Mensa, Essenskarten und Solidaritätsfonds

Mensa

Mit leerem Magen arbeitet es sich nicht gut.

Deshalb haben Sie jeden Tag das Recht auf mindestens eine halbe Stunde Mittagspause.

Landesmensa

Wenn Sie möchten, können Sie als Angestellte mit Dienstsitz in Bozen das Angebot der Mensa nutzen. Sie befindet sich im Erdgeschoss in der Perathonerstraße 8/b in Bozen.

Anstelle der farbigen Mensagutscheine ist es für die Bediensteten nunmehr Pflicht, die Stempelkarte zu benützen, damit die Abbuchung der Beträge für die eingenommenen Mahlzeiten vom Gehalt des darauffolgenden Monats erfolgen kann.
Einige Kategorien können noch Mensabons kaufen, und zwar an folgenden Tagen:
Montag, Mittwoch, Freitag jeweils von 12.30 bis 13.30 Uhr.

Im Intranet können Sie unter dem Unterordner “Extras” und “Mensa” nachlesen, wie Sie Mitglied der Landesmensa werden können bzw. erhalten Informationen darüber, wer die Genossenschaft verwaltet. Weiters werden wöchentlich die Menü-Pläne veröffentlicht und Sie können die Preise nachlesen.

Essenskarten

Die Landesverwaltung stellt dem Landespersonal sowie dem Lehrpersonal, Schulführungskräften, Inspektorinnen und Inspektoren der Schulen staatlicher Art einen Essensgutschein zur Verfügung.
Die Essenskarte können all jene in Anspruch nehmen, welche außerhalb der Gemeinde Bozen ihren Dienstsitz haben bzw. in der Gemeinde Bozen den Dienstsitz auf der orographisch rechten Seite der Talfer haben.

Wert pro Essensgutschein:

  • für das Personal mit Sitz in der Gemeinde Bozen 4,28 Euro
  • für das Personal mit Sitz außerhalb der Gemeinde Bozen 4,87 Euro

Weiterführende Infos sowie konventionierte Gastbetriebe finden Sie auf dieser Seite.

Solidaritätsfonds

Der Solidaritätsfonds der Landesangestellten leistet rasch und unbürokratisch finanzielle Hilfe bei Todesfällen von Landesbediensteten. Bei Einschreibung in den Solidaritätsfonds wird ein einmaliger Mitgliedsbeitrag von 2,60 Euro vom Gehalt abgezogen. Im Falle des Todes eines Mitgliedes wird den Mitgliedern des Solidaritätsfonds der Betrag von 2,60 Euro am darauf folgenden Monat vom Gehalt abgezogen.