Beirat zur Gewährleistung der Gleichbehandlung, des Wohlbefindens am Arbeitsplatz und gegen die Diskriminierungen

Der Beirat 2016 - 2020

In Vertretung der Landesverwaltung

  • als effektive Mitglieder: Manuela Pierotti, Gerhard Mair, Astrid Wiest, Stephan Tschigg
  • als Ersatzmitglieder: Luciana Fiocca, Walter Niedermair, Janah Maria Andreis, Horst Fuchs

In Vertretung der Gewerkschaften

  • als effektive Mitglieder: Brigitte Hofer, Klaus Lafogler, Marisa Mantovan, Lukas Weissensteiner
  • als Ersatzmitglieder: Ingeborg Stefani, Georg Schönegger, Donatella Federici, Erwin Pfeifer

Rechtliche Grundlagen

Die Richtlinie 2000/78/EG des Rates der Europäischen Gemeinschaft vom 27. November 2000 legt einen allgemeinen Rahmen für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf fest.

Die Richtlinie 2000/43/EG des Rates der Europäischen Gemeinschaft vom 29. Juni 2000 regelt die Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft.

Art. 21 des Gesetzes vom 04. November 2010 Nr. 183, welcher das gesetzesvertretende Dekret vom 30. März 2001, Nr. 165 abändert und ergänzt, legt fest, dass die öffentlichen Verwaltungen Gleichbehandlung und Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen garantieren, sowie dafür Sorgen, dass beim Zugang zu einem Arbeitsplatz, bei der Berufsbildung, beim beruflichen Aufstieg und bei der Arbeitssicherheit keinerlei direkte oder indirekte Diskriminierungshandlungen bezüglich des Geschlechtes, des Alters, der sexuellen Orientierung, der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Einschränkungen, der Religion ausgeübt werden. Außerdem sollen die öffentlichen Verwalungen ein Arbeitsklima des organisatorischen Wohlbefindens gewährleisten und sich verpflichten, in ihrer Organisation jegliche Form von moralischer oder physischer Gewalt zu erfassen, ihr entgegen zu wirken und sie zu beheben. Weiters sieht die Bestimmung vor, dass die öffentlichen Verwaltungen innerhalb derselben den einzigen Beirat zur Gewährleistung der Gleichbehandlung, des Wohlbefindens am Arbeitsplatz und gegen Diskriminierungen.

Mit Art. 14 des Landesgesetzes vom 19. Mai 2015, Nr. 6 (Personalordnung des Landes), wird der Beirat zur Gewährleistung der Gleichbehandlung, des Wohlbefindens am Arbeitsplatz und gegen Diskriminierungen errichtet.

Nützliche Links

Richtlinien für eine geschlechtsgerechte Sprache in der Südtiroler Landesverwaltung

Hier können sie die Richtlinien für eine geschlechtergerechte Sprache in der Südtiroler Landesverwaltung herunterladen, die im Amtsblatt der Autonomen Region Trentino-Südtirol Nr. 4 vom 24. Januar 2012, Beiblatt 1, veröffentlicht worden sind.

Ansprechspersonen

Amt für Personalentwicklung
Tel: +39 0471 414850
E-mail: personalentwicklung@provinz.bz.it

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