Treffpunkt Wirtschaft: LR Achammer und LR Schuler ziehen Bilanz

Welche Themen bewegen Südtirols Wirtschaft? Dieser Frage haben sich die Landesräte Achammer und Schuler im Dialog mit Südtiroler Unternehmern und Wirtschaftstreibenden gestellt.

In diesem Jahr lancierten Landesrat Achammer und Landesrat Schuler gemeinsam mit dem SWR die Reihe "Treffpunkt Wirtschaft", eine Gesprächsrunde für Unternehmer und Wirtschaftstreibende in sieben Ortschaften. (Foto: LPA/Peter Natter)

Ob Fachkräftemangel, eine qualifizierte Zuwanderung am Arbeitsmarkt, Mobilitätskonzepte oder eine Stärkung der praktischen Ausbildung: Das Resümee der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Wirtschaft", lanciert von Landesrat Philipp Achammer und Landesrat Arnold Schuler zusammen mit dem Südtiroler Wirtschaftsring (SWR), gibt Einblick in jene zentralen Herausforderungen, die Südtirols Wirtschaftsakteure beschäftigen.

"Die wirtschaftliche Zukunft, die wir wollen, müssen wir selbst in die Hand nehmen, wenn wir nicht von den Entwicklungen überspult werden wollen", so Landesrat Achammer. In diesem Sinne haben die beiden Landesräte in den vergangenen Monaten sieben Mal – landauf und landab – Unternehmer und Wirtschaftstreibende zum Dialog und Austausch eingeladen, zum "Treffpunkt Wirtschaft". Damit hätten die beiden Landesräte Mut und Leadership gezeigt, als Initiatoren zu agieren, wenn es um die wirtschaftliche Zukunft des Landes gehe, so die Rückmeldung eines Unternehmers bei der Abschlussveranstaltung vom vergangenen Freitag im Vinschgau.

Ganz nach dem Sprichwort 'Morgenstund hat Gold im Mund' wurde in lockerer Atmosphäre in Meran, in Freienfeld, in Bozen und in Brixen, aber auch in den Ortschaften Tramin, Ehrenburg und Laas über die Vorstellungen von Südtirols Wirtschaft in der Zukunft diskutiert, über die wirtschaftspolitischen Chancen, die es zu nutzen und über die Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Der Eindruck der beiden Landesräte nach sieben Gesprächsrunden mit den wirtschaftlichen Akteuren war "nachhaltig und rundum zufriedenstellend", aber vor allem war es "ein erfolgreicher Austausch, auf dem wir aufbauen und von dem wir politische Handlungsfelder ableiten können".

LPA/jw

Bildergalerie