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News

  • Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum in Brüssel eingereicht

    Die Erhaltung der Lebens- und Wettbewerbsfähigkeit des ländlichen Raums sowie die nachhaltige Nutzung des Territoriums: Dies, unterstreicht Landesrat Schuler, sind die Ziele des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum. Gestern (22. Juli) hat das Landesamt für EU-Strukturfonds in der Landwirtschaft das Programm für die EU-Programmperiode 2014-2020 an die Europäische Kommission übermittelt.

  • Energie: LR Theiner morgen bei Ministerin Guidi in Rom

    Um die Südtiroler Zuständigkeiten im Energiebereich geht es morgen, Donnerstag, 24. Juli, bei Gesprächen, die Energielandesrat Richard Theiner in Rom führen wird. Ansprechpartnerin ist keine Geringere als Wirtschaftsministerin Federica Guidi.

  • Entwicklungszusammenarbeit: Grünes Licht für 40 Projekte

    Eine nachhaltige Landwirtschaft (hier in Äthiopien) soll mit Hilfe Südtiroler Projekte gefördert werden (Foto: Diözese Bozen-Brixen)

    Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit, Minderheitenschutz: Das sind die Bereiche, auf die das Land seine Entwicklungszusammenarbeit konzentriert. Der zuständige Fachbeirat hat nun grünes Licht für die Unterstützung von 40 Projekten Südtiroler Organisationen in Afrika, Mittel- und Südamerika, Asien und Osteuropa gegeben.

  • Geologie des Nationalparks Stilfserjoch: Tagung am Freitag

    Die Geologie des Nationalparks steht im Mittelpunkt des Kongresses am übermorgigen Freitag in Sulden; dabei werden auch die soeben erschienenen geologischen Kartenblätter von Bormio und Rabbi vorgestellt.

  • Salurn: Kino ab 25. Juli 2014

    Auch in Salurn gibt es nun ein Freilichtkino: Vom 25. bis 29. Juli 2014 werden am Gemeindeplatz bekannte Filme in italienischer Sprache gezeigt und auch Workshops für Jugendliche angeboten. Die Initiative wird von der Landesabteilung für italienische Kultur unterstützt. Der Eintritt ist frei. Beginn ist jeweils um 21.30 Uhr.

  • Landesregierung: Raumordnung, ESF, Euregio und Gewerkschaften

    Nach einer Woche Pause hatte die Landesregierung heute (22. Juli) eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Eine Reihe von Bauleitplanänderungen waren Anlass für Landeshauptmann Arno Kompatscher, das neue Bauleitplan-Verfahren zu loben. Daneben wurden Entscheidungen zur Euregio, zum Europäischen Sozialfonds sowie zu den Gewerkschaftsfreistellungen im öffentlichen Dienst getroffen.

  • Erstes Euregio-Sportcamp in Baselga di Pinè

    Sport, Begegnung, Austausch: das erste Euregio-Sportcamp für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren

    Sportlich im Einsatz waren knapp 40 Jugendliche aus Tirol, Südtirol und dem Trentino in der vergangenen Woche. Sie haben in Baselga di Pinè am ersten Euregio-Sportcamp teilgenommen und dabei nicht nur verschiedene Sportarten ausgeübt, sondern sich in den Euregio-Sprachen geübt und Euregio-weite Kontakte geknüpft.

  • Reform-Verhandlungen mit Rom: "Schutzklausel hat Priorität"

    Im Zuge der Verfassungsreform sei Südtirols erste Priorität, die bereits mit der Regierung vereinbarte Schutzklausel abzusichern. Dies hat Landeshauptmann Arno Kompatscher noch einmal unterstrichen, nachdem er der Landesregierung heute (22. Juli) Bericht über den Stand der Verhandlungen erstattet hat.

  • Meraner Nordwest-Umfahrung: Trasse genehmigt, keine Verzögerung Artikel mit Video Artikel mit Audio

    Das erste Teilstück der Meraner Nordwest-Umfahrung ist fertig, das zweite wird 2017 gebaut. (Foto: LPA/chr)

    Einen weiteren Schritt hin zur Fertigstellung der Meraner Nordwest-Umfahrung hat die Landesregierung heute (22. Juli) gesetzt. "Wir haben heute die Trasse für das zweite Baulos festgelegt und damit den Weg für die vorbereitenden Arbeiten freigemacht", so Landeshauptmann Arno Kompatscher. Mit dem Bau begonnen werden soll 2017.

  • Run auf Sanierungs-Vorschüsse hält an: Ansuchen um 2,5 Millionen Euro Artikel mit Video Artikel mit Audio

    Ansuchen um rund 2,5 Millionen Euro liegen bereits auf.

    Der Run auf die Vorschüsse, die das Land auf die Steuerrückzahlungen bei der Sanierung von Wohnungen gewährt, hält weiter an. Bis dato liegen Ansuchen um Beiträge in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen Euro auf. Heute (22. Juli) hat die Landesregierung indes die Südtirol Finance AG auch formell mit der Verwaltung des entsprechenden Rotationsfonds betraut.