Nachhaltige Mobilität

Green Mobility
Wasserstoffbusse auf der Seiser Alm

„Green Mobility“ ist eine Initiative des Ressorts für Mobilität des Landes Südtirol, koordiniert von der STA - Südtiroler Transportstrukturen AG. Das Projekt hat das Ziel, Südtirol zur Modellregion für nachhaltige alpine Mobilität zu machen. Green Mobility umfasst alle Formen der nachhaltigen Mobilität, vernetzt sie miteinander, bereitet den Boden für Innovationen und lanciert neue Projekte.

Aufbauend auf einem gut ausgebauten öffentlichen Personennahverkehr soll Mobilität auch so nachhaltig wie möglich gestaltet werden und somit zur Aufrechterhaltung der hohen Lebensqualität in Südtirol, zur Steigerung der touristischen Attraktivität, zur Aufrechterhaltung bzw. Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie zur Erschließung technologischer Wirtschaftssektoren beitragen. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche Elektromobilität, Radmobilität und Intermodalität. Im Vordergrund stehen vor allem eine optimale Vernetzung und der Ausbau der verschiedenen nachhaltigen Mobilitätsformen (Fußverkehr, Radmobilität, Öffentlicher Personennahverkehr) sowie eine Weiterentwicklung des motorisierten Individualverkehrs hin zu emissionsarmen Lösungen, wobei die Elektromobilität eine zentrale Rolle einnimmt.

Website: www.greenmobility.bz.it (Externer Link)

Einige konkrete Projekte der nachhaltigen Mobilität finden Sie hier:

E-Drive Day 2016

Lust darauf, einmal selbst ein E-Auto oder E-Bike auszuprobieren? Dann auf zur Roadshow Elektromobilität!
„Probieren geht über Studieren“, heißt es im Volksmund und das gilt auch für die Elektromobilität. Man kann unzählige Studien und Bücher lesen, sich Fernsehreportagen und YouTube-Videos über die neuesten Fahrzeugmodelle anschauen – oder einfach einmal selbst ein Elektroauto, einen Elektroscooter oder ein Elektrofahrrad ausprobieren. Und dabei „er-fahren“ wie es sich anfühlt, in einem geräuschlosen Auto zu sitzen und ruckfrei zu beschleunigen.
Sie können jederzeit bei einem Autohändler vorbeischauen und Elektromobilität ausprobieren. Für all jene, die verschiedene Fahrzeugmodelle, Autos, Scooter und E-Bikes kostenlos ausprobieren und gleichzeitig mit den Händlern ins Gespräch kommen wollen, bietet sich hingegen der Besuch einer Etappe der „Roadshow Elektromobilität“ an.
Im Jahr 2017 wird die „Roadshow Elektromobilität“ in folgenden Gemeinden Halt machen:

  • Samstag, 1. April, 9.30-13.00 Uhr: Thermenplatz Meran. Gleichzeitig mit der Roadshow wird eine Fahrradversteigerung stattfinden.
  • Sonntag, 9. April, 11.00-17.00 Uhr: Messe Tipworld in Bruneck.
  • Donnerstag, 20. April, 11.00-19.00 Uhr: Tagung „Klimamobility“ in der Messe Bozen, gekoppelt an die Messe „Pro Winter“.
  • Sonntag, 28. Mai, 10.00-19.00 Uhr: E-Drive Day im Safety Park in Pfatten.
  • Donnerstag, 29. Juni, 18.00-21.00 Uhr: Langer Donnerstag in Lana.
  • Samstag, 9. September, 9.30-12.30 Uhr: Bruneck, gekoppelt an die Veranstaltung „ECOdolomites".
  • Sonntag, 24. September, 10.30-16.30 Uhr: Baustelle „Eisack“ in Franzensfeste, gekoppelt an dem Tag der offenen Türen der BBT.

Die „Roadshow Elektromobilität“ wird von der STA - Südtiroler Transportstrukturen AG im Rahmen der Initiative „Green Mobility“ organisiert und findet gleichzeitig mit lokalen Events in verschiedenen Südtiroler Gemeinden statt.

Premiere feierte die „Roadshow Elektromobilität“ im Jahr 2013. Aufgrund des großen Anklanges wird sie nun jährlich wiederholt. Allein im Jahr 2016 haben fast 1.000 Interessierte während einer der 5 Etappen der Roadshow in Auer, Bruneck, Brixen, im Safety Park in Pfatten (E-Drive Day) und in Meran Elektromobilität ausprobiert.

