Öffentlicher Personennahverkehr | Achtung Einschränkungen

Öffentlicher Personennahverkehr

Die Kapazität im öffentlichen Personennahverkehr wird eingeschränkt, der öffentlichen Personennahverkehr bleibt jedoch gemäß den Fahrplänen aufrecht.

Demnach dürfen beim öffentlichen Personennahverkehr (darunter die Autobusse, Züge und Seilbahnanlagen) maximal 50 Prozent der gewöhnlichen Förderkapazität unter strikter Einhaltung der geltenden Sicherheitsmaßnahmen besetzt werden, vorbehaltlich spezieller Ermächtigungen.

Die Bevölkerung wird aufgerufen, die öffentlichen Nahverkehrsmittel nur aus Gründen der absoluten Notwendigkeit oder aus Arbeits-, Studien- oder Gesundheitsgründen zu verwenden.

Um die Anzahl der in den öffentlichen Verkehrsmitteln beförderten Passagiere zu verringern, wird empfohlen, nach Möglichkeit private Verkehrsmittel zu verwenden.

Sicherheitsregeln

Die folgenden allgemeinen Sicherheitsregeln müssen befolgt werden:

  • Ab dem Alter von 12 Jahren ist es Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, da sie einen größeren Schutz bieten. Kinder unter 12 Jahren dürfen andere Vorrichtungen zum Schutz der Atemwege verwenden.
  • Von der Atemwegsschutzpflicht ausgenommen sind Personen, die aufgrund der besonderen psychischen und körperlichen Verfassung den Gebrauch von Schutzmasken nicht vertragen und diesbezüglich ein ärztliches Attest vorweisen können.
  • Die vorgesehenen Abstände sind einzuhalten.
  • Auf jeden Fall sind Menschenansammlungen - sowohl in den Verkehrsmitteln sowie auch in den Wartebereichen - zu vermeiden.
  • Bürger und Bürgerinnen sind angehalten, keine Fahrkarten in den Überlandbussen zu kaufen, sondern den Südtirol-Pass zu benützen.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Mobilität.