Personentransport und Aufstiegsanlagen

Öffentlicher Personentransport und Aufstiegsanlagen

Die Kapazität im öffentlichen Personennahverkehr wird eingeschränkt, der öffentlichen Personennahverkehr bleibt jedoch gemäß den Fahrplänen aufrecht. Dies sieht die neue Verordnung Nr. 63 vom 3. November vor.

Demnach dürfen beim öffentlichen Personentransport und den Seilbahnanlagen maximal 50% der gewöhnlichen Förderkapazität, vorbehaltlich spezielle Ermächtigungen, besetzt werden, und zwar unter strikter Einhaltung der geltenden Sicherheitsmaßnahmen.

Die Bevölkerung wird aufgerufen, die öffentlichen Nahverkehrsmittel nur aus Gründen der absoluten Notwendigkeit oder aus Arbeits- Studien- oder Gesundheitsgründen zu verwenden.

Um die Anzahl der in den öffentlichen Verkehrsmitteln beförderten Passagiere zu verringern, ruft die Landesregierung dazu auf, nach Möglichkeit private Verkehrsmittel zu verwenden.

Für die Seilbahnen und Skilifte gelten folgende Bedingungen:

  • Für Seilbahnen und Skilifte mit geschlossenen Fahrzeugen gilt nunmehr ein Befüllgrad von 50 Prozent der zulässigen Plätze.
  • Einhaltung der Mindestabstände im Wartebereich, Durchlüftung der Fahrzeuge und Kabinen durch Öffnung der Fenster,
  • Pflicht zum Tragen eines Schutzes der Atemwege für die Fahrgäste und das Personal, das mit der Öffentlichkeit in Kontakt steht,
  • Bereitstellung von Vorrichtungen zur Desinfektion der Hände im Stationsbereich an den Eingängen, an den Schaltern und beim Zugang zu den Kabinen und Fahrzeugen,
  • Kabinen und Fahrzeuge müssen regelmäßig desinfiziert werden.
  • Auf jeden Fall sind Menschenansammlungen - sowohl in den Verkehrsmitteln sowie auch in den Wartebereichen - zu vermeiden.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die zuständige Abteilung für Mobilität.