Die „Roadshow Elektromobilität“ ist eine Initiative der Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) im Rahmen des Projekts „Green Mobility“.

Green Mobility“ wurde auf Anregung des Assessorats für Mobilität ins Leben gerufen mit dem Ziel, Südtirol zur Modellregion für nachhaltige alpine Mobilität zu machen. Das Projekt wird von der STA koordiniert.

Weitere Informationen: www.greenmobility.bz.it (Externer Link)

Simbolbild Südtirol radelt

Im Jahr 2017 wird der Fahrradwettbewerb „Südtirol radelt“ zum vierten Mal stattfinden.

Die Fahrradwettbewerb-App (Externer Link) kann auch in der wettlberslosen Zeit verwendet werden.

Unter folgendem Link finden Sie alle Informationen zum Wettbewerb: www.suedtirolradelt.bz.it (Externer Link)

Der Wettbewerb „Südtirol radelt“ wurde 2014 erstmals durchgeführt, dabei haben 1.400 Teilnehmer zusammen 859.958 km zurückgelegt.

Vom 23. März bis zum 8. September 2015 haben 2.246 Teilnehmer zusammen 1.626.523 km zurückgelegt im Rahmen des Wettbewerbs zurückgelt.

Vom 18. März bis zum 18. September 2016 haben 2.913 Teilnehmer zusammen merh als 2,3 Millionen Kilometer auf dem Weg ins Büro oder in der Freizeit „erradelt“

Carsharing Fahrzeuge am Bahnhof Bozen

Unter Carsharing (aus dem Englischen car „Auto“ und to share „teilen“) versteht man die gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Automobile.
Im Gegensatz zur Autovermietung kann man beim Carsharing ein Auto auch kurzzeitig, bei Bedarf auch nur stundenweise benutzen. Statt ein eigenes Auto zu besitzen und dafür jedes Jahr Tausende Euro an Fixkosten aufbringen zu müssen, kann man beim Carsharing einfach und flexibel genau dann ein Auto benutzen, wenn man es wirklich braucht.

Seit Herbst 2013 gibt es auch in Südtirol ein Carsharing, Verleihstationen befinden sich mittlerweile in verschiedenen Orten in Südtirol. Nach der einmaligen Registrierung können dabei Fahrzeuge jederzeit telefonisch oder per Smartphone-App reserviert und stunden- oder tageweisege nutzt werden. Die Autos lassen sich mit dem Südtirol Pass öffnen und schließen, sodass man mit dieser einen Karte zahlreiche verschiedene Mobilitätsangebote nutzen kann.

Weitere Informationen zum CarSharing:
Internet: www.carsharing.bz.it
Grüne Nummer: 800 912516
E-Mail: info@carsharing.bz.it

Logo Greenmobilitybz

 

 

 

 

Südtirol soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige alpine Mobilität entwickeln.

Die breite Palette an Maßnahmen reicht dabei von der Förderung des Radfahrens über den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel bis hin zu jener der Elektromobilität. „Verkehr vermeiden, verlagern und verbessern sind für diese Entwicklung die tragenden Säulen“, unterstrich Landeshauptmann Kompatscher. Der Klimawandel sei Realität und um die Umwelt für nachfolgende Generationen zu erhalten, brauche es Maßnahmen, so Kompatscher und griff das Thema „Verkehr verbessern“ auf.

Geplant sind unter Anderem

  • eine Ankaufsprämie von 4000 Euro (2000 Euro vom Land und 2000 Euro von den Autohändlern), wollen wir eine zukunftsgerichtete Kaufentscheidung anregen“,
  • fünf Jahre Befreiung von der Autosteuer für Elektroautos,
  • In der Folge Reduzierung der Autosteuer auf 22,5 Prozent des normalen Steuersatzes.

Pressemitteilungen zum Thema #smartunterwegs:

Amt für Eisenbahnen und Flugverkehr
39100 Bozen, Landhaus 3b, Silvius-Magnago-Platz 3
Telefon: +39 0471 41 46 40/41/42

E-Mail: transport@provinz.bz.it
PEC: transport.trasporti@pec.prov.bz.it

      Öffnungszeiten

      Landhaus 3B, Bozen, Silvius Magnago-Platz 3

      Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9.00 - 12.00 Uhr
      Donnerstag: 8.30 - 13.00, 14.00 - 17.30 Uhr