Arbeitsmarkt news

Arbeitsmarkt News 2021

Nr Datum Beschreibung Download
Nr. 5 Mai Kleinräumige grenzüberschreitende Arbeitsmärkte zwischen Tirol und Südtirol
Etwa ein Viertel der in Südtirol rund 940 tätigen Arbeitnehmer und arbeitnehmerähnlich beschäftigten Österreicher verfügen über keinen Wohnsitz in unserem Land. Der Anteil dieser im Wochen- oder Tagesrhythmus pendelnden Arbeitskräfte an allen Arbeitskräften ist in einigen an Nord- bzw. Osttirol grenzenden Gemeinden besonders hoch; dazu zählen das obere Wipptal und das Oberpustertal. Insbesondere im Osttiroler Teil des Oberpustertales gibt es bedeutende Betriebe in unmittelbarer Grenznähe, in denen auch Arbeitnehmer aus Südtirol beschäftigt sind. Im Jahr 2014 übersteigt die Anzahl der Südtiroler Auspendler in das Bundesland Tirol jene der österreichischen Einpendler.
Nr. 4 April Österreichische und deutsche Arbeitnehmer in Südtirol
Im Jahr 2020 waren im Jahresschnitt rund 3.000 abhängig Beschäftigte österreichische, deutsche und schweizerische Staatsbürger in Südtirol erwerbstätig. Das entspricht etwa 1,5% aller abhängig Beschäftigten unseres Landes und einem Anteil von 11% an allen ausländischen Beschäftigten. Welche Funktion erfüllen Beschäftigte aus diesen Staaten auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt?
Nr. 3 März Arbeitsmarktpolitische Zielwerte 2020-24: Stand und Perspektiven
Bis zum Jahr 2024 sollen in Südtirol sechs arbeitsmarktspezifische Zielmarken erreicht werden. Die Entwicklung der ausgewählten Kennzahlen gibt Aufschluss sowohl über die wirtschaftspolitische und sozialpolitische, aber auch über die institutionelle Leistungsfähigkeit unseres Landes.
Nr. 2 Februar März 2020 – Februar 2021: Zwölf denkwürdige Monate
Erste Bilanz nach zwölf Monaten Krise: 6% beschäftigte Arbeitnehmer weniger als im Vorjahr. Die Monate mit der negativsten Entwicklung sind Januar und Februar 2021 mit -10%.
Nr. 1 Jänner Apfelernte und Weinlese in Zeiten von COVID
Mit Herannahen der Erntezeit wuchs die Sorge, die Einschränkungen der internationalen Mobilität könnten sich negativ auf die Anwerbung oder Einreise der Erntehelfer aus Rumänien und Bulgarien auswirken. Dieses Szenario ist nicht eingetreten, allerdings gab es Schwierigkeiten mit Erntehelfern aus anderen Ländern.

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