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News

  • "Scripta manent": Italienische Kultur legt Tätigkeitsbericht vor

    Einen Überblick über die Kulturpolitik, die getätigten Ausgaben, die geschaffenen Arbeitsplätze und die Entwicklung der Kulturlandschaft bietet die italienische Kulturabteilung jährlich mit ihrer Publikation "Scripta manent". Die neueste Ausgabe stellt Landesrat Christian Tommasini am Freitag, 5. September, vor.

  • Empowerment und Selbstbestimmung: Seminar im Sozial- und Gesundheitswesen

    Menschen dazu befähigen, selbstbestimmter zu leben, können Interessierte bei einem Seminar lernen, das in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Personalentwicklung in der Landesabteilung Familie und Sozialwesen in der Lichtenburg in Nals organisiert wird. Gedacht ist das Seminar für Mitarbeitende im Sozial- und Gesundheitswesen.

  • Abendoberschulen: Noch freie Plätze und neues E-Learning-Angebot

    Für das kommende Schuljahr bieten folgende Abendoberschulen noch freie Plätze an: die Wirtschaftsfachoberschule in Bruneck, Brixen, Bozen, Meran, die Technologische Fachoberschule in Bruneck und Bozen und das Sozialwissenschaftliche Gymnasium in Bozen und Meran. Neu an der Wirtschaftsfachoberschule Meran ist, dass der Unterricht im 1. Kursjahr teilweise in Form von E-Learning stattfindet.

  • „Musik im Stollen“: Unterhaltung mit den Pflerer Gitschn

    Die Pflerer Gitschn unterhalten bei „Musik im Stollen“

    In der beeindruckenden Atmosphäre des Schaustollens der BergbauWelt Ridnaun Schneeberg in Maiern (Ratschings) spielen am Samstag, 6. September, die Pflerer Gitschn bodenständige Volksmusik aus dem Wipptal. Der zweite von insgesamt vier Konzertabenden der Reihe „Musik im Stollen“ beginnt um 20 Uhr, eine Vormerkung ist erforderlich.

  • Wir sind rauchfrei: Raucherentwöhnungskurs beginnt am 22. September

    Rauchen schadet der Gesundheit, das weiß schon jedes Kind. Schwer ist es aber für Raucher, von der Zigarette weg zu kommen. Hilfe bieten die Raucherentwöhnungskurse der Raucherberatungsstelle des Pneumologischen Dienstes des Gesundheitsbetriebs Bozen. Der nächste Kurs beginnt am Montag, 22. September.

  • Gummer: Gemeinde wird Planetarium führen, Land gewährt Beitrag

    Auch in den nächsten drei Jahren soll die Gemeinde Karneid das Planetarium in Gummer führen. Dies hat die Landesregierung heute (2. September) entschieden. "Wir lassen die Gemeinde dabei aber nicht allein und gewähren einen Beitrag zu den Führungskosten", so Landesrat Florian Mussner heute nach der Sitzung der Landesregierung.

  • Hochleistungsnetz: Leistungsfähiger Dienst am Bürger

    Mit dem Hochleistungsnetz verbunden werden sollen über hundert öffentliche Gebäude noch innerhalb 2014.

    Ans Hochleistungs-Datennetz sollen noch im laufenden Jahr mehr als hundert Gebäude der öffentlichen Verwaltung - von Land, Gemeinden und Schule also - angebunden werden. Die Landesregierung hat dafür heute (2. September) das entsprechende Rahmenabkommen mit der Südtiroler Informatik AG (SIAG) genehmigt.

  • Landesregierung will Euregio-Wappen auf grenzüberschreitenden Zügen

    Das Logo der Euregio wird künftig die grenzüberschreitenden Züge zieren

    Ab 13. Dezember werden alle Regionalzüge, die Südtirol mit Trient, Innsbruck oder Lienz verbinden, auch optisch als Euregio-Züge ausgewiesen werden. "Die Züge werden mit dem Logo der Euregio versehen", so Mobilitätslandesrat Florian Mussner heute (2. September) nach der Sitzung der Landesregierung.

  • Buchvorstellung am 8. September: "Via Claudia Augusta"

    Natur, Landschaft und Jahreszeiten entlang der "Via Claudia Augusta" sind Inhalt des gleichnamigen Buches von Gianni Bodini, das am 8. September um 18 Uhr in der Italienischen Landesbibliothek "Claudia Augusta" vorgestellt wird.

  • Immobilien: Status quo erhoben, Einsparungspotential ausfindig gemacht

    Eine umfassende Übersicht über den Immobilienbesitz und -bedarf des Landes hat Vermögenslandesrat Florian Mussner der Landesregierung heute (2. September) vorgelegt. Sie diente dazu, Einsparungspotential ausfindig zu machen, das man vor allem bei den Mieten auch gefunden hat. Dazu wurde klar, dass das Land über 14 Millionen Euro allein aus Verkäufen ehemaliger Militärareale eingenommen hat.