"S.O.S. Zebra": Gemeindepolizei und Straßendienst informieren Schulkinder und Eltern

LPA - Das richtige Verhalten am Zebrastreifen steht im Mittelpunkt der vom Landesbautenressort initiierten "S.O.S. Zebra" Kampagne, die verschiedene Aktionen umfasst. Derzeit leisten die Gemeindepolizei und der Straßendienst Sensibilisierungsarbeit bei Schulkindern, Lehrern und Eltern.

Grundschulkinder im ganzen Land wurden von den Mitarbeitern des Straßendienstes und der Gemeindepolizei über "S.O.S. Zebra" informiert.

Mit Schulbeginn fiel der Startschuss für die Verkehrssicherheitskampagne "SOS Zebra" des Landesbautenressorts. Auf den 3.150 Zebrastreifen im Land sollen besonders die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die Kinder und die Senioren, geschützt werden. 

Um die Grundschulkinder für das richtige Verhalten am Zebrastreifen zu sensibilisieren, sind derzeit die Gemeindepolizisten  und - in Gemeinden, wo diese fehlen - die Mitarbeiter des Landesstraßendienstes im Einsatz. Vor den Grundschulen informieren sie Kinder, Eltern und Lehrer über das richtige Verhalten am Zebrastreifen und geben Tipps, wie diese sicher überquert werden können und welches die Pflichten der Fahrzeuglenker in der Nähe eines Zebrastreifens sind. Zudem verteilen sie die Informationsbroschüre zum Zebrastreifen des Bautenressorts und "S.O.S. Zebra"-Einkaufstaschen an alle Interessierten.

"Dank des großen Einsatzes der Gemeindepolizei und des Straßendienstes gelingt es uns, das 'Zebrastreifen-Wissen' in den Schulen und Gemeinden im ganzen Land aufzufrischen. Dafür danke ich allen Beteiligten herzlich", so Bautenlandesrat Florian Mussner. Auf die Zebrastreifen aufmerksam machen derzeit zudem die großformatigen "S.O.S. Zebra"-Plakate an 62 Stelen entlang der Südtiroler Straßen. Nach den Schulen folgen weitere Aktionen im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne im November und Dezember in den Mensen und Seniorenwohnheimen.

LPA/mpi

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