- Wandervorschlag 3:
Altrei (1.222 m) – Langes Moos (1.450 m) – Krabesalm
(1.540 m) – Altrei (1.222 m)
- Wandervorschlag 4: Truden (1.110
m) – Hohe Wand
(1.400 m) – Cisloner Alm (1.249 m) – Truden
(1.110 m)
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| Virtuelle
Wanderungen im Naturpark |
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Wandervorschlag 1: Salurn (210 m) –
Salomonhof (660 m) – Raststätte Sauch (946 m) –
Salurn (210 m)
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Diese
Wanderung ist besonders im späten Frühjahr zu empfehlen,
wenn die Buchen im frischen Laub prangen und die Maiglöckchen
blühen.
Vom Salurner Rathausplatz führt uns die Markierung Nr.
409 zum imposanten Wasserfall am Oberrand des Dorfes. Über
die Holzbrücke erreichen wir die Steilanlage, die sich
durch charakteristischen Buschwald bis zum Fahrweg empor windet.
Vorbei am Salomonhof verläuft unser Weg später durch
Buchenwälder ins Steinhäusertal. Knapp unterhalb des
Sattels erreichen wir am Wiesenrand die Raststätte Sauch.
Der Rückweg (Markierung Nr. 1) verläuft längs
der "Trudner Linie" im Grenzbereich von Dolomit und
Porphyr. Beim Erreichen der ersten Kulturen (Tiefentaler Hof)
folgen wir links abwärts dem Flurweg, der uns durch Obstwiesen
und Weingärten zur Straße nach Buchholz hinunterbringt.
Diese verlassen wir bald danach bei der Kapelle und folgen weiter
der Markierung Nr. 1. Der gepflasterte Kreuzweg führt uns
durch Buschwald wieder ins Dorf zurück.
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Gehzeit: |
4 - 5 Stunden |
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Höhenunterschied: |
750 m |
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Schwierigkeitsgrad: |
leichte Wanderung |
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| Wandervorschlag
2: Sattel von San Lugano (1.100 m) – Trudner
Bergwiesen – Langes Moos 1.450 m) – Krabesalm (1.540
m) – Zissattel (1.439 m) – Hornalm (1.750 m) –
Weißensee (1.643 m) – Gfrillner Sattel (1.414 m)
– Gstoagerhof (889 m) – Mazzon (365 m) – Neumarkt
(238 m) |
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Diese
mit dem Linienbus kombinierte Rundwanderung ermöglicht
es ausdauernden Wanderern, praktisch alle für den Naturpark
Trudner Horn charakteristischen Landschaften, Vegetationsgemeinschaften
und Klimazonen kennen zu lernen.
Im Ortskern von Neumarkt besteigen wir in der Früh den
Linienbus nach Cavalese/Predazzo, der uns auf den Sattel von
San Lugano (1.100 m) bringt. Von hier führt der Steig Nr.
4 in Serpentinen den westlichen Steilhang hinauf. Schon bald
erreichen wir die Ebene der Trudner Bergwiesen. Ein bequemer
Spazierweg (ab Peraschupf Markierung Nr. 5) führt uns bis
zum Langen Moos (1.450 m). Im kurzen Aufstieg über den
Forstweg (Markierung Nr. 9) gelangen wir zur Krabesalm (1.540
m). Leicht abwärts der Markierung Nr. 9 folgend erreichen
wir über die "Malghette" den tief eingeschnittenen
Zissattel (1.439 m). Bei einem Schlechtwettereinbruch kann man
vom Zissattel über den Forstweg (Markierung E 5) direkt
nach Truden absteigen.
Über den europäischen Fernwanderweg Bodensee - Adria
(Markierung E5) steigen wir zur Hornalm (1.750 m) empor. Wir
folgen der Markierung E5 noch bis zum Weißensee (1.643
m). Nach Überquerung des flachen Sattels an der Westseite
des Moores senkt sich der Steig Nr. 3 durch Fichten- und Tannenwälder
zum Gfrillner Sattel (1.414 m) hinter der Königswiese hinab.
Steil abwärts der Markierung Nr. 3/4 folgend erreichen
wir die Straße zum Gstoagerhof (889 m). Durch schroffe
Dolomitfelsen geht es nun über den alten Saumweg "Klapf"
steil nach Mazon hinunter. Vorbei an der Schloßruine Caldiff
kehren wir über die Markierung Nr. 3 nach Neumarkt zurück.
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Gehzeit: |
8 - 9 Stunden |
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Höhenunterschied: |
Aufstieg: 700 m - Abstieg:
1550 m |
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Schwierigkeitsgrad: |
mittelschwierige Wanderung |
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| Wandervorschlag
3: Altrei (1.222 m) – Langes Moos (1.450 m) –
Krabesalm (1.540 m) – Altrei (1.222 m) |
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Vom
Dorfzentrum von Altrei führt ein schöner, alter Pflasterweg
(Markierung Nr. 5) durch Wiesen, Weiden, und Wälder zum
Langen Moos. Über den Forstweg erreichen wir die Krabesalm
(1.540 m, Sommerbewirtschaftung).
Von hier aus schlängelt sich ein fast ebener Steig (Markierung
Nr. 6), ab dem Forstweg (Markierung 4) durch blumenreiche Almweiden
und lichte Lärchenhaine, vorbei an moorigen Mulden und
abgerundeten Kuppen durch die Hochfläche des Gampen zum
Zissattel (1.439 m). Über den bequemen Forstweg (Markierung
Nr. 3) kehren wir nach Altrei zurück.
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Gehzeit: |
4 Stunden |
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Höhenunterschied: |
350 m |
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Schwierigkeitsgrad: |
leichte Wanderung |
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| Wandervorschlag
4: Truden (1.110 m) – Hohe Wand (1.400 m) – Cisloner
Alm (1.249 m) – Truden (1.110 m) |
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Vom
Sattel am Nordende der Ortschaft Truden zweigt von der Landesstraße
der Forstweg Praglasir (Markierung 2) durch Wiesen und lichtem
Lärchenmischwald nach Nordwesten ab. Bei der Linkskehre
folgen wir geradeaus der Markierung 2B, die uns zur „Hohen
Wand“ führt. Unvermittelt befinden wir uns mitten
in einem alpinen Szenarium: Almrosen, Latschen, Alpensilberwurz,
Steinbrech, Alpenwaldrebe überziehen die Fels- und Steilhänge
am schattigen Nordabfall des Cislon. Das eindrucksvolle Panorama
umspannt die Lagoraikette, Schwarz- und Weißhorn, die
Zillertaler Alpen, die Texelgruppe und das weite Etschtal zu
unseren Füßen.
Nach einer völlig ungefährlichen Felsüberquerung
umfängt uns der Tannenmischwald. Ober dem Forstweg (Markierung
2) erreichen wir die freien Wiesenflächen der Cisloner Alm
(1250 m, Sommerbewirtschaftung). Vor uns liegen die dunklen Tannenwälder
am Nordhang von Trudner Horn und Königswiese, über
dem Mendelzug ragen die Felskuppen der Brentagruppe empor. Wärmeliebende
Föhren-, Buchen- und Buschvegetation begleiten unseren Rückweg
nach Truden (Markierung 1).
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Gehzeit: |
3 Stunden |
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Höhenunterschied: |
300 m |
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Schwierigkeitsgrad: |
leichte Wanderung |
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