Kulturschatz Lichtbild: Projektbilanz wird am 30. Jänner gezogen

Der nachhaltige Umgang mit historischen Lichtbildern stand im Mittelpunkt des Interreg-Projekts "Lichtbild". Bilanz über das Projekt ziehen Landesrat Achammer und Landesrätin Palfrader.

Bozen, um 1890 (Fotograf: Alois Beer; Sammlung Stadtgemeinde Lienz, Archiv Museum Schloss Bruck – TAP)

Im Jänner 2017 fiel der Startschuss für das Interreg V-A-Projekt Italien–Österreich mit dem Titel "Lichtbild. Kulturschatz Historische Photographie". Ziel des grenzüberschreitenden Gemeinschaftsprojekts war es, das Verständnis für die historische Fotografie zu beleben, das Interesse an alten Bildern zu wecken, den Umgang mit dem analogen und digitalen Kulturschatz zu professionalisieren sowie Qualität zu sichern und zu steigern. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen des Projekts zahlreiche Initiativen gesetzt. 

Zum Abschluss des dreijährigen Interreg-Projekts "Lichtbild" ziehen Südtirols Kulturlandesrat Philipp Achammer und seine Tiroler Amtskollegin Beate Palfrader 

am kommenden Donnerstag, 30. Jänner 2020

um 10 Uhr

im Pressesaal der Landesregierung

Bozen, Landhaus 1, Silvius-Magnago-Platz 1

gemeinsam mit dem Obmann des Leadpartners, dem Verein "Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP)" in Lienz, Richard Piock, sowie TAP-Fachmann Martin Kofler und Notburga Siller vom Südtiroler Landesamt für Film und Medien Bilanz über das Kulturprojekt. 

Neben dem Verein Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP) waren die Stadtgemeinde BruneckAmt für Film und Medien und Abteilung Museen des Landes Südtirol am Projekt beteiligt. Zudem arbeiteten das Südtiroler Landesarchiv in Bozen, die Tiroler Landesmuseen und das Tiroler Bildungsforum in Innsbruck sowie die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino an Projekt mit.

LPA/jw

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