Information und Kommunikation

Die Begünstigten eines durch die Europäische Union kofinanzierten Projekts sind grundsätzlich dazu verpflichtet, auf die Unterstützung des Vorhabens durch den entsprechenden Fonds hinzuweisen. Diesbezügliche Vorschriften sind im Artikel 115, Absatz 3 und im Anhang XII der Verordnung (EU) Nr. 1303/2013, sowie im Kapitel II und im Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 821/2014 festgelegt.

Eine zusammenfassende Beschreibung wird im folgenden Dokument zur Verfügung gestellt.

Um Logo, Slogan und Icons in anderen Formaten und monochromatischen Versionen zu erhalten, bitten wir die Verwaltungsbehörde zu kontaktieren (efre@provinz.bz.it).

Dokumentenvorlagen zum freiwilligen Gebrauch

Die Europäische Kommission sieht für jedes operationelle Programm eine eigene Kommunikationsstrategie vor. Dieses Dokument wurde vom Begleitausschuss genehmigt und ist hier einsehbar.

Wie Art. 115 Absatz 2 der Verordnung EU 1303/2013 vorsieht wird wie folgt die Liste der unterstützend Vorhaben geführt und periodisch aktualisiert.

Weiterführende Informationen zur Regionalpolitik in Europa erhalten Sie über die themenverwandte Informationsseite der Europäischen Kommission (Inforegio). (Externer Link)

OpenCoesione als ein einziges Portal für den Zeitraum 2014-2020 wird schrittweise integriert und aktualisiert in Bezug auf die von den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds kofinanzierten Programme und denen der eigenen nationalen Ressourcen (Entwicklungs- und Kohäsionsfonds und ergänzende Programme des Aktions- und Kohäsionsplans).

Veranstaltungen

EFRE-Jahresevent 2019

Am 24. September 2019 von 9-20 Uhr und 25. September von 9-13 Uhr findet in Schloss Maretsch in Bozen eine interaktive Projektmesse statt, bei der EU-geförderte Projekte an 45 Ständen ihre Tätigkeiten und Ergebnisse präsentieren und ganz konkret zeigen, wie Europa den Alltag der Südtirolerinnen und Südtiroler mitgestaltet. Die vorgestellten Projekte werden von folgenden Förderprogrammen finanziell unterstützt, die in den Landesabteilungen Europa sowie Landwirtschaft angesiedelt sind: Europäischer Sozialfonds (ESF), Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), Interreg Italien-Österreich, Interreg Italien-Schweiz, Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).
An 45 Projektständen gibt es die Möglichkeit Naturereignisse durch 3D-Brillen zu erfahren, glutenfreie Getreidesorten kennenzulernen, innovative Sicherungsgeräte auf einer Kletterwand zu testen oder sich über neueste Bildungsangebote zu informieren...
In mehreren Kurzvorträgen und Diskussionsrunden erfahren Sie Wissenswertes zu Themen wie Biogasanlagen, Mumienlagerung oder Fördermöglichkeiten des Europäischen Sozialfonds. Daneben werden Spiele für Kinder und eine interaktive Ausstellung zu Europa geboten.
Am 24. September wird um 19 Uhr zu einer Theateraufführung des “Teatro La Ribalta” geladen. Die Projektmesse endet am 25. September um 13 Uhr.
Die Veranstaltung ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

 

Die öffentlichen Informationsveranstaltungen zum 1. Aufruf der Achse 1 "Forschung und Innovation" des Programms "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" EFRE 2014-2020 am 24. November im TIS Bozen und am 26. November im FORUM Brixen fanden mit mehr als 100 Besuchern großen Anklang.

Die Präsentationen zu den Vorträgen stellen wir anbei zur Verfügung:

Am 27. Mai 2015 fand die Auftaktveranstaltung des Programms "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" EFRE 2014-2020 statt, die mit rund 100 Besuchern erfolgreich über die Bühne ging.

Die Verwaltungsbehörde hat die eingegangenen Rückmeldungen zur Auswahl der Themenschwerpunkte, zu Aktionen und zu möglichen konkreten Projektvorhaben überprüft und das Ergebnis in folgendem Dokument wiedergegeben:

Weitere Unterlagen:

Die Abteilung Europa der Südtiroler Landesverwaltung arbeitet seit Ende 2011 intensiv an der Vorbereitung der neuen Programmperiode 2014-2020. Die Einbindung einerseits des Koordinierungs- und Begleitausschusses für Regionalpolitik sowie andererseits der maßgeblichen Vertreter der Wirtschafts- und Sozialpartner garantieren die Koordinierung der verschiedenen Verwaltungsbehörden, die Komplementarität sowie die Nutzung von Synergien zwischen Programmen, Zielen und Maßnahmen.