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News

  • Erdbebenkatastrophe in Nepal: 50.000 Euro Soforthilfe vom Land

    Nach dem Erdbeben lässt Südtirol die Bevölkerung in Nepal nicht im Stich: Die Landesregierung stellt 50.000 Euro für Soforthilfe bereit. Weitere Notstandsprojekte sind geplant. Bereits seit Jahren unterstützt das Land Südtirol den Aufbau der Bergrettung und des Feuerwehrwesens in Nepal.

  • Leitlinien zum neuen Landesraumordnungsgesetz vorgestellt

    Klar und verständlich soll das neue Landgesetz für Raum und Landschaft sein, deutliche Grenzen für die Verbauung der noch wenigen, verfügbaren Flächen aufzeigen und die Beratungsorgane fachlich aufwerten. Dies betonte Landesrat Richard Theiner heute (28.04.) bei der Vorstellung der Leitlinien für das neue Gesetz nach der Sitzung der Landesregierung.

  • "Menschen mit Behinderung im Alter": noch Kursplätze frei

    Die Bedürfnisse und die Lebensqualität von alten Menschen mit Behinderung stehen im Mittelpunkt einer Weiterbildungsveranstaltung für Mitarbeiter aus dem Senioren und Behindertenbereich am 4. und 5. Mai im Bildungshaus "Lichtenburg" in Nals. Es sind noch Plätze frei.

  • Jugendsinfonieorchester Südtirol: Nachwuchs gesucht

    Südtirols Jugendsinfonieorchester sucht junge Instrumentalisten

    Das Jugendsinfonieorchester Südtirol sucht Nachwuchs. Da einige Mitglieder aus dem Orchester ausscheiden, werden Nachwuchsmusiker im Alter von 14 bsi 24 Jahren gesucht. Bewerben können sich Instrumentalisten aller Orchesterinstrumente bis zum 26. Mai 2015. Die Entscheidungen fallen dann auf der Grundlage einer Anhörung, die am 14. Juni in Bozen stattfindet.

  • Ahr als Refugium der Äsche - Landesrat Schuler: "Lebensräume schützen"

    Es steht nicht gut um die Äsche in Südtirol. "Die autochthone Äsche", unterstreicht Landesrat Schuler, "ist ein Kulturgut unseres Landes und unbedingt zu erhalten; die letzten Gewässer, in denen es noch gute Bestände gibt, müssen deshalb geschützt werden".

  • Kampagne gegen Motorradunfälle "No credit": Plakate auf 80 Überlandbussen

    Busplakate gegen Motorradunfälle

    80 Busse, die im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt werden, tragen nun am Rückfenster das Busplakat mit dem neuen Sujet der Sensibilisierungskampagne gegen Motorradunfälle „No Credit“. Im Auftrag des Mobilitätsressorts wurden die Busplakate am Montag angebracht.

  • Kosten für Sanität: LH Kompatscher: "Geld gut ausgegeben“

    Landeshauptmann Arno Kompatscher nimmt zu den in verschiedenen Medien erschienenen Berichten Stellung, wonach Südtirol zu viel Geld für die Sanität ausgibt. „Die Darstellung entspricht nicht der Wirklichkeit“, so Kompatscher, „unsere Ausgaben werden nämlich ausschließlich von den hiesigen Steuerzahlen finanziert.“

  • Festival der Widerstände 2015 mit über 3000 Teilnehmenden

    Il pubblico alla serata del 26.04 del Festival delle Resistenze in piazza Matteotti a Bolzano (Foto: leit_motiv)

    Über 3000 Menschen haben in diesem Jahr am dreitägigen Festival der Widerstände am Bozner Matteottiplatz teilgenommen. Am gestrigen 26. April wurde das Festival abgeschlossen. Mit der Übergabe der "Charta der Zivilcourage" an Landeshauptmann Arno Kompatscher und dem Auftritt zahlreicher Persönlichkeiten aus Kultur, Kunst, Politik und Journalismus bot das Festival auch heuer zahlreiche Höhepunkte.

  • Organspende: Sensibilisierungskampagne "Spende Leben" vorgestellt Artikel mit Video Artikel mit Audio

    Armin Zöggeler, Martha Stocker und Arno Kompatscher (v.l.n.r.) unterzeichnen die Willenserklärung für die Organspende

    Die sinkende Bereitschaft zur Organspende in Südtirol und die langen Wartelisten für ein Spenderorgan waren ausschlaggebend für die Sensibilisierungskampagne "Spende Leben", die am heutigen Montag (27. April) vorgestellt wurde. "Es ist uns ein großes Anliegen, in Solidarität mit betroffenen Menschen die Organspende zum Thema zu machen", betonte Landesrätin Martha Stocker.

  • Bahnhof Bozen: Verbesserte Anlaufstelle für Flüchtlinge schaffen

    Soziallandesrätin Martha Stocker konnte sich in den vergangenen Tagen bei mehreren Lokalaugenscheinen zu unterschiedlichen Uhrzeiten ein Bild von der Situation der Flüchtlinge am Bozner Bahnhof machen. "Wir stehen in engem Kontakt der Quästur, der Bahnpolizei und der Eisenbahn, um die Möglichkeiten einer besseren, unmittelbar verfügbaren Anlaufstelle abzuklären", so Stocker.