Esplanade-Palais in Meran wird saniert

Das Raumprogramm und die technischen Daten für die Generalsanierung des landeseigenen Esplanade-Palais in Meran hat die Landesregierung diese Woche auf Vorschlag von LR Massimo Bessone genehmigt.

Durch eine Generalsanierung soll das Esplanade-Palais in Kürze nutzerfreundlicher werden und technisch besser ausgerüstet sein. (Foto: LPA)

Im geschichtsträchtigen Esplanade-Palais in Meran sind das Forstinspektorat, das Arbeitsamt, aber auch die Sprachenmediathek und andere Büros des Landes untergebracht. Das Gebäude wird nun umfassend saniert. Hochbau- und Vermögenslandesrat Massimo Bessone hat der Landesregierung am 12. November das entsprechende Raumprogramm und die technischen Eigenschaften für den Eingriff vorgelegt, die diese genehmigt hat. Damit wurde das Vorhaben auch in die Liste der Hochbauprojekte des Jahres eingefügt.

Gebäude wird nutzerfreundlicher

Durch die Sanierung soll das unter Denkmalschutz stehende historische Gebäude am Sandplatz den Erfordernissen eines modernen Verwaltungsgebäudes angepasst werden. "Das Land will das Esplanade-Palais noch nutzerfreundlicher für die Bürger aus Meran und Umgebung machen und natürlich auch alle notwendigen sicherheitstechnischen Anpassungen vornehmen", betont Landesrat Bessone.

Laut Machbarkeitsstudie und dem daraus entstandenen Raumprogramm der Landesabteilung Vermögen sind mehrere Eingriffe vorgesehen, für die das Land schätzungsweise 1,5 Millionen Euro investieren wird. So sollen die Elektroanlage erweitert und an die gesetzlichen Bestimmungen angepasst, die Lüftungs- und Heizungsanlage erneuert, die baufälligen Fenster und Jalousien sowie die Balkone und Brüstungen saniert werden. Zudem bekommt das Gebäude eine Klimaanlage und die Böden werden ausgetauscht bzw. abgeschliffen.

Nun wird die Landesabteilung Vermögen im Auftrag der Landesregierung das Ausführungsprojekt für die Sanierung erarbeiten.

 

LPA/sa/san

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