Gletscherschwund: Ausstellung ab 29. November in Bozen

Goodbye Glaciers heißt die Wanderausstellung, die nach Stationen in Sand in Taufers, Antholz und Naturns nun am 29. November in Bozen eröffnet wird.

Mit Bildern und Gegenständen ermöglicht die Ausstellung einen Einblick in die schmelzenden Archive der Gletscher. (Foto: LPA/Hydrographisches Amt)

In die tiefgreifende Veränderung durch den Rückzug der Gletscher gibt die Ausstellung Goodbye Glaciers Einblick. Nach Sand in Taufers, Antholz und Naturns übersiedelt die Wanderausstellung (wir haben darüber berichtet) nun an ihre vierte Station und kann ab dem Freitag kommender Woche (29. November) einen Monat lang in Bozen in Augenschein genommen werden.

Die Eröffnungskonferenz mit einem Impulsvortrag von Professor Claudio Smiraglia von der Università degli Studi in Mailand und von Roberto Dinale vom Hydrographischen Amt in der Agentur für Bevölkerungsschutz beginnt

am Freitag, dem 29. November,

um 17 Uhr

im Kulturzentrum Trevi

in Bozen, Kapuzinergasse 28 B

in Anwesenheit des Direktors der Agentur für Bevölkerunggsschutz Rudolf Pollinger, des Direktors des Landesressorts Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus und Bevölkerungsschutz Klaus Unterweger, des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Bozen Renzo Caramaschi und des Kulturstadtrats Juri Andriollo sowie der Präsidenten des Alpenvereins Südtirol AVS Georg Simeoni und des Club Alpino Italiano Alto Adige CAI Claudio Sartori.

Die Vernissage der Ausstellung erfolgt

im Anschluss an die Eröffnungskonferenz

in der Stadtgalerie

in Bozen, Dominikanerplatz 18.

Die Ausstellung kann bis zum 29. Dezember in der Stadtgalerie besichtigt werden. Die nachfolgenden Orte können dem Faltblatt im Anhang entnommen werden.

Die Ausstellung Goodbye Glaciers - Der Rückzug der Gletscher ist eine Kooperation des Hydrographischen Amtes der Agentur für Bevölkerungsschutz mit den Partnern des Interreg-Projektes Glacier Inventory South Tyrol - Tyrol GLISTT, eines Interregionalen Gletschermonitoringkonzepts für Südtirol und Tirol, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Naturparke.

LPA/mac

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